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Arthrose mit Aminosäuren bekämpfen

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aminosauren-arthroseRund 14% der Männer und 22% der Frauen in Deutschland sind Schätzungen zufolge von Arthrose betroffen. Es handelt sich dabei um ein chronischen Leiden, bei dem der „Gelenkverschleiß“ der das altersübliche Maß übersteigt. Die Folge sind Gelenkschmerzen, die anfangs nur bei Belastung, später auch dauerhaft auftreten. Bei länger andauernder Erkrankung kann es dann auch zu Verformungen der betroffenen Gelenke und dadurch weitere Schmerzen kommen.

Häufige Ursachen der Arthrose sind angeborene Gelenkfehler, zu starke Belastung der Gelenke, Übergewicht oder eine Entzündung der Gelenke (Arthritis).

Damit wird aber auch klar, dass eine Arthrose in vielen Fällen durch eine Ernährungsumstellung in Verbindung mit mehr Bewegung bekämpft werden kann. Einerseits kann durch diese Übergewicht abgebaut werden, andererseits kann der Entzündungsherd beseitigt werden.

Eine der Ursachen der Arthritis (Entzündung) kann Arachidonsäure sein. Um möglichst wenig von dieser entzündungsfördernden vierfach ungesättigten Fettsäure aufzunehmen, sollte man Lebensmittel meiden, die einen hohen Gehalt an ihr haben, wozu z.B. Schweineschmalz und Schweineleber zählen. Wenn Sie jetzt meinen, diese Lebensmittel würden Sie ohnehin nicht essen, so können Sie sich täuschen, kommen diese doch oft in Wurstwaren (Leberwurst) und anderen stark verarbeiteten Lebensmitteln vor. Auch Eigelb und Dosenthunfisch haben einen hohen Gehalt an Arachidonsäure. Ratsam ist es hingegen, viele pflanzliche Lebensmittel in Ihre Ernährung aufnehmen.

Zusätzlich können Sie Ihren Körper unterstützen, indem Sie Mikronährstoffe zuführen, die den Knorpelaufbau in den Gelenken unterstützen und die Entzündungsherde bekämpfen. Dazu gehören u.a. die Aminosäuren L-Methionin (fördert den Aufbau von Knorpelgewebe), L-Arginin (bekämpft Entzündungen), Glucosamin und Chondroitin (schützen beide den Knorpel). Diese Aminösäuren können Sie z.B. über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen.

Mehr zu Arthrose und Behandlungsmöglichkeiten, Nahrungsergänzungsmittel und Aminosäuren gibt es übrigens auf Aminosäure.org (siehe Abbildung oben), dort erhalten Sie mehr Informationen, wie Sie auch andere Krankheiten mit Aminosäuren bekämpfen können.

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