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…leben Sie besser.

7. März 2016
von Sabrina
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Cola als Kaltgetränk oder Putzmittel?

Das Getränk Cola – ein Putzmittel?

Das beliebte Kaltgetränk Cola wird zu jeder Jahreszeit gerne getrunken. Vor allem in Restaurants gehört es wohl zu den meist bestellten Getränken. Fraglich ist allerdings, ob Cola auch wirklich getrunken werden sollte. Das vermeintlich leckere Getränk lässt sich vielmehr sogar als Putzmittel nutzen. Bei einer angebrannten Pfanne oder einem verkalkten Wasserkocher schafft die Cola sofort Abhilfe.

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@ Christian Lung / pixelio.de

Cola als Putzmittel statt Getränk

Coca-Cola ist sicherlich neben Apple oder Microsoft einer der bekanntesten Marken. Seit 1886 wird unter der Marke das beliebte Getränk Cola vermarktet. Jedoch ist nur wenigen Menschen bekannt, dass der pH-Wert des Getränkes dem Wert der Säure in einer Batterie ähnelt. Daher eignet sich das Kaltgetränk ebenso als Putzmittel.
Gerade zum Reinigen von Toiletten eignet sich das vermeintliche Getränk optimal. Wirkt der Softdrink etwa eine Stunde ein, so wird die Toilettenschüssel blitzblank sauber und der Kalk gebannt sein. Ebenso machen LKW-Fahrer von dem beliebten Getränk Gebrauch. Die Reinigung des Motors funktioniert mit Hilfe von Cola problemlos.

Wozu kann Cola noch verwendet werden?

Natürlich kann Cola nicht nur zur Reinigung von Toiletten oder Motoren genutzt werden:

  • Wird ein Schwamm in Cola gedrängt, können hartnäckige Rostflecken von Metall entfernt werden.
  • Ebenso können Flecken auf dem Garagenboden mit Hilfe von Cola gereinigt werden. Gerade Ölflecken, welche vom Auto verursacht werden, lassen sich mit dem beliebten Getränk super abspülen.
  • Ein nützlicher Tipp besteht auch in der Entfernung von Kaugummi aus den Haaren des Kindes. Bereits das Einweichen der Haare reicht aus, um das Kaugummi problemlos zu lösen.
  • Gleiches gilt für lästige Fett- oder Blutflecken auf der Kleidung. Lediglich etwas Cola genügt, um den Fleck verschwinden zu lassen.
  • Bei Renovierungsarbeiten wie dem Fliesenlegen kann es passieren, dass sich Mörtel auf dem Boden festsetzt. Lassen Sie den Boden eine kurze Zeit einweichen, können Sie betroffene Stellen ohne Probleme mit Wasser säubern.
Cola als Entkalker

Cola ist bekannt, Zähne auflösen zu können. Also warum soll das Getränk auch nicht in der Lage sein, als Entkalker zu fungieren. Eingelegt in einen Behälter eignet sich das Kaltgetränk um lästige Kalkflecken zu entfernen.

Cola ist also bei Weitem mehr als nur ein Durstlöscher, welcher sich durch seine zuckerhaltige Konsistenz zeichnet. Verzichten Sie ruhig mal auf die Erfrischung durch Cola und trinken Wasser. Nutzen Sie das Getränk lieber mal zum Putzen.

30. Januar 2016
von Sabrina
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Superfood Kresse

Ernährungskonzept mit Kresse

Kresse gilt als ein Superfood, welches sich durch seinen hohen Anteil an Nährstoffen kennzeichnet. Das Ernährungskonzept funktioniert getreu dem Motto: Ein Töpfchen Kresse a day, keeps the doctor away“. Die Kresse schaffte es sogar auf die Liste der Lebensmittel vom US-Zentrum für Krankheitsbekämpfung und Prävention. Diese Auszeichnung obliegt in den wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe sowie Eisen und Calcium. Zudem können die ätherischen Öle der Kresse den Stoffwechsel anregen. Dies ist auch der Grund, warum sich das Lebensmittel eignet, um bei einer Superfood-Diät die Kilos purzeln zu lassen.

