Übergewicht erhöht Risiko für 10 Krebsarten

18. August 2014

Eine britische Studie, in deren Rahmen medizinische Daten von rund 9% der dort lebenden Bevölkerung ausgewertet wurden, hat sehr deutliche Belege dafür geliefert, dass Übergewicht das Risiko, an folgenden 10 Krebsarten zu erkranken, sehr signifikant erhöht. Es sind dies:

  1. Uterus (Gebärmutter)
  2. Gallenblase
  3. Nieren und Leber
  4. Kolon (Grimmdarm, ein Teil des Dickdarms)
  5. Zervix (Gebärmutterhals)
  6. Schilddrüse
  7. Ovarien (Eierstöcke) und Brust (nach den Wechseljahren)
  8. Pankreas (Bauchspeicheldrüse)
  9. Rektums (Mastdarm)
  10. Blut/Lymphsystem (Leukämie)

Unklar ist zwar, ob das Übergewicht an sich oder die dies auslösende Lebensweise (Ernährung, Bewegungsmangel) ursächlich dafür sind – doch ist dies im Ergebnis für die Betroffenen sicher zweitrangig.

Jedenfalls sind auch das 10 weitere gute Gründe, auf sein Gewicht und eine gesunde Ernährung zu achten!

 

Frage des Tages: Trotz Sport nehme ich in 2 Wochen nur 3,2kg ab

Ich heiße Daniela, bin 27 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich war schon vorher eher schlank, habe aber einige Stellen, an denen mich kleine Fettpölsterchen stören. Seit 15 Tagen habe ich meine Ernährung nochmals umgestellt und esse sehr bewusst (kein Low Carb). Außerdem habe ich an 12 Tagen intensiv im Studio trainiert. Trotzdem habe ich in der Zeit nur 3,2kg abgenommen. Was kann ich tun?

Solche Fragen erreichen uns immer wieder und wir wollen diese einmal konkret und für alle beantworten. Um die Antwort vorwegzunehmen: Liebe Daniela, Sie müssen wahrscheinlich gar nichts tun, eher etwas mehr Proteine essen. 3,2kg in 15 Tagen sind jedenfalls ein sehr guter (fast schon zu guter) Wert, wenn man mit Sport abnimmt und vorher schon eher schlank war. Bedenken Sie folgendes:

  • Den größten Abnehmerfolg haben die meisten Menschen in der ersten Woche, wenn Sie auf LowCarb umstellen. Dabei verlieren sie in erster Linie eingelagertes Wasser. Da Sie aber schon vorher schlank waren und gerade keine Low-Carb-Umstellung machen, gibt es diesen großen schnellen Verlust nicht.
  • Wenn Sie intensiv Sport betreiben, baut der Körper auch parallel Muskelmasse auf (jedenfalls, wenn Sie genug Proteine essen). Diese Muskelmasse hat natürlich auch ihr eigenes Gewicht und gleicht so den Fettverlust auf der Waage aus. Das Muskelgewebe hat aber den Vorteil, dass es später auch den Grundumsatz des Körpers erhöht. Das heißt: auch wenn man sich einmal gerade nicht bewegst, verbrennt der Körper mehr Energie!
  • 3,2kg in zwei Wochen sind ein generell sehr guter Wert. Mehr als ein Kilogramm pro Woche sollte man nicht abnehmen, wenn es nachhaltig sein soll!

Folgendes sollten Sie beachten:

  • Damit es nicht an die “Substanz” geht, sollten Sie jeden Tag pro kg Zielgewicht mindestens 1g Proteine zu sich nehmen. Wenn Sie viel Sport machen, dürfen es auch gerne 1,5g Eiweiß sein. Wenn Sie z.B. ein Gewicht von 55kg anstreben, sollten es mindestens 55g sein, besser in diesem Fall rund 83g; auch 110g gehen auch noch, dann muss aber auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.
  • Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Muskeln auch erhalten, nachdem Sie Ihr intensives Training eingeschränkt haben – tägliche moderate Bewegung ist auf Dauer ein Muss.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, damit Sie genug gesunde Fette, Proteine, Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe erhalten.

Folgende Artikel dürfen wir konkret empfehlen und ergänzen die angesprochenen Themen:

Viel Erfolg beim weiteren Abnehmen! Sie haben eine Frage rund um Ernährung, Abnehmen und gesünderes Leben? Fragen Sie uns!

Mehr als 10 Zigaretten am Tag kosten 9,4 Lebensjahre

13. August 2014

Ja – Sie haben die Überschrift richtig gelesen. Männer, die mehr als 10 Zigaretten am Tag rauchen, leben im Schnitt fast 10 Jahre weniger als Nichtraucher und bei Frauen sind es immerhin noch 7,4 Jahre. Und wer weniger als 10 Zigaretten am Tag raucht, verliert geschlechtsunabhängig immerhin noch gut fünf Lebensjahre, so Rudolf Kaaks, der Leiter der Abteilung “Epidemiologie von Krebserkrankungen” am DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) ist.

Seit 1994 führt seine Abteilung eine Studie mit rund 25.500 Teilnehmern durch, bei der die Auswirkungen des Lebensstils auf die Lebenserwartung untersucht werden. Sie ist Teil der europäischen Langzeitstudie “European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition”, die fast 520.000 Teilnehmern hat.

Weitere hohe Risikofaktoren sind Übergewicht, viel Alkohol und zu hohes Fleisch. Kommen diese mit dem Rauchen zusammen, kostet das im Schnitt bei Männern 17 Lebensjahre, bei Frauen rund 14.

