Emulgatoren vermeiden

27. Februar 2015

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Immer mehr Nahrungsmitteln werden Emulgatoren zugesetzt. Sie stabilisieren z.B. Schäume, verbessern die Textur oder sorgen dafür, dass Mayonnaise schön cremig bleibt.

Bislang galten zwei der am häufigsten eingesetzten Emulgatoren Polysorbat 80 (E 433) und Carboxymethylcellulose (E 466, E 468, E 469) als unbedenklich.

Eine Studie zeigt nun aber, dass diese beiden Zusatzstoffe die Darmschleimhaut schädigen und für ein deutlich erhöhtes Risiko sorgen, dass man an entzündlichen Darmleiden wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erkrankt. Auch die Entstehung des metabolischen Syndroms wird durch diese Emulgatoren gefördert. Es liegt sogar die Vermutung nahe, dass der vermehrte Anstieg von chronischen Darmerkrankungen in den letzten Jahren am steigenden Einsatz solcher Emulgatoren liegt.

In unserem Verzeichnis der E-Zusatzstoffe haben wir daher die Einschätzung von “unbedenklich” auf “eher vermeiden” geändert.

Dies zeigt, dass auch bislang für unbedenklich gehaltene Lebensmittelzusatzstoffe potentielle Gefahren bergen. Generell empfehlen wir daher, möglichst unbearbeitete Lebensmittel zu konsumieren.

Glucosamin – wirksam bei Gelenkproblemen

25. Februar 2015

Alter, Übergewicht, zu viel Sport, Joggen mit falschen Schuhen auf Asphalt und/oder mit falschen Schuhen, Mangelernährung – es gibt viele Gründe für Probleme mit den Gelenken, z.B. den besonders anfälligen Knien, Ellbogen, Hüfte oder auch einfach den Fingern. Wer schon einmal Probleme mit den Gelenken hatte, weiß, wie unangenehm diese Schmerzen sein können.

Die Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere Ibuprofen, mag zwar akut helfen, ist aber aufgrund der Belastung der Leber keine Dauerlösung und behandelt auch nicht die Ursachen des Problems. Hier bietet sich eher die Behandlung mit Glucosamin und Chondroitin an.

Bei Glucosamin handelt es sich um einen Aminozucker, der ein wichtiger Baustein des Bindegewebes, Knorpel und der Gelenkflüssigkeit ist. Chondroitin – auch als Chondroitinsulfat bekannt – ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Knorpelmasse und wird in der Behandlung oft mit Glucosamin kombiniert.

Eine placebokontrollierte Studie des National Institute of Health (NIH) der USA belegt gerade bei Patienten mit mittleren bis schweren Gelenkschmerzen eine signifikante Schmerzlinderung. Und eine Studie der Universität Sydney mit 605 älteren (zwischen 45 und 75 Jahren) Teilnehmern erbrachte für die Kombination der beiden Wirkstoffe nicht nur eine Schmerzlinderung, sondern auch einen Rückgang des Gelenkspalts. Dadurch werden die Gelenke auch weiter geschont, was weiterer Abnutzung und Schmerzen vorbeugt.

Beide Stoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel, häufig als Kombinationspräparat, meist in Kapselform angeboten. Sie werden nicht nur zur Behandlung von akuten Schmerzen und Problemen mit den Gelenken eingesetzt sondern auch der Vorbeugung. Unter diesem Aspekt sollen Sie auch das Entstehen bzw. Fortschreiten von Arthrose verhindern können.

Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Glaukom oder auch Bluter sollten jedoch vor einer Einnahme ihren Arzt konsultieren. Bei gesunden Menschen sind bei den üblichen Dosierungen jedoch keinerlei Nebenwirkungen bekannt.

Gerade wenn man übergewichtig ist und mit Sport anfängt, um sein Gewicht zu reduzieren, kann also die Einnahme dieser Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein, um das Entstehen von Gelenkschmerzen zu verhindern.

Beim Kauf von Glucosamin und Chondroitin sollten Sie darauf achten, dass sie es aus deutschen Quellen stammen, strengen Qualitätskontrollen unterliegen und die Produktinformationen in deutscher Sprache verfügbar sind.

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Bild: (c) freedigitalphotos.net

Zuckercouleur möglicherweise krebserregend

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Eine Studie legt nahe, dass der regelmäßige Verzehr von Softdrinks, die Zuckercouleur enthalten, möglicherweise krebserregend ist. Ursächlich dafür ist weniger der braune Farbstoff an sich, sondern die Chemikalie 4-Methylimidazol, die bei der Erstellung des Zusatzstoffes anfallen kann. Je nach Produktionsmethode ist der Anteil dieses unerwünschten Nebenprodukts mehr oder weniger hoch, eine Kennzeichnungspflicht besteht dafür derzeit nicht.