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@ w.r.wagner / pixelio.de

Unterscheidung von Kressesorten

Trotz ihrer Auszeichnung, zu den Top 5 der Superfoods zu gehören, ist die Brunnenkresse wohl am wenigsten bekannt. Der Ursprung der Kresse liegt in Europa. Da es sich bei der Brunnenkresse um eine Art Adel der Kressevariationen handelt, kann diese vor allem in Lebensmittel- und Feinkostläden erworben werden. Die Brunnenkresse unterscheidet sich zwar im Geschmack kaum von anderen Kressesorten, setzt allerdings einen aufwendigen Anbau in Wassergräben voraus. Ebenso sind Kapuziner- und Winterkressen in Europa käuflich.

Es handelt sich zwar dabei nicht um Kressen, welche eine direkte Verwandschaft aufzuweisen haben, dennoch sind sie im Geschmack ähnlich.

Rezepte mit dem Superfood Kresse

Um die Kresse wirkungsvoll in die Ernährung einzubauen, finden sich nachfolgend zwei leckere Rezepte:

  • Couscous: Um Couscous mit Avocado und Kresse zuzubereiten, müssen zunächst zwei Avocados geschält und in Würfel geschnitten werden. Anschließend muss ein Viertel Liter Gemüsebrühe, bei der ein Spritzer Olivenöl, Minze sowie Koriander und Chilli verwendet wird, zum Kochen gebracht werden. Die kochende Brühe wird von der Platte entnommen und 250 g Couscous wird hinzugegeben. Im Anschluss daran muss der Couscous 3 Minuten lang quellen. Ist die Brühe fertig, werden die Stücke der Avocado untergerührt und mit Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer verfeinert.
  • Salat mit Kresse: Ein weiteres leckeres Gericht besteht in dem Kartoffel-Avocado-Kresse Salat, welcher mit Käse und Schinken angereichert wird. Wie der Name des Salats bereits verrät, werden Kartoffeln geschält, kleingeschnitten und gekocht. Danach werden die Kartoffelstücke mit Salz, Pfeffer, Öl sowie Zitronensaft vermischt. Ist die Menge abgekühlt, können zwei halbierte Avocados in Spalten hinzugefügt werden. Je nach Geschmack können Schafskäse sowie Schinkenwürfel hinzugegeben werden. Der Salat wird anschließend mit Kresse verfeinert.

27. Januar 2016
von Sabrina
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Funktioniert eine Almased-Diät?

Ist eine Almased-Diät zielführend?

Hinter den Versprechen der Almased-Diät stehen aussagen wie „Abnehmen ohne Hungergefühl“ oder „Eine Diät, die die Muskelmasse nicht angreift“. Ob die Diät die Versprechen halten kann und, welches Prinzip dahinter steckt, erfahren Sie nachfolgend.

Die Diät zählt zu den sogenannten Formula-Diäten. Hinter etwaigen Diäten steht ein Prinzip, bei dem Mahlzeiten vollkommen oder nur teilweise ersetzt werden. Stattdessen werden Fertigdrinks oder ähnliche Fertigprodukte wie Suppen verzehrt. Bei der Almased-Diät werden die Mahlzeiten durch Eiweiß-Shakes ersetzt.

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@ Alexander Klaus / pixelio.de

Produktinformationen zu Almased

Die Werbestrategie der norddeutschen Firma Almased Wellness liegt in den natürlichen Inhaltsstoffen der Produkte. Etwa 50 % des Produkts setzt sich aus Sojaproteinen, welche dem Körper Energie und Eiweiß liefern soll, zusammen. Weiterhin besteht ein Viertel der Zutaten aus Honig. Dieser verleiht den Almased-Produkten vor allem eine leckere geschmackliche Note, versorgt den Körper aber auch mit magenberuhigenden Enzymen. Weiterhin soll das Naturjoghurt-Pulver, welches 23 % des Produktes ausmacht, das Immunsystem stärken.

Das Pulver von Almased wird, je nach Körpergröße, mit ca. 200 ml Wasser sowie zwei Teelöffel gemischt. Als eine Alternative zu Wasser kann auch Magermilch gewählt werden.

Wie funktioniert die Almased-Diät?

