Fahrradhelm und Fahrradbrille gehören zum Radfahren

Rücksichtsvoll und sicher Radfahren will gekonnt sein! Selbst die Profis und jahrelangen Alltagsfahrer kommen immer wieder in Situationen, die nur schwer beherrschbar sind und zum Sturz führen können.

Wie soll es aber denjenigen ergehen, die nach der Winterpause oder nach einer noch längeren Zeit wieder auf´s Fahrrad steigen? Die Routine in der Bewegung auf dem Rad und die Neuorientierung im Straßenverkehr kommen erst nach einiger Zeit wieder.

Die Wahrscheinlichkeit eines Sturzes vom Fahrrad nimmt mit jedem Aussetzmonat und im fortgeschrittenen Alter zu. Wer das versteht und Verantwortung gegenüber seiner Gesundheit hat, besteigt ein Fahrrad nur noch mit einem Fahrradhelm und einer Fahrradbrille.

Bei einem Sturz vom Rad trägt fast immer der Schädel die langwierigsten Schäden davon. Mit einem Fahrradhelm werden diese Kopfverletzungen weitestgehend vermieden. Zudem ist ein Fahrradhelm immer mehr auch ein stylisches Accessoire, das in den modernen Alltag passt. Für Kinder und Jugendliche ist der Radhelm bereits  so normal geworden, dass diese erstaunt aufschauen, wenn Erwachsene ohne einen Helm auf dem Kopf vorbei radeln.

Das Tragen einer Fahrradbrille sichert den aufmerksamen Blick: Sie hält den Fahrtwind ab, sorgt für dosiertes Licht und lässt Staub und Insekten einfach nur abprallen. Und auch hier spielt der modische Aspekt eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Fazit: Fahrradhelm und Fahrradbrille schützen vor Kopfverletzungen und sorgen für eine optimale Sicht. Für alle Neu- und Wieder„ auf das Fahrrad“-Steiger sollten Helm und Brille unbedingt dabei sein.

Dieser Artikel stammt von unserem Gastautor Thomas Trunczik, der Product Manager uvex Helme und Brillen bei sportkopf24 ist.






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