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Weihnachtliches Chutney

Rezept

Dieses Chutney passt gut zur Weihnachtszeit:

  • 1kg Äpfel
  • 1kg gemischtes Trockenobst (z.B Pflaumen, Birnen, Feigen, Aprikosen)
  • 1 Orange
  • Orangensaft
  • 300ml Apfelessig
  • Weißwein
  • Tabasco
  • 15g Lebkuchengewürz
  • 500g brauner Zucker
  • Zitronensaft

Bei den Zutakten können Sie natürlich variieren: so passt etwas Ingwer besonders gut hinein. Auch eine zerkleinerte Chilischote sorgt für interessante Geschmackserlebnisse. Oder noch Nelken und Sternanis sowie eine Zimtstange dazu.

Äpfel schälen, entkernen und ebenso wie das Trockenobst klein schneiden. In einen großen Topf geben, ein guter Schuss Weißwein dazu. Von der Orangenschale Zesten abziehen und zugeben, die Orange auspressen und den Saft zugeben, einige Spritzer Tabasco, Lebkuchengewürz einige Tropfen Zitronensaft, Apfelessig, den Zucker und ggf. weitere Zutaten dazugeben. Vorsichtig erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann aufkochen und bei mittlerer Temperatur einköcheln lassen. Immer viel umrühren, damit nichts anbrennt! Notfalls noch Orangensaft und Weißwein zugießen.

Währenddessen den Backofen auf 220° vorheizen, auf die unterste Schiene ein Backblech o.ä. mit Wasser füllen, direkt darüber den Rost. Weckgläser auf den Rost stellen.

Wenn das Chutney eine dickflüssige Konsistenz hat (nach ca. 30 Minuten) in die Weckgläser geben und diese verschließen. Backofen auf 175° Grad herunterdrehen und die verschlossenen Weckgläser wieder auf den Rost stellen. Dran denken: im Blech muss immer Wasser sein!

Abwarten, bis in den Weckgläsern Bläschen aufsteigen, dann den Ofen ausmachen und das Chutney am besten über Nacht im Ofen auskühlen lassen.

Am besten schmeckt das Chutney, wenn es ca. vier Wochen durchgezogen ist. Es passt besonders gut zu Enten- oder Gänsebraten und ist eine tolle Beilage zu Fondue.

Mit einem schönen Etikett, einer Binde drumherum etc, sind die Gläser auch ein schönes Geschenk!

Wenn Sie keine Weckgläser haben, füllen Sie das Chutney einfach in alte ausgekochte Marmeladengläser – hier habe ich aber noch nicht ausprobiert, wie lange es sich dann hält. Vier Wochen (Kühlschrank?) sollten aber kein Problem sein.

Nachtrag: ein Glas des selbstgemachten Chutneys hat sich bei mir im Kühlschrank über 2 Jahre gehalten.

Beurteilung

Bei strikter Diät ist so ein Chutney natürlich nicht optimal. Doch isst man auf der einen Seite ja nur kleine Mengen davon und soll auf der anderen Seite Feste wie Weihnachten ja auch genießen.

Buchtipp mit Chutney Rezepten

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