Aufgrund des hohen Proteingehalts im Pulver soll eine lange Sättigungsphase garantiert werden. Eben diese Phase soll für den Abnehmerfolg verantwortlich sein. Der Hersteller wirbt damit, dass ein Shake mit 50 g gerade mal 230 Kalorien besitzt, aber 4 Stunden sättigen soll. Zudem sollen die Inhaltsstoffe des Pulvers den Stoffwechsel anregen und den Cholesterin- sowie Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen.
Um die Diät erfolgreich umzusetzen, gliedert sich diese in vier Phasen. Die Startphase, welche 3 bis 10 Tage umfasst, hat das Ziel, den Stoffwechsel umzustellen und die Fettverbrennung in Gang zu bringen. In dieser Zeit werden täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit aufgenommen sowie Almased-Shakes und Gemüsebrühe konsumiert.
In der zweiten Phase, der Reduktionsphase, welche über einen Zeitraum von sechs Wochen durchgeführt wird, sollen die Fettreserven des Körpers verbraucht werden. Zweimal täglich werden dazu Shakes getrunken und eine Mahlzeit besteht aus kohlenhydratarmen Lebensmitteln.
In der 18-wöchigen Stabilitätsphase soll das erreichte Gewicht gehalten werden. Dazu wird einmal täglich ein Almased-Shake konsumiert und zwei Mahlzeiten finden Eingang in den Ernährungsplan.
Die letzte Phase ist optional und ruft drei Mahlzeiten sowie ein Shake auf den Plan.

Funktioniert die Diät wirklich?

Das Prinzip einer proteinreichen sowie kohlenhydratarmen Ernährung ist keineswegs neu. Eine Vielzahl von Diät-Formen machen sich das Ernährungskonzept zu Nutze. Jedoch hält die Deutsche Adipositas-Gesellschaft eine sogenannte Formula-Diät unter gewissen Voraussetzungen für geeignet. Experten empfehlen allerdings eine langfristige Diät, bei der nur ein bis zwei Mahlzeiten ersetzt werden. Lediglich bei einem BMI von mindestens 30 sei eine kurzfristige Diät, bei der alle Mahlzeiten ersetzt werden, sinnvoll.

24. Januar 2016
von Sabrina
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Superfood zum Gewichtsverlust

Mit Superfood-Diät zum Abnehmen

Mit der sogenannten Superfood-Diät werden 7 Tage für die Gesundheit einkalkuliert. Mit der Nahrungsumstellung wird ein Gewichtsverlust angestrebt. Entgegen der Meinung vieler muss es sich bei den Superfood-Lebensmitteln nicht um exotische Dinge wie Acai-Beeren oder Weizengras handeln. Auch muss eine Superfood-Diät nicht teuer ausfallen. Mit Lebensmitteln wie Brunnenkresse, Zwiebeln, Mangold, Papaya, Quinoa oder Chia-Samen kann der Gesundheit bereits etwas Gutes geboten werden.

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@ Bernd Bosbach / pixelio.de

Was bedeutet Superfood?

Die Übersetzung für Superfood besteht laut dem „Oxford English Dictionary“ in der Definition „nährstoffreiches Lebensmittel, das besonders förderlich ist für Gesundheit und Wohlbefinden“. Eben jene Lebensmittel sind vielfältig und nicht nur in exotischen Ländern zu finden. Auch Deutschland hat eine Vielzahl von nährstoffreichen Lebensmitteln zu bieten. Um als ein Superfood zu gelten, werden die Lebensmittel auf ihre Dichte bezüglich der 17 lebenswichtigsten Nährstoffe bewertet. Um sich 7 Tage von Superfood ernähren zu können, finden sich anbei die Top 5 der nährstoffreichsten Lebensmittel:

