In den USA wirbt der Coca Cola Konzern derzeit mit Videos, die für einen maßvollen Umgang mit seinen kalorienlastigen Getränken plädieren:
Gerade Softdrinks werden für das steigende Übergewicht auf der Welt verantwortlich gemacht. Enthalten Sie doch viele Kalorien und sättigen andererseits nicht. So wird diese Energie faktisch zusätzlich zu der mit der Nahrung konsumierten Energie aufgenommen – und das ist oftmals zu viel. So ist eine der Kernaussagen dann auch:
Wenn Du mehr Kalorien zu Dir nimmst als Du verbrennst, dann wirst Du an Gewicht zunehmen
Natürlich wird in den Spots dann auch für die kalorienarmen Getränke des Unternehmens geworben. Und der Getränkekonzern wird mit seiner Image-Offensive auch staatliche Regulierung abwehren wollen. Dennoch: Besser, es wird auf das Problem aufmerksam gemacht, als dass es totgeschwiegen oder gar geleugnet wird.
Die Kampagne läuft unter dem Titel “Coming Together” und hat auch eine entsprechende Website. Gespannt darf man sein, ob sie auch nach Deutschland kommt.
Jedes Jahr an Silvester ist es wieder soweit – man fasst gute Vorsätze für das nächste Jahr. Die Deutschen Angestellten Krankenkasse hat im Rahmen unter dem Motto “Gute Vorsätze 2013″ das Meinungsforschungsinstitut Forsa beauftragt, herauszufinden, was sich die Deutschen diesmal für das neue Jahr vorgenommen haben. Dazu wurden in der zweiten Novemberhälfte 3.019 Deutsche befragt.
Und das sind die beliebtesten guten Vorsätze der Deutschen für das Jahr 2013
Stress vermeiden oder abbauen (59 %)
mehr Zeit für Familie / Freunde (52 %)
mehr bewegen/Sport (51 %)
mehr Zeit für mich selbst (48 %)
gesünder ernähren (44 %)
abnehmen (34 %)
sparsamer sein (30 %)
weniger fernsehen (14 %)
Rauchen aufgeben (12 %)
weniger Alkohol trinken (11 %)
Übrigens, umstellung.info kann Ihnen in vielen dieser Bereiche helfen – so haben wir viele Hintergrundinfos rund ums Abnehmen und gesunde Ernährung online. Und auch wenn es um Sport und Bewegung geht, lassen wir Sie nicht alleine. In unserem Magazin finden Sie dazu viele Tipps und Anregungen, wie Sie besser und bewusster leben können, z.B. indem Sie mehr lesen statt fernsehen. Oder lesen Sie bei unseren Erfahrungsberichten, wie andere ihre Ziele erreicht haben.
umstellung.info wird dazu immer weiter ausgebaut und liefert Ihnen immer aktuelle Informationen rund um ein bewussteres Leben. Unser Tipp, damit Sie nichts verpassen: werden Sie Fan von uns auf facebook.
Wenn Menschen alt werden, sind sie unter Umständen auf eine ambulante Pflege oder sogar auf eine Unterbringung im Altenheim angewiesen. Nicht immer ist eindeutig, welche Form der Unterstützung besser ist für den Patienten. Hier sollten die Vor- und Nachteile miteinander abgewägt werden, um zu einem abschließenden Urteil zu kommen.
Das Altenheim
In einem Altenheim werden ältere Menschen untergebracht. Hier wohnen sie nicht nur, sie werden auch betreut und gepflegt. Viele Einrichtungen sind gleichzeitig Pflegeheime und haben das entsprechend geschulte Personal vor Ort. Natürlich sollten die Altenheime auf den Prüfstand gestellt werden, um eine passende Lösung zu finden. Das Altenheim ist ein Zuhause für Ältere, die nicht mehr allein wohnen können oder wollen. Der Vorteil ist, dass die Haushaltsführung übernommen wird. Das bedeutet, dass der Wohnraum gepflegt wird und das Essen gekocht. Je nachdem, wie groß der Anspruch auf weitere Pflege ist, werden alle anderen notwendigen Hilfen angeboten. Außerdem werden neue Kontakte zu Gleichaltrigen geknüpft und so einer Vereinsamung entgegengewirkt. Der Nachteil ist die Entwurzelung vom eigenen Zuhause und dem gewohnten Umfeld.
Die ambulante Pflege
Ältere Menschen brauchen nicht gleich ins Altenheim gehen, wenn sie in einigen Belangen Hilfe benötigen. In solchen Fällen kann es manchmal besser sein, sich einen ambulanten Pflegedienst kommen zu lassen. Der wichtigste Vorteil der ambulanten Pflege ist der, dass der Hilfsbedürftige nicht sein Heim verlassen muss. Er kann weiterhin in seinem Zuhause wohnen und braucht sich nicht an neue Lebensumstände gewöhnen. Die ambulante Pflege kommt allerdings nur für Menschen infrage, deren Pflegezustand sich im Rahmen hält. Ansonsten steigen die Kosten extrem in die Höhe, sodass eine Unterbringung im Pflegeheim günstiger ist. Mittlerweile gibt es allerdings auch die 24-Stunden-Betreuung Zuhause. In diesem Fall schlafen und wohnen die Pfleger mit in der Wohnung oder dem Haus des Pflegebedürftigen. Der Nachteil einer ambulanten Pflege ist die Vereinsamung, wenn keine Familie oder Freunde mehr in der Nähe sind. Die Pfleger der ambulanten Pflege müssen Termine einhalten und können sich daher nicht in dem Maße um den alten Menschen kümmern wie die Betreuer in einem Pflegeheim.
