Fastenzeit 2012

22. Februar 2012

fastenzeit-kreuzMit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, die nicht nur von Katholiken in aller Welt praktiziert wird. Vielmehr hat es sich unabhängig vom Glauben etabliert, in den nächsten Wochen bis Ostern auf etwas zu verzichten und bewusster zu leben.

Nach alter Tradition wird auf den Verzehr auf Fleisch verzichtet, heute stehen aber Süßigkeiten und Alkohol im Vordergrund. Und natürlich können Sie in der Zeit auch eine klassische Diät absolvieren. Aber auch sein sonstiges Verhalten sollte man ändern – indem man z.B. aufs Autofahren verzichtet, wieder mehr liest, mit einer Sportart anfängt oder sich sozial mehr engagiert.

Mehr Ideen, was man in der Fastenzeit tun kann und Hintergrundinfos finden Sie in unserem Beitrag zur Fastenzeit. Dort finden Sie auch einen Fastenplan zum Download, der sich an der modern interpretierten katholischen Tradition orientiert und Ihnen für jeden Tag ein passendes Rezept vorschlägt.

Oder Sie machen für die Dauer der Fastenzeit fastenkalender.org zu Ihrer Startseite – hier gibt es automatisch für jeden Tag nicht nur Empfehlungen, was Sie essen können, sondern auch, wie Sie die Fastenzeit bewusster gestalten können.

Auch hier auf umstellung.info werden wir die Fastenzeit mit einigen aktuellen Beiträgen weiter begleiten – seien Sie dabei!

Bildquelle: aboutpixel.de / Cross © Jonas Schilke


Comments

1 Kommentar to “Fastenzeit 2012”
  1. Hallo, für mich ist es dieses Jahr das 1. mal, dass ich die Fastenzeit mitmache. Zwar nicht direkt aus christlicher Intention sondern eher seine Ansprüche mal nicht so wichtig zu nehmen.

    Ich bin allerdings nicht ganz so konsequent. Alkohol ist ganz klar Tabu und Fleisch gibt es nur einmal die Woche allerdings gar keinen Kaffee zu trinken fällt mir schwer, zumindest hab ich das deutlich reduziert. Mit Schokolade hingegen hab ich kein Problem, bin eh kein so Süßer

    Zu Fuß bzw. nur öffentliche mach ich sowieso aber das ist in Berlin auch kein Problem.

    In jedem Fall tut man seiner Seele und nicht zuletzt dem Körper etwas gutes.

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