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Emulgatoren vermeiden

27. Februar 2015

Immer mehr Nahrungsmitteln werden Emulgatoren zugesetzt. Sie stabilisieren z.B. Schäume, verbessern die Textur oder sorgen dafür, dass Mayonnaise schön cremig bleibt.

Bislang galten zwei der am häufigsten eingesetzten Emulgatoren Polysorbat 80 (E 433) und Carboxymethylcellulose (E 466, E 468, E 469) als unbedenklich.

Eine Studie zeigt nun aber, dass diese beiden Zusatzstoffe die Darmschleimhaut schädigen und für ein deutlich erhöhtes Risiko sorgen, dass man an entzündlichen Darmleiden wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erkrankt. Auch die Entstehung des metabolischen Syndroms wird durch diese Emulgatoren gefördert. Es liegt sogar die Vermutung nahe, dass der vermehrte Anstieg von chronischen Darmerkrankungen in den letzten Jahren am steigenden Einsatz solcher Emulgatoren liegt.

In unserem Verzeichnis der E-Zusatzstoffe haben wir daher die Einschätzung von “unbedenklich” auf “eher vermeiden” geändert.

Dies zeigt, dass auch bislang für unbedenklich gehaltene Lebensmittelzusatzstoffe potentielle Gefahren bergen. Generell empfehlen wir daher, möglichst unbearbeitete Lebensmittel zu konsumieren.

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