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Jobsuche geschickt angehen – welche Branchen sind sinnvoll

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Während Politiker von Vollbeschäftigung sprechen, fragen sich viele Arbeitssuchende, wo sich denn die angepriesenen Stellen befinden. Ältere Berufstätige sind in ihrer Jobauswahl generell durch ihre Vorkenntnisse eingeschränkt, doch junge Erwachsene oder gar Schulabgänger sollten bereits vor der Ausbildung überlegen, welche Branchen in Zukunft aktuell bleiben.

Berufe mit breiten Geschäftsfeldern bevorzugen

Natürlich ist es bei Jobs wichtig, die eigenen Aufstiegschancen zu berücksichtigen. Doch nützt eine Ausbildung mit guten Chancen nichts, wenn bereits zu Beginn der Ausbildung absehbar ist, dass nur wenige Betriebe Fachkräfte dieser Ausrichtung einstellen. Viele Handwerksberufe stehen beispielsweise vor dem Aus, da sich der Aufwand des traditionellen Handwerks kaum noch lohnt. Obwohl das Schuhmacher- oder Sattlerhandwerk überaus ehrbar und interessant ist, ist bereits heute abzusehen, dass in einigen Jahren nur noch eine Handvoll Betriebe das Handwerk betreiben. Stattdessen sollten sich Auszubildende für Berufe bewerben, die zwar auf den ersten Blick weniger interessant erscheinen, dafür jedoch in nahezu jedem Unternehmen vorkommen. Ein Beispiel hierfür sind Bankkaufleute, Bürokaufleute oder auch Fachkräfte in Steuer- oder Rechtsanwaltskanzleien. Die Ausbildung ist so breit gefächert, dass nahezu jede Rechtanwaltsfachkraft in der Lohnbuchhaltung oder auch in der Rechtsabteilung großer Unternehmen arbeiten kann.

Vom Tourismus profitieren

Bereits ausgebildete und erprobte Arbeitnehmer können ebenfalls ein Berufsfeld erklimmen, welches sich zukünftig wahrscheinlich weiter ausbauen wird. Die Gastronomie mitsamt ihren Unter- und Nebenausprägungen gilt als ein überaus zukunftsorientiertes Betätigungsfeld. Seit Jahren steigen die Zahlen der Übernachtungen im Gastronomiebereich und Deutschland wird immer mehr zum Urlaubsland. Die Arbeit in der Gastronomie beschränkt sich längst nicht auf das Hotelgewerbe oder die Jobs, die in Restaurants, Bars oder Diskotheken geboten werden. Vielmehr profitieren gerade die Zulieferbetriebe von dem Aufschwung und stellen vermehrt neue Arbeitskräfte ein. Handwerker können sich beispielsweise bei Hotelketten in der Umgebung informieren, welche Handwerksbetriebe Reparaturen übernehmen. Taucht immer wieder ein Betrieb auf, dürfte sich dieser als zukunftsträchtig erweisen. Dasselbe Prinzip lässt sich auf Supermärkte oder den Einzelhandel in touristisch attraktiven Regionen anwenden.

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