  • Brunnenkresse: Auf Platz 1 der Superfoods steht die scharf-würzige Brunnenkresse. Kennzeichnend für die Kresse ist der hohe Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, welcher durch aktuelle Studien belegt wurde. Man sagt der Brunnenkresse sogar nach, Krebserkrankungen fernhalten zu können. Ferner sind in der Kresse Nährstoffe wie Vitamin K und C sowie Kalium enthalten. Darüber hinaus ist in den Blättern der Kresse Senföl, welches entzündungshemmend wirkt, vorhanden.
  • Zwiebeln: Nicht nur in der Küche werden Zwiebeln gerne verwendet, auch kommt das Superfood in der Medizin zum Einsatz. Erst 2015 wurde die Zwiebel zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Den Titel hat das Lebensmittel vor allem durch seinen hohen Anteil an Vitamin C und Kalium zu verdanken. Man sagt der Zwiebel nach, als natürliches Antibiotikum gegen Entzündungen wirken zu können. Aufgrund der vorhandenen Antioxidantien hält die Zwiebel zudem freie Radikale fern.
  • Mangold: Als verwandtes Gemüse von Spinat und roten Rüben kombiniert Mangold die Inhaltsstoffe beider Sorte: Das Gemüse enthält zum eine erhebliche Menge an Provitamin A, aber auch an Vitamin C. Zudem ist der Gehalt von Vitamin B1, B2 und Kalzium in Mangold nicht zu verachten. Grundsätzlich unterscheiden sich Mangoldsorten in verschiedenen Farben: rot, gelb und grün.
  • Papaya: Der Ursprung der Frucht liegt in Süd- und Mittelamerika. Da die Papaya nur einen geringen Anteil an Kohlenhydraten aufweist und darüber hinaus sogar kalorienarm ist, eignet sich die Frucht besonders gut zum Abnehmen. Trotz dieser Eigenschaft sättigt die Frucht dennoch enorm. Dies liegt vor allem an den enthaltenen Ballaststoffen. Ferner wird durch das Enzym Papain die Verdauung angeregt. Man sagt dem Enzym nach, die Einlagerung von Depotfetten zu verhindern. Weiterhin zeichnet sich die Papaya durch vielseitige Nährstoffe wie Magnesium, Eisen und Kalzium aus.
  • Mandeln: In den kleinen Knabbereien verstecken sich Proteine, gesunde Fette sowie Mineralien. Vor allem Kalium, Magnesium sowie Antioxidantien zeichnen Mandeln als Superfood aus. Studien zur Folge sollen 40 g täglich Herzerkrankungen vorbeugen. Zudem sollen Mandeln, welche mit der braunen Haut konsumiert werden aufgrund der antioxidativ wirkenden Flavonoide hautstraffend wirken und das Haar kräftigen.

Werden in der Ernährung vorwiegend Superfoods berücksichtigt, ist dies nicht nur eine Wohltat für die Gesundheit, sondern führt auch zum Verlust des Gewichts.

21. Januar 2016
von Sabrina
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Diätpulver zum langfristigen Erfolg?

Erfüllt Diätpulver seinen Zweck?

Gerade nach den Feiertagen kneift die Hose und der Blick in den Spiegel frustriert: Der Winterspeck hat sich festgesetzt. Nun nachdem das neue Jahr begonnen hat, setzen sich daher viele den Vorsatz, dass die Kilos purzeln müssen. Weit verbreitet bei einem Diätvorhaben sind Pulverprodukte. Doch halten diese wirklich, was sie versprechen?

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@ Peter_Pleischl / pixelio.de

Was versprechen Diätpulver?

Viele Pulver versprechen, dass man eine Diät sofort sehen kann. Das beste Beispiel dafür sind die Produkte von Slimfast. Aber auch die Diätpulver von Almased locken mit solchen Slogans. Darüber hinaus soll das Pulver von Almased sogar Vitalität und Lebensfreude verleihen. Das Bedürfnis, schlank zu sein, spielt den Anbietern der Diätpulver dabei in die Karten.

Wozu wurden Diätpulver entwickelt?

Die Grundidee der Pulver bestand darin, dass Übergewichtige mit einem Bmi von mehr als 30 schnell Kilos verlieren. Dieses Vorgehen sollte unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Allerdings haben sich die Pulver mittlerweile zu einem Massenmarkt entwickelt. Nicht mehr nur Apotheken bieten die Diätprodukte an, sondern auch Drogerien und Supermärkte. Die Frage besteht nun darin, ob die Abnehmpulver auch anschlagen?

Funktion der Abnehmpulver

Bei vielen Diätpulvern wird zunächst einmal gänzlich auf Mahlzeiten verzichtet. Stattdessen finden sich nur noch Fertigshakes, Riegel oder Suppen auf dem Tisch. Um eine gewisse Abwechslung herein zu bekommen, existieren am Markt zahlreiche Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Banane oder Vanille. Die Pulver werden entweder mit Milch oder Wasser angerührt.
Nachdem in der ersten Phase auf feste Mahlzeiten komplett verzichtet wird, kann die Pulvernahrung mit der Zeit reduziert werden und durch selbst zubereitete Gerichte ersetzt werden. Zu beachten ist dabei, dass eine Anwendung mit mehr als drei Wochen nicht ohne ärztliche Begleitung stattfinden sollte. Dies ist wichtig, um zu beobachten, dass der Körper wirklich mit lebensnotwendigen Nährstoffen, wie es die Diätprodukte versprechen, versorgt wird.
Pro Portion werden dem Körper bei einer Pulverdiät 200 bis 400 Kilokalorien zugeführt. Die Diätverordnung sieht eine tägliche Aufnahme von 800 bis 1200 Kilokalorien vor.