Die Forscher vermuten, dass schon der tägliche Verzehr einer Dose eines Softdrinks mit erhöhtem Gehalt an 4-Methylimidazol zu einer signifikanten Erhöhung des individuellen Krebsrisikos führen kann. Aus diesem Grund haben wir auch die Einschätzung der entsprechenden Zusatzstoffe (E150a, E150b, E150c und E150d) in unserem E-Zusatzstoff-Verzeichnis angepasst.

Unser Tipp ist ohnehin: Gegen den Durst nur Wasser trinken.

Wie man sich vor Grippe schützen kann

24. Februar 2015

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Derzeit rollt eine heftige Grippewelle durch Deutschland – aber auch andere Erkältungskrankheiten sind derzeit sehr verbreitet.

Aus diesem Anlass hat Ferdinand Gerlach einige einfach zu befolgende Tipps zusammengestellt, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann. Der Mediziner von der Goethe-Universität (Frankfurt/Main) ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin und Vorsitzender des Sachverständigenrats Gesundheit der Bundesregierung.

  1. Hände waschen!
  2. Hände waschen!
  3. Hände waschen!
  4. Die eigenen Augen, Mund und Nase möglichst wenig mit den eigenen Händen berühren.
  5. Taschentücher, Zahnbürsten, Handtücher oder Schnupfensprays nicht mit anderen Menschen teilen.
  6. Hustende oder niesende Menschen in der Nähe? Halten Sie Abstand!
  7. Ausreichend schlafen – das ist wichtig für Ihr Immunsystem!
  8. Stress, Hektik, Alkohol und Nikotin vermeiden – auch vor anderen Rauchern fernhalten!
  9. Räume drei- bis viermal täglich für gute fünf Minuten durchlüften!
  10. Körperkontakt bei Begrüßungen vermeiden.
  11. Halten Sie sich warm – besonders die Nase!
  12. Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen, ideal ist ein Luftwäscher.
  13. Zwei bis drei mal wöchentlich Ausdauersport, kalt-warm-Duschen und Saunagänge stärken das Immunsystem.
  14. Für Risikogruppen (Senioren, medizinisches Personal, chronisch Kranke) kann eine Impfung gegen Grippeerreger sinnvoll sein.

Ergänzen möchten wir seine Empfehlung noch um den Rat, möglichst ausgewogen zu essen: viel Gemüse, Obst und proteinreiche Nahrung.

Faul sein tötet!

16. Januar 2015

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Bewegung verlängert Leben

Mit dieser Überschrift lässt sich das Ergebnis einer Studie der Universität Cambridge gut zusammenfassen – im Original lautet ihr Titel freilich “Lack of exercise responsible for twice as many deaths as obesity“, nach der doppelt so viele vorzeitige Todesfälle auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, als auf Übergewicht.

Schon 20 Minuten moderate Bewegung am Tag – wie z.B. schnelleres Spazierengehen – könnten dazu führen, dass das Sterblichkeitsrisiko um bis zu 30% sinkt – und das unabhängig vom (Über-)Gewicht und auf welche Weises dieses ermittelt wurde (BMI oder WHtR). Reduziert man sein Gewicht ohne körperliche Bewegung, ist die Reduktion des Sterblichkeitsrisikos nur halb so groß.

Zu den Hintergründen der Studie

Ausgewertet wurden dabei die Daten der 519.978 Teilnehmer der “European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition Study” (EPIC), bei der eigentlich der Einfluss des Essverhaltens auf das Krebsrisiko untersucht wird. Die Teilnehmer der Studie werden allerdings auch nach ihren täglichen Aktivitäten befragt. Aufgrund dieser Angaben hat Ulf Ekelund von der Universität Cambridge die Teilnehmer in vier Kategorien eingeteilt: körperlich inaktiv, mäßig inaktiv, mäßig aktiv und aktiv. Diese Daten wurden dann mit den 21.438 Todesfällen in Beziehung gesetzt, zu denen es unter den Teilnehmern kam. Dabei wurde die entsprechende Korrelation festgestellt.

Blaubeeren helfen gegen Bluthochdruck

14. Januar 2015

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Sie leiden unter zu hohem Blutdruck? Dann gibt es vielleicht eine einfache Lösung für Sie: Essen Sie mehr Blaubeeren!

In einer klinischen Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie an der Florida State University – hier die Zusammenfassung – konnte nachgewiesen werden, dass der Verzehr von ca. einer Tasse Heidelbeeren am Tag blutdrucksenkend wirkt.

