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Low Carb sinnvoll bei Darmkrebs

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Eine aktuelle Studie – Higher Dietary Glycemic Load Linked to Worse Colon Cancer Survival – legt nahe, dass es für Darmkrebs Patienten sinnvoll sein kann, sich für eine Low-Carb Diät zu entscheiden.

Insbesondere der Verzehr von kohlenhydratlastigen Speisen mit einer hohen glykämischen Last scheint problematisch zu sein. Dazu gehören z.B. Nudeln und Weißbrot.

Jeffrey Meyerhardt und seine Mitarbeiter vom Dana-Farber Cancer Institute in Boston haben 1.011 Darmkrebspatienten im fortgeschrittenen Stadium u.a. hinsichtlich ihrer Ernährung untersucht. Dabei stellten Sie fest, dass Patienten, die viele Kohlenhydrate mit hoher glykämischer Last aßen, ein bis zu 2,26-fach erhöhtes Risiko auf ein schlechteres krankheitsfreies Überleben hatten.

In den 1920er Jahren hatte der Biochemiker und Arzt Otto Warburg darauf aufmerksam gemacht, dass Krebszellen ihre Energie vor Glukose beziehen und empfahl eine zuckerarme Ernährung. Während er dafür lange Zeit belächelt wurde, setzt nun langsam ein Umdenken ein und renommierte Forscher sehen gerade bei Darmkrebs einen Zusammenhang mit der westlichen Ernährung und Lebensstil.

Aus der aktuellen Studie kann nicht geschlossen werden, dass Low-Carb vorbeugend gegen Krebserkrankungen hilft, doch dürfte das sehr wahrscheinlich sein. So empfiehlt auch die WCRF den Verzicht auf zu viele stärkehaltige Lebensmittel.

Hier erfahren Sie mehr, wie Low-Carb Ernährung funktioniert.

Bild (c) jscreationzs, freedigitalphotos.net

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