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Optimalen Espresso mit Siebträgermaschinen

Welche Siebträgermaschine ist gut?

In Deutschland hat sich der Brauch, nach einer reichlichen Mahlzeit einen Espresso zu trinken, etabliert. Fraglich ist jedoch, was einen guten Absacker in Form des koffeinhaltigen Getränkes ausmacht. Zunächst einmal werden natürlich lang und dunkel geröstete Kaffeebohnen benötigt. Diese werden mit heißem Wasser aufgebrüht. Um die Kaffeebohnen zu filtern und dem Espresso seine typische Crema zu verleihen, wird eine geeignete Siebträgermaschine vorausgesetzt.

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@I-vista / pixelio.de

Was macht einen guten Espresso aus?

Espresso ist nicht gleich Espresso. Vor allem die Kaffeebohnen und die verwendete Kaffeemaschine machen den kleinen aber feinen Unterschied in der Zubereitung eines echten Espressos. Wer einen Kaffeevollautomaten nutzt, kann davon ausgehen, dass das Heißgetränk zwar an einen Espresso erinnert, aber dem originalen Getränk aus Italien nicht das Wasser reichen kann. Welche Voraussetzungen sie beachten müssen, um einen echten italienischen Espresso zuzubereiten, wird daher nachfolgend beleuchtet:

  • Der passende Kaffee: Am Markt befindet sich eine Vielzahl von Kaffeesorten. Um einen echten italienischen Espresso zuzubereiten, bedarf es jedoch Kaffeebohnen, die dunkel und besonders lang geröstet wurden. Nach diesem Vorgang müssen die Bohnen fein gemahlen werden.
  • Die passende Kaffeemaschine: Selbst wenn Sie das richtige Kaffeepulver erworben haben, kommt es auf die Zubereitung innerhalb der Kaffeemaschine an. Um in den Genuss eines qualitativ hochwertigen Espressos zu kommen, benötigen sie daher eine Siebträgermaschine.

Merkmale einer Siebträgermaschine

Mit einer Siebträgermaschine fällt die manuelle Herstellung des Espressos durch Handarbeit aufgrund einer maschinellen Hilfe weg. Innerhalb der Siebträgermaschine wird der Espresso automatisch gebrüht. Vor allem der Siebträger, welche der Kaffeemaschinen den Namen verliehen hat, ist unabdingbar, um einen guten Espresso zu brühen. Auf dem Siebträger wird das Kaffeepulver aufgebracht und anschließend der Druck erhöht. Mit einem angebrachten Wassertank, indem die Wassertemperatur auf 90 ° C erhitzt wird, erreicht der Espresso die optimale Temperatur. Mittels Pumpe wird dann der nötige Druck ausgeübt, um das heiße Wasser durch den Kaffee innerhalb des Siebträgers zupressen.

Um also herauszufinden, welche Siebträgermaschine gut ist, bedarf es dem Vergleich der einzelnen Maschinen. Vor allem modernere Siebträgermaschinen bieten den Komfort, automatisch zu arbeiten.

Lediglich das Kaffeepulver und Wasser müssen aufgefüllt werden. Im Anschluss daran kann der Nutzer den Startknopf drücken und erhält einen qualitativ hochwertigen Espresso. Der Vorteil einer solchen Siebträgermaschine besteht darin, dass die Qualität des Espressos immer auf der gleichen hohen Niveaustufe steht.

Kaufaspekte bei einer Siebträgermaschine

Beim Kauf einer Siebträgermaschine sollten Sie nicht nur auf den Schein achten, auch das verwendete Material und die Funktionen der Kaffeemaschine sollten im Vergleich eine Rolle spielen. So gibt es beispielsweise Unterschiede beim Siebträger, in dem Volumen des Wassertanks sowie preisliche Unterschiede. Aus diesem Grund lohnt sich ein Vergleich der technischen Daten der Siebträgermaschine.

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