Die amerikanische Arzneibehörde FDA hat zum ersten mal seit 13 Jahren wieder eine Diät-Tablette zugelassen.
Das Mittel heißt Belviq, wird von Arena hergestellt und baut auf dem Wirkstoff Lorcaserin auf, der ein schnelleres Sättigungsgefühl auslöst. Damit soll es übergewichtigen Menschen leichter fallen, eine Diät einzuhalten.
Die Zulassung erfolgte, obwohl die Wirkung von Belviq begrenzt ist: Die behandelten Patienten nahmen im Schnitt nur rund 3% bis 3,7% zu. Zudem sind nicht alle Bedenken hinsichtlich der Nebenwirkungen ausgeräumt. Da Fettleibigkeit in den USA aber zum immer größeren Problem wird, sah sich die FDA wohl zum Handeln genötigt.
Ob und wann Belviq in Europa auf den Markt kommt, ist noch unklar.
Hier gibt es die Pressemitteilung zur Zulassung von Belviq.
Die Andechser-Molkerei darf mit Stevia gesüßten Joghurts (Orange-Sanddorn und Maracuja Banane) weiter vertreiben. Das entschied der Münchener Verwaltungsgerichtshof. Denn Stevia, auch auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut genannt, sei eine natürliche Zutat und falle damit nicht unter die Novel-Food-Verordnung der EU, womit es nicht zulassungspflichtig sei.
So können sich jetzt auch deutsche Verbraucher über mit dem natürlichen “Wundersüßstoff” gesüßte Joghurts freuen – und auch hoffen, dass bald noch mehr Stevia Produkte auf den deutschen Markt kommen.
Wer sich schon jetzt fürs Süßen, Kochen und Backen mit Stevia interessiert, findet bei Amazon ein großes Angebot an entsprechenden Produkten.
Am heutigen 24. Juni ist Johannistag, der vielerorts noch traditionell gefeiert wird. Und auch wenn Sie sich für christliche Feiertage sonst nicht so sehr interessieren: der heutige ist es wert, einmal einen näheren Blick auf ihn zu werfen. So hat er eine große Bedeutung für Landwirtschaft und auch für die Natur. So hat nicht nur das Johanniskraut (siehe Abbildung) wegen des heutigen Tages.
Auch wenn in vielen Teilen Deutschlands das Wetter heute alles andere als sommerlich ist: es ist Sommeranfang und für die meisten Menschen beginnt damit die schönste Zeit des Jahres.
So ist heute auf der Südhalbkugel der längste Tag des Jahres. So geht die Sonne in Bonn heute bereits um 5:18h auf und erst um 21:48h wieder unter. Und am Polarkreis geht die Sonne heute gar nicht unter.
Inzwischen ist es sehr sicher, dass die aktuellen EHEC-Infektionen durch infizierte Sprossen aus dem Biohof in Bienenbüttel stammen. Doch immer noch ungeklärt ist, wie der Erreger auf die Sprossen gekommen ist.
Eine Theorie geht davon aus, dass bereits das Saatgut verunreinigt war. Sollte das zutreffen, könnten also auch selbstgezogene Sprossen als EHEC Überträger in Frage kommen, was bei einer betroffenen Familie anscheinend sogar der Fall war.
Bis zu einer endgültigen Klärung der Ursachen sollten Sie also auf den Verzehr auch von selbstangebauten Sprossen verzichten – denn “selbstgezogene Keimlinge” erhält derzeit eine ganz neue Bedeutung…
Wenn Sie auf den Verzehr von Sprossen nicht verzichten wollen, sollten Sie diese mindestens 10 Minuten bei mindestens 70° C erhitzen. Der Erreger wird dann abgetötet.
Wir werden Sie über die weitere Entwicklung auf dem laufenden halten.
Heute am 12.06.2011 ist der internationale Tag gegen Kinderarbeit, an dem auf das Problem aufmerksam gemacht wird, dass in vielen Ländern Kinder für nur sehr wenig oder oft für gar keinen Lohn unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen.
Betroffene Produkte sind in erster Linie Kakao, Kaffee, Tee und Zucker. Besonders bei diesen sollten Sie daher darauf achten, dass Sie Produkte mit dem Fairtrade-Siegel kaufen. Dadurch ist sichergestellt, dass bei der Produktion keine Kinderarbeiter eingesetzt wurden. Zudem erhalten die Bauern am Anfang der Produktionskette einen Preis für ihre Waren, der es ihnen ermöglicht, ihre Familie zu ernähren, ohne dass die Kinder dazu beitragen müssen.
Weitere Produkte, bei denen oft Kinder zur Produktion eingesetzt werden sind: Ananas, Bananen, Baumwolle (billige Stoffe), Blumen, exotische Gewürze, Orangen, Reis, Shrimps, Tabak und auch viele Spielzeuge wie z.B. Fußbälle. Aber auch viele Ziegel werden von Kindern hergestellt.