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Abnehmen durch eine Ernährungsumstellung in Verbindung mit Radfahren

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Übergewicht ist ein Zivilisationsproblem, das praktisch jeden zweiten Menschen betrifft. Ein wenig kräftiger zu sein ist nicht einmal schlimm. Schöner ist jedoch die schlanke Figur. Es gibt hierbei duzende Diäten und die meisten funktionieren nicht wirklich, da einen der Heißhunger übermannt und alles dahin ist. Damit der Heißhunger nicht zu stark wird, sollte unbedingt gegessen werden. Eine Umgestaltung des Speiseplans kann hier jedoch große Vorteile bringen. Wenig Fett, wenig Zucker und dafür viel Obst und Gemüse. Auch Ballaststoffe sind nicht verkehrt. Es gibt sogar diejenigen, die eine Nahrungsergänzung auf Eiweißbasis einsetzen, damit sie durch die Diät keine Muskeln abbauen. Das passiert nämlich vielen, da sie aufgrund knapper Nahrungszufuhr weniger Eiweiß essen, das von den Muskeln jedoch dringend benötigt wird. Ganz wichtig: Wenn der Heißhunger zu stark wird: Einfach nachgeben und eine Kleinigkeit essen. Davon geht die Diät nicht unter.

Die sportliche Betätigung

Wer nur herumsitzt und sich nicht bewegt, der kann auch weniger essen, er wird seine Pfunde behalten. Eine sehr wichtige Ergänzung zur Diät ist nämlich der Sport. Man könnte laufen? Nicht unbedingt. Das Übergewicht geht schnell auf die Knie und diese können dadurch verschleißen. Eine Sportart, die praktisch keinen Verschleiß der Gelenke kennt und einen dennoch ertüchtigen wird, ist das Radfahren. Hier bewegt der Sportler seine größten Muskelpartien: Die Oberschenkel. Wird Eiweiß gegessen, dann sollten diese anschwellen und das Fett schneller verbrennen. Jedoch sollte der angehende Sportler nicht meinen, dass er mit seinem alten Hollandrad, das in der Stadt benutzt wird, lange durchhält. Der Radsportler muss sich eigentlich mit einer Sportkleidung für Radfahrer und einem Rennrad richtig ausstatten (auf www.bikeunit.de/ghost.html lassen sich attraktive Mountainbikes finden). Dann macht der Sport vielfach mehr Spaß und wird einiges bewirken. Nachdem man sein Wunschgewicht erreicht hat, wird normal aber gesund gegessen, um weiter Rad zu fahren. Der Sportler kann seine schlanke Linie halten und wird merklich gesünder sein.

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2 Kommentare

  1. Radfahren ist neben Laufen mit das Beste was man seinem Körper sportlich „antun“ kann. In den Studios gibts ja nicht umsonst massig Räder. Besser ist aber in der Natur zu fahren. Generell einfach eine bewusste Ernährung in Kombination mit Fitness.

  2. Pingback: Sport treiben in der Schwangerschaftumstellung | umstellung

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