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Alzheimer Risiko vermindern – durch körperliche und geistige Fitness

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aktiv-alterWer rastet, rostet“ – dieser Spruch gilt nicht nur nachweislich für den menschlichen Körper, sondern auch für den Geist. So zeigt die Auswertung aktueller Studien, dass z.B. das Alzheimer Risiko um je rund 20% gesenkt werden kann, wenn man sich bis ins Alter körperlich und geistig fit hält.

Geistige Fitness – auch Spiele helfen

Das Problem ist, dass viele Senioren inzwischen Medien nur noch sehr passiv nutzen – am schlimmsten in Form durch „Dauerberieselung“ mit Fernsehen. Stattdessen sollte man lieber Aktivitäten aufnehmen, die das Gehirn fordern. Mehr Lesen von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften ist schon ein guter Ansatz, noch mehr bringen Kreuzworträtsel, Sudoko und andere Denkspiele. Besonders aber durch Gesellschaftsspiele, Schach oder Kartenspiele wird das Gehirn herausgefordert. Wenn man hierzu keinen Spielpartner hat, kann man heutzutage zum Glück zum Computer, Smartphone oder Tablet greifen. Entsprechende Spiele findet man in den einschlägigen App-Stores von Apple, Google und Microsoft oder auch auf speziellen Websites wie dem Gaming Club.

Sehr gut sind auch Aktivitäten, die Körper und Geist gleichermaßen fordern – wie wäre es z.B. mit Nähen oder anderer Handarbeit? Männer entdecken im Alter vielleicht neue Hobbies wie das Schnitzen. Und auch das Spielen eines Musikinstruments – besonders Geige oder Klavier –

Körperliche Fitness aufbauen

Am besten ist es natürlich, wenn man von der Jugend an bis ins hohe Alter Sport treibt – die meisten Bundesbürger brechen das leider in ihern „40ern“ ab, was zu einem Abbau der körperlichen Leistungsfähigkeit führt. Ist man dann körperlich schon lange nicht mehr aktiv gewesen, kann Spazierengehen eine gute Möglichkeit sein, sich wieder eine gewisse Grundfitness aufzubauen. Sobald man diese erreicht hat, kann man seine sportlichen Aktivitäten weiter ausbauen: Joggeln, den kleinen Bruder des Joggens schont z.B. die Gelenke, bringt das Herz aber dennoch gut auf Trab. Hat man Probleme mit seinen Gelenken, kann Schwimmen die richtige Sportart sein, da diese den Körper sehr gut entlastet.

Tritt man dann auch noch einem Sportverein bei, tut man nicht nur etwas für seine Fitness, sondern kann sogar noch nette Leute kennenlernen.

Und wenn man dann doch mal lieber einfach die Lieblingsserie sehen möchte – auch auf dem Sofa kann man aktiv sein, wie unser Foto zeigt…

Bild: „Relaxing Elder Woman“, (c) by Ambro, freedigitalphotos.net

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