Zwei Gruppen von Frauen wurden über acht Wochen beobachtet. Die einen nahmen täglich ein Pulver aus 22g gefriergetrockneten Heidelbeeren zu sich, die anderen nur ein Placebo. Wie die Forscher berichten, sank bei den Frauen in der “Blaubeergruppe” der systolische Blutdruck um 7 mm Hg und der diastolischen Blutdruck um 5 mm Hg. In der Placebo Gruppe gab es keine Veränderungen. Und auch sonst schienen die Heidelbeeren positive Auswirkungen auf das gesamte Kreislaufsystem zu haben.

Bauen Sie also so oft wie möglich Blaubeeren in Ihre tägliche Ernährung ein. Mehr über das gesunde Obst lesen Sie hier.

Esst mehr Avocados!

13. Januar 2015

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Die amerikanische Heart Association hat auf die Ergebnisse einer Studie hingewiesen, nach der der tägliche Verzehr einer Avocado die Cholesterinwerte positiv beeinflussen kann.

45 übergewichtige, ansonsten jedoch gesunde, Erwachsene im Alter zwischen 21 und 70 Jahren absolvierten dabei über je fünf Wochen eine von drei Diäten. Die erste der drei Diäten begrenzte den Fettanteil an der Kalorienaufnahme auf 24%, bei den beiden anderen Diäten lag der Fettanteil bei 34%. Bei einer der beiden Diäten stammte ein Teil der täglichen Fettzufuhr aus einer Avocado.

Nach den beiden Avocado-Wochen hatten die Studienteilnehmer deutlich bessere Blutfettwerte, insbesondere was das kritische LDL Cholesterin angeht (Eselsbrücke: LassDasLieber Cholesterin, richtig natürlich Low Density Lipoprotein). Gegenüber der durchschnittlichen Ernährung sank bei den Avocado-Essern der LDL-Cholesterin Wert um 13,5 mg/dl. Bei der fettreichen Diät ohne Avocados sank er um 8,3 mg/dl bei und bei der fettarmen Diät nur um 7,4 mg/dl. Dieser Effekt ist zwar nicht so hoch, wie bei entsprechenden Medikamenten, aber doch signifikant.

Es spricht also nichts dagegen, mehr Avocados in seine tägliche Ernährung einzubauen. Sie können diese einfach halbieren, den Kern entfernen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und aus der Schale auslöffeln oder schälen, in Scheiben schneiden und in einen Salat geben – oder auch als Belag auf einer Scheibe Schwarzbrot essen.

Nicht ganz so empfehlenswert ist die beliebte Guacamole, da man diese meist zusammen mit Taco Chips und anderen ungesunden Speisen ist.

Kalte Nasen sorgen für Schnupfen

9. Januar 2015

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Hat man einen Schnupfen, spricht man hierzulande von einer Erkältung und im englischen von “Cold” – beides deutet darauf hin, dass Kälte der Auslöser dafür sein sollte. Da die Schnupfennase jedoch von Rhinoviren ausgelöst wird, hielten viele Ärzte diese Bezeichnung jedoch für irreführend.

Eine Studie des Immunbiologen Akiko Iwasaki von der Yale University in New Haven hat jetzt aber gezeigt, dass an dem Wort Erkältung tatsächlich etwas dran sein könnte.

Die den Schnupfen verursachenden Rhinoviren dringen über Zellen in der Nasenschleimhaut in den Körper ein, dort werden sie aber auch von der Immunabwehr des Körpers bekämpft. Doch diese funktioniert anscheinend nicht so gut, wenn die Zellen kalt sind. Denn kühle Lufttemperaturen senkten die Aktivierung einiger Gene, die für die angeborene Immunabwehr verantwortlich sind. Der Forscher konnte dies zumindest in Zellkulturen nachweisen, geht aber davon aus, dass diese Ergebnisse auch auf den Menschen übertragbar sind.

Der alte Rat, zur Abwehr von Erkältungen auch die Nase warm zu halten, ist also anscheinend gar nicht so falsch. Helfen können dabei Skimasken oder Gesichtsmasken. Aber auch ein hoch ins Gesicht gezogener Schal kann helfen (und sieht im Alltagsleben im Zweifel besser aus).

Außerdem sollten Sie zur Vorbeugung von Erkältungen im Winter auf eine gute Luftfeuchtigkeit in Räumen achten und sich mit vielen frischen Lebensmitteln ernähren.

Mediterrane Kost hält im Alter jung

5. Dezember 2014

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Eine neue Studie zeigt, dass mediterrane Ernährung hilft, im Alter länger fit zu bleiben – und möglicherweise sogar hilft, dass man länger lebt. Denn Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die viele Grundregeln der mediterranen Ernährung einhalten, längere Telomere haben – dies sind die Endstücke der Chromosomen, die sich bei jeder Zellteilung verkürzen. Sind sie zu kurz, ist vereinfacht ausgedrückt keine neue Zellteilung und damit Erneuerung des Körpers mehr möglich. Doch dies ist nicht der einzige positive Effekt: so haben andere Studien gezeigt, dass mediterrane Kost auch gegen Entzündungsprozesse im Körper hilft.

