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Gesund kochen mit dem richtigen Zubehör

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Die Deutschen fangen an, in der Küche umzudenken. Und das ist auch gut so, denn mittlerweile ist über die Hälfte der Deutschen zu dick. Seien es die verführerischen Pommes oder der schnelle Burger für zwischendurch. Auch Pizza und Co verführen und lassen ihre Spuren am Körper zurück.

Ungesättigte und gesättigte Fettsäuren

Für eine gesunde Ernährung ist ein fettarmes Kochen der wichtigste Punkt. Da Fett ein Energieträger ist, sollte dieser nicht ganz weggelassen werden. Allerdings gibt es verschiedene Arten von Fetten, die der Körper verarbeitet. Hauptsächlich gibt es gesättigte Fettsäuren und ungesättigte Fette. Für den Körper sind die ungesättigten Fettsäuren die Richtigen, denn diese wandeln die Energie so um, wie wir sie brauchen. Da unser Körper nicht von alleine regenerieren kann, müssen wir diese Fette für eine Zellerneuerung aufnehmen. Die gesättigten Fette sind schädlich und auf langer Sicht gesehen eine Gefahr für den Körper. Sie verstopfen Arterien und führen zu Übergewicht.

Gesättigte Fettsäuren sind enthalten in:

  • Wurstwaren
  • Erdnussflips
  • Schokolade
  • Fast Food

Ungesättigte Fettsäuren sind:

  • Rapsöl
  • Avocados
  • Oliven
  • Nüssen

Gerade das Kochen mit Olivenöl wird bevorzugt, um die ungesättigten Fettsäuren dem Körper zuzuführen.

Das richtige Kochgeschirr für gesunde Ernährung

Mit dem richtigen Werkzeug lässt sich noch mehr Fett einsparen. Auch die Industrie hat schon lange ihre Produkte umgestellt und mit einer beschichteten Pfanne gelingt vieles einfacher mit einer geringen Menge an Öl. Frittiertes Essen muss auch nicht mehr der Vergangenheit angehören, denn durch neuste und modernste Technik reicht eine geringe Menge an Öl, um sein Essen frittieren zu können. Neben dem fettarmen braten in der richtigen Pfanne kann man auch viele Gerichte im Backofen herstellen. Frikadellen sind ein gutes Beispiel dafür. Hat man sie vorher im Fett schwimmen lassen, so kann man sie im Backofen gar braten und sie sind trotzdem noch saftig. Ob es die beschichtete Pfanne ist, die Fritteuse, die nur einen geringen Ölanteil braucht, oder der Bräter für den Backofen. Wer sich mit den richtigen Geräten eindeckt, der lernt schnell das fettarme kochen, da dies im Geschmack keinen Unterschied mehr macht.  Auf dieser Webseite kann man sich die besten Kochtöpfe und Pfannen kaufen, um seine Nahrung umzustellen.

Umstellung auf Gemüse

Man erreicht noch mehr gesunde Küche, wenn man sein Fleischbedarf reduziert. Hat man in der Steinzeit jeden Tag eine Fleischmahlzeit haben müssen, um den Anforderungen des Körpers gerecht zu werden, so reicht es heute einmal in der Woche. Der Kalorienverbrauch ist nicht so hoch wie früher, sondern durch Berufe, die am Schreibtisch ausgeübt werden, bewegt man sich nicht mehr so viel, wie die Steinzeitmenschen, die ihr Essen vorher noch fangen mussten. Darum ist viel Gemüse in den Küchen für eine gesunde Ernährung oberstes Gebot. Da Gemüse einen großen Eigenanteil an Wasser hat, muss man keine Fette hinzugeben, um dies gar zu kochen, sondern mit dem richtigen Kochtopf, zieht es von alleine. Gemüse kann man in vielen Varianten herrichten, sodass es jedem schmeckt, der seine Nahrung umstellen möchte. Ob im Backofen, in einem Bratschlauch oder tiefgefroren langsam aufwärmend im passenden Topf. Natürlich ist frisches Gemüse immer das Beste.

Bild: © christianreimer (CC-BY-SA-2.0) via Flickr

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