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Emulgatoren vermeiden

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Immer mehr Nahrungsmitteln werden Emulgatoren zugesetzt. Sie stabilisieren z.B. Schäume, verbessern die Textur oder sorgen dafür, dass Mayonnaise schön cremig bleibt.

Bislang galten zwei der am häufigsten eingesetzten Emulgatoren Polysorbat 80 (E 433) und Carboxymethylcellulose (E 466, E 468, E 469) als unbedenklich.

Eine Studie zeigt nun aber, dass diese beiden Zusatzstoffe die Darmschleimhaut schädigen und für ein deutlich erhöhtes Risiko sorgen, dass man an entzündlichen Darmleiden wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erkrankt. Auch die Entstehung des metabolischen Syndroms wird durch diese Emulgatoren gefördert. Es liegt sogar die Vermutung nahe, dass der vermehrte Anstieg von chronischen Darmerkrankungen in den letzten Jahren am steigenden Einsatz solcher Emulgatoren liegt.

In unserem Verzeichnis der E-Zusatzstoffe haben wir daher die Einschätzung von „unbedenklich“ auf „eher vermeiden“ geändert.

Dies zeigt, dass auch bislang für unbedenklich gehaltene Lebensmittelzusatzstoffe potentielle Gefahren bergen. Generell empfehlen wir daher, möglichst unbearbeitete Lebensmittel zu konsumieren.

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Ein Kommentar

  1. Die Umstellung auf eine vegane Nahrung führte bei mir zu einer deutlichen Verbesserung. Ich hatte zuvor auch starke Darmbeschwerden und der Stuhlgang war nur unter Schmerzen möglich. Jetzt geht alles viel leichter, auch dank der Umstellung von der normalen Sitzposition auf der Toilette in die natürliche Hockposition, denn durch das Hocken muss man nicht mehr drücken und der Darm wird spürbar entlastet. Ich habe einen Bericht in der ARD dazu gesehen, und ich habe mir daraufhin einen Toilettenhocker (Hoca) zugelegt.

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