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Lithium

Es ist umstritten, ob Lithium ein essentielles Spurenelement ist oder nicht. Es gibt Hinweise darauf, dass Lithium den Cholesterinspiegel senken kann und positive Auswirkungen auf die menschliche Psyche haben kann. Aus letzterem schließt man, dass Lithium möglicherweise an der Signalweiterleitung in den Nerven beteiligt ist. Im Tierversuch führt Lithiummangel zu Unfruchtbarkeit und verkürzter Lebenserwartung.

Lithium kommt nennenswert insbesondere in Fleisch vor (ca. 100µg/100g), außerdem in einigen Mineralwässern und in geringeren Dosen in vielen weiteren Lebensmitteln (z.B. Eier, Milchprodukte).

Der Bedarf liegt wahrscheinlich <1mg/Tag. Bei normaler Ernährung kommt Lithiummangel wohl nicht vor, ebenso sind Vergiftungen durch die Nahrungsaufnahme ausgeschlossen.

Es spricht vieles dafür, dass Lithium zu den essentiellen Spurenelementen zählt und zudem aufgrund seiner positiven Wirkungen auf Cholesterinwerte und Psyche eine höhere Tagesaufnahme (bis 2mg) sinnvoll sein kann.

Neuere Forschungen belegen zudem, dass Lithium möglicherweise Alzheimer verhindern und bei Auftreten der Krankheit die Symptome lindern kann.

Ein Kommentar

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