Sind Pulverdiäten sinnvoll?

Wer seine Mahlzeiten mit Gemüse oder Salaten bestreitet, kann ebenso weniger Kalorien zu sich nehmen. Somit kann auf eine Pulverdiät auch verzichtet werden. Zudem bietet eine gesunde Ernährung mehr Abwechslung. Jedoch sei die Zusammensetzung der Diätpulver nicht zu verachten, so enthielten sie laut der Ernährungsexpertin Schwartau alle notwendigen Nährstoffe. Dennoch sei eine radikale Diät nicht ganz ungefährlich. Fehlendes Eiweiß wird zum Beispiel mit dem Abbau von Muskelmasse kompensiert. „Um dem entgegenzuwirken, ist in der Diätverordnung festgelegt, dass die Pulver ausreichend und hochwertiges Protein enthalten müssen“, so Schwartau.

Um langfristige Diäterfolge zu erzielen, bleiben Diätpulver also fragwürdig. Empfehlenswerter sind eine Umstellung der Ernährung und ausreichend Bewegung.

18. Januar 2016
von Sabrina
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Gesunde Ernährung durch Fett?

Ist es möglich, sich mit Fett gesund zu halten?

Wird auf Zucker bzw. Kohlenhydrate verzichtet, besteht die Möglichkeit, dass sich das auf zahlreiche Erkrankungen positiv auswirkt. Zu den positiv beeinflussbaren Krankheiten gehören zum Beispiel Migräne, Rheuma, Diabetes, Alzheimer sowie Arthrose. Der völlige Verzicht auf Zucker wird als „Ketogene Diät“ bezeichnet. Bei dieser werden statt Kohlenhydrate Fette und Eiweiß verzehrt.

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@ Timo Klostermeier / pixelio.de

Ernährung der „Ketogenen Diät“

Bei einer „Ketogenen Diät“ sind täglich lediglich 20 – 50 g Kohlenhydrate gestattet. Wer diese Form der Diöt durchziehen möchte, sollte also auf Brot, Nudeln sowie Kartoffeln verzichten. Ebenso gilt ein Verzicht von Bananen, Melonen sowie Äpfeln, da diese Obstsorten sehr zuckerhaltig sind. Ferner müssen Gemüsesorten, welche den Blutzucker steigen lassen, aus dem Speiseplan gestrichen werden.
Die Grundidee der Diät liegt darin, dass der Körper aufgrund des Verzichts von Kohlenhydraten den Stoffwechsel umstellt. Um diesen Effekt zu erzielen, müssen über 40 % der Kalorien über Öle und Fett verzehrt werden. Aus diesem Grund dienen Öle und Fette, welche 70 % der Kalorien, also 200 g Fett täglich, ausmachen, als Energiequelle. Lediglich bei Sonnenblumenöl ist Vorsicht geboten. Das Öl kann Entzündungen auslösen. Ebenso vorsichtig sollte man bei Milch sein. Diese lässt den Insulinspiegel ansteigen. Neben dem positiven Effekt der Gewichtsreduktion sagt man der Diät sogar nach, dass Krebspatienten ihr Gewicht stabilisieren können.

Studie der ketogenen Ernährung

Die „Ketogene Diät“ kann nicht nur bei der Reduktion von Gewicht hilfreich sein, auch kann die Diät Patienten zur Linderung von Krankheitssymptomen verhelfen. Dabei stehen vor allem Krankheiten, welche in Zusammenhang mit Entzündungen des Körpers liegen, im Fokus. Die entzündlichen Prozesse werden durch einen zucker- bzw. kohlenhydratreichen Speiseplan gefördert. Aus diesem Grund kann die „Ketogene Diät“, welche auf Kohlenhydrate und Zucker verzichtet, eine Besserung der Entzündungen herbeiführen. Aus diesem Grund setzen vor allem Krebspatienten auf die Ernährung, welche zu 70 % aus Fetten besteht. Nicht nur der Blutzuckerspiegel wird positiv beeinflusst, vielmehr wird die Ausschüttung von Insulin, welches als Wachstumshormon das Wachstum von Tumoren beeinflusst, reduziert.

