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Nordic Skating als Ganzkörpertraining

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Nordic Skating ist ein weit verbreiteter Sport in Deutschland. Diese ursprünglich aus Finnland stammende Sportart ist bei Skilangläufern auch sehr beliebt, da der Bewegungsablauf sehr ähnlich ist und somit ein hervorragendes Training darstellt. Die Ausrüstung besteht aus ein Paar Cross Skates, zwei Stöcken, einen Helm, Knie- und Ellenbogenschützer und Handschuhe. Einen Überblick zur Ausrüstung findet man beim Nordic Skating Ausstatter x-skating.com. Die zwei Stöcke dienen als Antriebsunterstützung und sorgen somit für ein Training für den ganzen Körper. Nordic Skating kann auf vielfältigen Untergrund durchgeführt werden. Mit etwas Übung sind auch Waldböden oder Schotterwege geeignet. Durch die leichten Vibrationen, die durch das Fahren auf unebenen Böden erfolgen, wird die Knieregion stabilisiert. Die Durchblutung kann gesteigert werden. Das Training wirkt sich auch positiv auf die Knochendichte und die Festigkeit des Bindegewebes aus.
nordic-skating

Der Bewegungsablauf bei Armen und Beinen

Beim Nordic Skating werden die Hauptmuskelgruppen beansprucht, sowie Rumpfmuskulatur, Schultermuskulatur, Oberarm- und Unterarmmuskulatur, Hüftbeugemuskulatur sowie Ober- und Unterschenkelmuskulatur. Auf diese Weise werden einseitige Belastungen vermieden. Wenn Muskeln mit größerer Intensität trainiert werden, können im fortgeschrittenen Stadium Wachstumsreize gesetzt werden und das ermöglicht eine Entwicklung der Muskelgruppen.

Beim Aufwärmen werden die Sehnen, Gelenke und Muskulatur für das bevorstehende Training vorbereitet. Bei enormen Anstrengungen ohne Aufwärmen würde das Verletzungsrisiko ansteigen. Das folgende Ganzkörpertraining sollte aus Übungen der Muskelgruppen bestehen. Es ist möglich, die Geschwindigkeit nach Bedarf zu vermindern oder zu erhöhen. Verschiedenen Stilarten können zum Einsatz kommen, die vermehrt die Beine oder die Arme beanspruchen. Zwischen den Trainingstagen können Ruhetage liegen, die der Erholung dienen und eine Überbeanspruchung der Muskeln vermeiden. Es sollte wie bei jedem Sport zum Schluss einer Trainingsphase immer eine Lockerung, also z.B. lockeres Ausfahren folgen.

Das schonende Kraftausdauertraining

Beim Nordic Skating werden keine ungesunden Rumpfbewegungen durchgeführt und die Gelenke werden nicht extrem belastet. Leistungssportler, die Nordic Skating als Zusatztraining nutzen, stellten einen hohen Energieverbrauch und Sauerstoffumsatz fest. Für den Anfänger ist es zunächst wichtig, die Übungszeit und Geschwindigkeit zuerst nur langsam zu erhöhen, um das Herz-Kreislauf-System nicht mit einer erhöhen Pulsfrequenz zu belasten.

Das Ganzkörpertraining wird an der frischen Luft ausgeführt, und genau dadurch erfährt der Körper auch eine gewisse Abhärtung. Nordic Skating bietet neben einem hohen Kalorienverbrauch auch die Schulung der Beweglich- und Schnelligkeit. Auch die Durchblutung wird entscheidend verbessert.

Nordic Skating verbindet einen großen Freizeitspaß mit intensivem Training. Es ist ein forderndes Ausdauer- und Krafttraining für sämtliche Muskelgruppen der Arme und Beine. Bei Beschwerden mit dem Herz-Kreislauf-System ist diese Rücksprache mit einem Arzt natürlich unerlässlich. Zum Schutz vor Verletzungen sollte die entsprechende Schutzkleidung getragen werden. Auch hierzu gibt es viele Informationen im Onlineshop x-skating.com.

Bild: (c) x-skating.com

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