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10 Dinge, die Sie zum Tag der Umwelt 2014 tun können

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Heute am 5. Juni 2014 ist Tag der Umwelt, auch Weltumwelttag genannt. Er steht dieses Jahr unter dem Motto „Raise your Voice, Not the Sea Level!“ (etwa „Hebe Deine Stimme und nicht den Meeresspiegel“) und richtet sich damit gegen den Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der globalen Erwärmung.

Wir finden, machen ist besser als reden. Daher haben wir hier 10 einfache Vorschläge, was Sie für die Umwelt tun können – nicht nur heute! Die meisten dieser 10 Umwelttipps sind ganz einfach umzusetzen:

  1. Verzichten Sie auf Plastiktüten! Das ist einfach – verzichten Sie beim Einkaufen auf Plastiktüten. Am besten kaufen Sie sich einen Einkaufskorb oder eine schöne Tasche (z.B. aus Jute), die Sie immer für Ihre Einkäufe verwenden. Und wenn Sie mal eine Tüte brauchen, nehmen Sie eine aus Papier oder einen der alten Kartons, die viele Geschäfte hinter den Kassen stehen haben.
  2. Verpackungsmaterial vermeiden! Sehen Sie zu, dass Sie Produkte kaufen, die möglichst wenig Verpackungsmaterial benötigen. Also z.B. die losen Äpfel statt die in Folie eingeschweißten. Wenn Sie größere Mengen kaufen, ist der Verpackungsanteil meist auch niedriger. Am besten, Sie schauen, ob es in Ihrer Nähe einen verpackungsfreien Laden gibt, z.B. Freikost in Bonn.
  3. Mehrweg statt Einweg! Kaufen Sie Wasser und andere Getränke in Glasmehrwegflaschen statt PET Einweg. Ist in der Regel nicht nur besser für die Umwelt, sondern schmeckt auch besser und ist gesünder.
  4. Regional und saisonal kaufen! Achten Sie beim Lebensmittelkauf auf die Herkunft – Spargel aus Griechenland? Muss nicht sein. Ebenso wenig wie Tomaten aus Spanien oder Salat aus Italien. Viele Geschäfte weisen inzwischen auf die Herkunft der Lebensmittel hin, so ist es leicht das zu kaufen, was aus der Nähe kommt. Am besten Sie machen am Samstag einen Fahrradausflug zum nächsten Hofladen und decken sich dort mit Gemüse ein. Und wenn Sie das kaufen, was gerade wächst, verringern Sie Ihren CO2 Fußabdruck weiter.
  5. Regional trinken! Das wollen wir nochmal besonders erwähnen, weil viele nicht daran denken: Gerade beim Getränkekauf sollten Sie auf die regionale Herkunft achten. Fast überall in Deutschland gibt es Mineralbrunnen – wählen Sie die nächstgelegene statt Perrier, Spa oder Vittel. In Ihrem Ort oder zumindest in der Nähe gibt es sicher eine Brauerei – kaufen Sie Ihr Bier von dieser, damit unterstützen Sie auch Arbeitsplätze vor Ort. Und deutsche Weine schmecken meist besser als die Massenware aus Übersee.
  6. Weniger Fleisch essen! Nein, wir wollen Ihnen nicht den Geschmack am Steak vermiesen, dazu lieben wir es selbst zu sehr. Aber verzichten Sie einfach öfter mal auf ein Stück Fleisch vom Discounter und essen Sie fleischfrei. Kaufen sich stattdessen dann einen richtig schönen Sonntagsbraten vom Metzger vor Ort.
  7. Palmölprodukte vermeiden! Für die Produktion von Palmöl werden große Flächen Regenwald gerodet. Verzichten Sie daher auf Produkte, die Palmöl enthalten. Das ist oft bei Backwaren, Margarine, vegetarischen Brotaufstrichen, Süßigkeiten und auch Waschmitteln der Fall. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe der Produkte hilft.
  8. Weniger Auto fahren! Lassen Sie das Auto öfter stehen – das ist einfacher als Sie denken. Zum Briefkasten um die Ecke? Geht auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Brötchen holen? Ebenso. Vielleicht können Sie sogar mit Bus, Bahn oder Fahrrad zur Arbeit fahren. Probieren Sie es einfach aus.
  9. Wechseln Sie den Stromanbieter! Sie beziehen Ihren Strom noch aus dem konventionellem Mix? Dann wechseln Sie zu einem klimaneutralen Stromtarif, bei dem Sie sogar noch Geld sparen können. Hier gibt es Tipps, was Sie beim Wechsel des Stromanbieters beachten sollten.
  10. Sagen Sie es weiter! Klicken Sie unten auf „Gefällt mir“ und +1, tweeten Sie den Link, sharen Sie – je mehr mitmachen, um so mehr bringt es.
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