Somit dient eine „Ketogene Diät“ also nicht nur, um den Kilos den Kampf anzusagen, sondern beeinflusst durch die Regulierung des Blutzuckerspiegels generell den Gesundheitszustand von Menschen. Die Wirkung der Diät kann sogar bei Krebspatienten bis hin zur Wachstumsreduktion von Tumoren gehen.

15. Januar 2016
von Sabrina
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Ist Trennkost sinnvoll?

Eignet sich Trennkost?

Die Feiertage sind rum, das neue Jahr hat begonnen und der Winterspeck macht sich bemerkbar. Um die Kilos loszuwerden, hat sich die Idee der Trennkost, welche seit über 100 Jahren besteht, etabliert. Der Grundgedanke liegt darin, dass eine Trennung von Eiweiß und Kohlenhydrate zur Gewichtsreduktion führen. Allerdings läge dies weniger an der Trennung als vielmehr an der Auswahl der Lebensmittel. So kritisieren Ernährungswissenschaftler das Diät-Konzept.

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@ Stihl024 / pixelio.de

Prinzip der Trennkost

Die Trennkost-Theorie besagt, dass Übergewicht sowie Beschwerden des Diabetes Typ 2 in Folge von Übersäuerung des Körpers entsteht. Jedoch konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass der Überschuss von Säuren durch vom Körper angelegte Puffersysteme neutralisiert und ausgestoßen wird. Der Begründer der Trennkost Hay ist allerdings der Auffassung, dass der Körper die Säure einlagert und aufgrund dessen Übergewicht entsteht. Deshalb hat Hay zwei Regeln, welche den Säure-Base-Haushalts der Körpers ausgeglichen halten sollen, aufgestellt:

  • Trennung von Kohlenhydraten und Eiweißen: Die erste Regel besagt, dass Kohlenhydrate und Eiweiße getrennt voneinander verzehrt werden sollen. Lebensmittel, welche einen erhöhten Wert an Eiweiß oder Kohlenhydrate enthalten sind darüber hinaus gänzlich verboten. Der Grund hierfür liegt in Hays Theorie, dass beide Nährstoffe nicht gemeinsam verdaut werden können und deshalb Säuren, welche dem Körper schaden können, entstehen. Um Missverständnissen vorzubeugen, hat Hay die Lebensmittel in eine Eiweiß- sowie Kohlenhydrategruppe zusammengefasst. Zudem gibt es eine neutrale Gruppe der Nahrungsmittel. Mahlzeiten, welche Kohlenhydrate enthalten, wie zum Beispiel Kartoffeln, Nudeln oder Brot dürfen also nicht mit eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Fleisch, Käse oder Eiern verbunden werden. Hingegen können Gemüse oder Salate zu allen Gerichten kombiniert werden.
    Beachtet man die Zuteilungen der Lebensmittel, erscheint die Theorie überholt. So gehört Obst beispielsweise zur Eiweißgruppe, während Milchprodukte zur Gruppe der neutralen Lebensmittel gehören. Kartoffeln, welche der Kohlenhydratgruppe angehören, enthalten zudem Eiweiß, so dass die Trennung der beiden Nährstoffe unmöglich erscheint.
  • Verhältnis der Lebensmittel: Die zweite Regel besagt, dass jede Mahlzeit aus drei Viertel basebildenden Lebensmittel, zu denen Obst, Salate und Gemüse gehören, bestehen soll. Hingegen dürfen Säurebildner wie Milch, Fisch, Fleisch oder Käse lediglich ein Viertel der Lebensmittel ausmachen. Diese Regel wird allerdings aufgrund der Kompliziertheit zu Regel 1 zumeist außer Acht gelassen.

Ist die Trennkost praxistauglich?

Trennkost soll nicht nur als kurzfristige Diät dienen, sondern eine langfristige Ernährungseinstellung sein. Dabei können sich die Trennkostler morgens und mittags zwischen Mahlzeiten, welche eiweiß- oder kohlenhydratlastig sind, entscheiden. Abends sollten die Mahlzeiten jedoch auf jeden Fall Kohlenhydrate enthalten. Eine Einschränkung der Portionen besteht nicht.
Werden die Regeln befolgt, könnte ein Tag mit Trennkost wie folgt gestaltet sein: Der Tag kann mit einem Vollkornbrötchen, welches Kohlenhydrate enthält, sowie fettreichem Käse oder ein Brötchen mit Honig begonnen werden. Als Mahlzeit für mittags eignet sich beispielsweise ungarisches Gulasch, welches sich aus Rindfleisch und Paprika zusammensetzt. Damit es sich um ein reines Eiweißgericht handelt, muss auf Nudeln oder Klöse verzichtet werden. Zum Abendessen kann ein Pfifferlingsrisotto verzehrt werden. Darüber hinaus kann zwischen den Mahlzeiten Obst und am Nachmittag ein Stück Kuchen gegessen werden. Ferner ist darauf zu achten, dass genügend Wasser getrunken wird und die Pausen zwischen den Mahlzeiten vier Stunden betragen.