Mediterrane Kost – auch Mittelmeerdiät genannt – zeichnet sich dadurch aus, dass viel Gemüse wie Tomaten, Auberginen, Zucchini, Artischocken oder auch Brokkoli verzehrt wird, das schonend zubereitet wird, am besten mit etwas Olivenöl. Dazu kommen Fisch und Geflügel sowie Hülsenfrüchte als Proteinlieferanten. Getrunken wird viel Wasser, aber auch das abendliche Glas Rotwein kann Bestandteil dieser Ernährung sein. Fette Speisen und rotes Fleisch sind eher die Ausnahmen bei der Mittelmeerernährung.

Wenn Sie also Ihrer Gesundheit etwas gutes tun wollen, sollten Sie häufiger mediterran kochen.

Buchtipp zum Thema:

Bild: “Caprese Salad”, (c)  by tiramisustudio

Naturheilkunde – kein Widerspruch zur Schulmedizin

28. November 2014

Die Schulmedizin orientiert sich daran, Krankheiten zu erforschen, zu erkennen und zu bekämpfen. Hierzu werden wissenschaftlich belegbare Methoden und Therapien verwandt. Die Naturheilkunde betrachtet den Körper, die Seele und den Geist in ihrer Gesamtheit. Eine naturheilkundliche, gesundheitsorientierte Behandlung dient somit der Anregung der eigenen Heilfunktionen des Körpers, das Finden einer ausgewogenen Balance sowie der Vorbeugung von unterschiedlichen Störungen und Beeinträchtigungen des Körpers. Auch wenn es in der Vergangenheit unterschiedliche Ansichten gab, so stehen beide Verfahren in der heutigen Zeit keinesfalls mehr in einem Widerspruch zueinander. In einem Artikel des Fachorgans Internisten im Netz ist zu lesen, dass die medizinische Fachwelt längst anerkannt hat, dass ein Miteinander beider Optionen es ermöglicht, Patienten optimal zu behandeln.

Anerkannte Naturheilkundler wie der Heilpraktiker Christian Rüger teilen diese Auffassung und setzen dieses im täglichen Umgang mit Patienten um. Mit individuellen, modernen Methoden und Therapien werden die Probleme der Betroffenen angegangen und bestmögliche Heilungschancen ausgelotet.

Immer auf dem neuesten Stand sein

Trotz des enormen Fachwissens, dass sich Christian Rüger während des Studiums und seiner Tätigkeit erlangt hat, sind auch für ihn persönliche, regelmäßige Updates zwingend erforderlich. Immer auf dem aktuellsten Stand sein lautet die Devise. Auf der immer fortwährenden Suche nach innovativen Lösungen und Behandlungsmöglichkeiten erlangt der Naturheilkundler stets neue Ansätze, die er bei der täglichen Arbeit und bei Spezialanwendungen nutzt. Nur so haben nachhaltige Erfolge zum Wohle seiner Patienten auch weiterhin Bestand.

Über Christian Rüger

Gemeinsam mit seinem Partner Farid Zitoun gründete Christian Rüger das Naturheilzentrum Bottrop. Der anerkannte Naturheilkundler erlangte auf Forschungs – und Studienreisen er sein umfassendes Fachwissen, dass er täglich zum Wohl seiner Patienten einsetzt. Die vielfältigen Ausbildungen an den renommierten Instituten Chinas, die Studiengänge in Irland, Russland und Singapur ließen Christian Rüger zu einem der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Naturheilkunde avancieren. Das Behandlungsspektrum ist umfangreich. In einer Kombination aus enormem Wissen und niemals ruhendem Forschungsdrang wird so eine Basis gebildet, um modernste Therapiemöglichkeiten zu erkennen und zu nutzen. Christian Rüger will stets das Maximale im Sinne seiner Patienten. In dem Bereich der Augenakupunktur gilt er als prägender Vorreiter und genießt eine hohe Anerkennung weit über die Grenzen des Landes hinaus.

Sein Wissen vermittelt Christian Rüger als Lehrer sowie als Fachautor in einschlägiger Lektüre.

Auch das soziale Engagement soll keineswegs verschwiegen werden. Wie in den Spreewald Nachrichten zu lesen ist, unterstützt Christian Rüger die Bottroper “adikids”, Kinder, die an extremen Übergewicht leiden. Tanz und Bewegung heißt das Motto, das den adipösen Kids helfen soll, spielerisch und mittels gesunder Ernährung ein “normales” Gewicht zu erzielen.