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Genug trinken gegen Harnsteine – besonders im Sommer

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wasser-nierenNierensteine gehören zu den Volkskrankheiten in Deutschland – rund 5% der Bevölkerung sind davon einmal in ihrem Leben betroffen. Während man kleine Nierensteine zunächst nicht bemerkt, können Sie sehr schmerzhaft werden, wenn sie in die Harnröhre übergehen – dort werden sie dann auch Harnsteine genannt. Zudem können Nierensteine langfristig Nierenversagen begünstigen.

Besonders jetzt in den Sommermonaten ist die Gefahr groß, dass sich Nieren- und in der Folge Harnsteine entwickeln.

Der Grund: der Wasserbedarf ist durch die hohen Temperaturen deutlich höher (Schwitzen), doch trinken die meisten Menschen, besonders ältere, nicht mehr. Das führt dazu, dass die Nieren zu wenig Wasser haben, um die Schadstoffe aus dem Körper zu schwemmen und diese führen dann zur Bildung der Nierensteine.

Das einfache Gegenmittel: genug trinken. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie empfiehlt ohnehin, jeden Tag 2l Flüssigkeit zu sich zu nehmen, vorzugsweise Wasser. Bei körperlicher Anstrengung erhöht sich diese Menge, hält man sich im Schatten auf und schont sich, kann auch weniger ausreichend sein. An heißen Tagen jedenfalls sollte man die Wassermenge um ca. 20% erhöhen – 2,4l dürfen es dann schon sein.

Wichtig ist es zudem, die Wassermenge über den Tag verteilt zu trinken, damit der Flüssigkeitshaushalt stimmt.

Bild: „Isolated Water Bottles“ (c) by smokedsalmon, freedigitalphotos.net

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