Zwar wird bei der Trennkost wenig Fleisch verzehrt, allerdings kann der Verzicht auf Getreide- und Milchprodukte bei Kindern und Schwangeren zu einem Kalzium-, Eisen- oder Jodmangel führen. Somit ist ein Speiseplan unter der Einhaltung von Trennkost nur unter besonderer Achtsamkeit zu empfehlen.

Generell ist Trennkost auf einem Konzept, welches einer falschen Theorie zur Übersäuerung des Körpers zu Grunde liegt, aufgebaut und wird daher stark kritisiert.

Die Devise mehr Kalorien zu verbrennen, als eingenommen werden, erscheint aus diesem Grund sinnvoller.

30. Oktober 2015
von Sabrina
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Steinzeitdiät gesund?

Ist die Steinzeitdiät zielführend?

In der Steinzeit wurde das gegessen, was gesammelt oder gejagt werden konnte. Diese Ernährungsweise ist immer mehr im Trend. Die sogenannte Paleo-Diät, welche auch unter der Steinzeitdiät bekannt ist, findet mehr und mehr Fans. Zwar müssen die Anwender der Steinzeitdiät ihr Essen nicht selbst sammeln bzw. jagen, jedoch setzt die Diät auf natürliche Kost, welche es nur in der Steinzeit gab.

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@ Rudolpho Duba / pixelio.de

Hintergrund der Ernährung

In der modernen Zeit wird von Anhängern der Steinzeitdiät angenommen, dass sich die Menschen nicht mehr artgerecht ernähren. Dabei wird unterstellt, dass unser Magen noch wie in der Steinzeit funktioniere. Mit der heutigen Ernährung würden wir unseren Körper jedoch durch die zahlreichen Zusatzstoffe, welche in den Lebensmitteln vorhanden sind, belasten. Somit könne der Magen die aufgenommene Nahrung nicht verdauen. Die Folge dieser falschen Ernährung seien Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck sowie Herz-Kreislaufbeschwerden. Eine Studie zu dieser Annahme gibt es allerdings noch nicht.

Kann die Paleo-Diät einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben?

Diese Frage kann mit einem „Ja“ beantwortet werden. Zwar stehen bei der Paleo-Diät fast nur Fleisch und Eier auf dem Speiseplan, jedoch kann die Reduktion der Lebensmittelvielfalt die Blutwerte verbessern. Neben Fleisch und Eier finden auch verschiedene Gemüsesorten sowie Fisch und Obst, aber auch Nüsse Zugang auf dem Teller. Hingegen sind Milchprodukte und Nudeln sowie Brot oder pflanzliche Öle verboten. Auch die WHO bestätigte jüngst, dass die Steinzeitdät durchaus gesund sein kann. Vor allem der Verzicht auf Zucker wirke sich positiv auf den menschlichen Körper aus. Prof. Andrea Pfeiffer, welcher Direktor der Abteilung Ernährungsmedizin der Berliner Charité ist, äußerte dazu: „Wir Menschen mögen den süßen Geschmack und können mit der unbegrenzten Verfügbarkeit nicht umgehen“. Der Anlass für seine Äußerung besteht darin, dass Menschen täglich mehr als 25 g Zucker konsumieren. Vor allem zugesetzter Zucker in Lebensmitteln sei demnach gesundheitsgefährdend. Pfeiffer klärt weiterhin darüber aus, dass der Verzicht von Zucker nicht zwangsläufig zu einer Mangelerscheinung führe, der Körper produziere selbst bei reinem Fleischkonsum Glucose. Gerade bei Adipositas-Patienten oder Diabeteserkrankungen sei die Steinzeitdiät somit durchaus gesundheitsförderlich.

Die Fettleber würde durch die Reduzierung der Kohlenhydratezufuhr schmelzen und ein Gewichtsverlust könne sich schnell bemerkbar machen. Auch bräuchten Diabetes-Patienten weniger Insulin, so Pfeiffer.

Nachtkerzenöl gegen Neurodermitis

20. September 2015
von Sabrina
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Nachtkerzenöl gegen Neurodermitis

Nachtkerzenöl als Heilpflanze

Wer unter Neurodermitis leidet, welche in der Fachsprache auch als atopisches Ekzem bekannt ist, hat häufig mit den Nebenwirkungen seines übereifrigen Immunsystems zu tun. Neben den unschönen Pusteln, die oft die obere Körperhälfte betreffen,kommen häufig noch extrem trockene Haut und Juckreiz hinzu. Man hat ständig das Bedürfnis, sich kratzen zu wollen, was das Ganze nur noch schlimmer macht. Viele Ärzte greifen für eine erfolgreiche Therapie häufig zu Mitteln, die vor allem Cortison beinhalten, um das Jucken zu stoppen. Diese Mittel gehen aber hin und wieder mit unschönen Nebenwirkungen einher und sind daher nicht bei allen Menschen beliebt.

Nachtkerzenöl gegen Neurodermitis

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Im Laufe der Jahrhunderte haben Mönche und andere Experten immer wieder neue Heilpflanzen entdeckt, die bis heute ihre Wirksamkeit in der Heilpflanzenkunde nicht verloren haben. Auch für Neurodermitis gibt es inzwischen neben den Cortison Mitteln einige pflanzliche Alternativen. Eine davon ist das Nachtkerzenöl, welches aus den Samen der Nachtkerze hergestellt wird.

Die Nachtkerze

Die Heilpflanze mit ihrer wunderbaren gelben Farbe stammt ursprünglich aus Südamerika und war bereits bei den Indianern für ihre heilende Wirkung bekannt. Insbesondere dem Samen der Pflanze, aus dem später das Nachtkerzenöl gewonnen wird, kommt eine besondere Bedeutung zu. Im Inneren der Samen befinden sich Jede Menge Fettsäuren, die auch als Gamma-Linolen-Säuren oder Omega 5 Fettsäuren bekannt sind.

Diese wiederum sind hervorragend für eine Behandlung gegen Entzündungen jeglicher Art, wie diese zum Beispiel bei einer Neurodermitis auftreten, geeignet und bieten auch einen guten Schutz für das Immunsystem.

Diät mit Matcha Tee

5. September 2015
von Sabrina
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Diät mit Matcha Tee

Matcha Tee zum Abnehmen

Der wohltuende Matcha Tee besitzt aufgrund seiner Zubereitung, bei der auf einen Aufguss verzichtet wird, über mehr Inhaltsstoffe als der Grüntee. Vor allem die besondere Wechselwirkung zwischen dem Koffein und den Catechinen, welche im Matcha Tee vorzufinden sind, wirken positiv auf den Stoffwechsel und unterstützen eine Diät.

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Körperwärme beschleunigt Diät

Neben den Inhaltsstoffen, welche den Matcha Tee auszeichnen, spielt eine weitere wichtige Rolle die Thermogenese. Durch die Zufuhr von dem warmen Getränk wird Körperwärme erzeugt. Die Entstehung dieser Wärme findet zudem auch während des natürlichen Verdauungsprozesses statt. Die Wärme regt das Verbrennen der Nahrung an und beschleunigt damit den Stoffwechsel. Aber vor allem auch bei der Verbrennung der Fettsäuren in der Leber sowie in bestimmten Fettgeweben kann bei der Einnahme des Matcha Tees Energie in Form von Wärme entstehen. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass vor allem die Catechine bei den thermogenetischen Prozessen ihre Wirkung frei entfalten.

Matcha Tee regt also den Stoffwechsel durch die Entstehung von Körperwärme an.

Bitterstoffe beim Abnehmen hilfreich

Neben dem Aspekt, dass Matcha Tee den Stoffwechsel anregt, sind bei einer Diät auch die Bitterstoffe aus dem Heißgetränk wertvolle Inhaltsstoffe, welche die Gewichtsreduktion beschleunigen. Die Bitterstoffe mildern dabei vor allem die Lust auf Süßes. Dadurch ändert sich das konditionierte Belohnungszentrum zu vom Süßen zum Bitteren. Ein übermäßiger Verzehr an Süßem wird durch den Matcha Tee also vermieden.

Matcha Tee regt also die Fettverbrennung an und mildert den Appetit auf Süßigkeiten.