Die größte Lebenserwartung haben Nichtraucher mit einem BMI zwischen 22,5 und 24,9, die zudem nur moderat Alkohol trinken, körperlich aktiv sind und wenig rotes Fleisch, im Gegenzug aber viel Obst und Gemüse essen.

Sie wollen selber gesünder leben? Hier finden Sie 10 wichtige Tipps für Ihre Gesundheit.

Alzheimer Risiko vermindern – durch körperliche und geistige Fitness

1. August 2014

aktiv-alterWer rastet, rostet” – dieser Spruch gilt nicht nur nachweislich für den menschlichen Körper, sondern auch für den Geist. So zeigt die Auswertung aktueller Studien, dass z.B. das Alzheimer Risiko um je rund 20% gesenkt werden kann, wenn man sich bis ins Alter körperlich und geistig fit hält.

Geistige Fitness – auch Spiele helfen

Das Problem ist, dass viele Senioren inzwischen Medien nur noch sehr passiv nutzen – am schlimmsten in Form durch “Dauerberieselung” mit Fernsehen. Stattdessen sollte man lieber Aktivitäten aufnehmen, die das Gehirn fordern. Mehr Lesen von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften ist schon ein guter Ansatz, noch mehr bringen Kreuzworträtsel, Sudoko und andere Denkspiele. Besonders aber durch Gesellschaftsspiele, Schach oder Kartenspiele wird das Gehirn herausgefordert. Wenn man hierzu keinen Spielpartner hat, kann man heutzutage zum Glück zum Computer, Smartphone oder Tablet greifen. Entsprechende Spiele findet man in den einschlägigen App-Stores von Apple, Google und Microsoft oder auch auf speziellen Websites wie dem Gaming Club.

Sehr gut sind auch Aktivitäten, die Körper und Geist gleichermaßen fordern – wie wäre es z.B. mit Nähen oder anderer Handarbeit? Männer entdecken im Alter vielleicht neue Hobbies wie das Schnitzen. Und auch das Spielen eines Musikinstruments – besonders Geige oder Klavier -

Körperliche Fitness aufbauen

Am besten ist es natürlich, wenn man von der Jugend an bis ins hohe Alter Sport treibt – die meisten Bundesbürger brechen das leider in ihern “40ern” ab, was zu einem Abbau der körperlichen Leistungsfähigkeit führt. Ist man dann körperlich schon lange nicht mehr aktiv gewesen, kann Spazierengehen eine gute Möglichkeit sein, sich wieder eine gewisse Grundfitness aufzubauen. Sobald man diese erreicht hat, kann man seine sportlichen Aktivitäten weiter ausbauen: Joggeln, den kleinen Bruder des Joggens schont z.B. die Gelenke, bringt das Herz aber dennoch gut auf Trab. Hat man Probleme mit seinen Gelenken, kann Schwimmen die richtige Sportart sein, da diese den Körper sehr gut entlastet.

Tritt man dann auch noch einem Sportverein bei, tut man nicht nur etwas für seine Fitness, sondern kann sogar noch nette Leute kennenlernen.

Und wenn man dann doch mal lieber einfach die Lieblingsserie sehen möchte – auch auf dem Sofa kann man aktiv sein, wie unser Foto zeigt…

Bild: “Relaxing Elder Woman”, (c) by Ambro, freedigitalphotos.net

Schon 15 Minuten Bewegung am Tag helfen

18. Februar 2014

Die DGSP (Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention) macht auf die Ergebnisse einer Großstudie mit mehr als 400.000 Teilnehmern aufmerksam, derzufolge schon 15 Minuten Bewegung am Tag das Wohlbefinden und die Lebenserwartung steigern.

Diese 15 Minuten ließen sich perfekt in der Mittagspause unterbringen, was den angenehmen Nebeneffekt hätte, dass dann auch die Konzentrationsfähigkeit deutlich erhöht sei. Aber auch Maßnahmen, wie z.B. zu Fuß zu Bus/Bahn zu gehen oder Treppen statt den Aufzug zu nehmen, würden Übergewicht, Herzerkrankungen und Diabetes vorbeugen.

Viele Tipps, wie Sie in diesem Sinne Ihre Gesundheit und Lebenserwartung verbessern können, finden Sie in unserem Artikel “Bewegung im Alltag“.

Nordic Skating als Ganzkörpertraining

7. Oktober 2013

nordic-skating

Nordic Skating ist ein weit verbreiteter Sport in Deutschland. Diese ursprünglich aus Finnland stammende Sportart ist bei Skilangläufern auch sehr beliebt, da der Bewegungsablauf sehr ähnlich ist und somit ein hervorragendes Training darstellt. Die Ausrüstung besteht aus ein Paar Cross Skates, zwei Stöcken, einen Helm, Knie- und Ellenbogenschützer und Handschuhe. Einen Überblick zur Ausrüstung findet man beim Nordic Skating Ausstatter x-skating.com. Die zwei Stöcke dienen als Antriebsunterstützung und sorgen somit für ein Training für den ganzen Körper. Nordic Skating kann auf vielfältigen Untergrund durchgeführt werden. Mit etwas Übung sind auch Waldböden oder Schotterwege geeignet. Durch die leichten Vibrationen, die durch das Fahren auf unebenen Böden erfolgen, wird die Knieregion stabilisiert. Die Durchblutung kann gesteigert werden. Das Training wirkt sich auch positiv auf die Knochendichte und die Festigkeit des Bindegewebes aus. WAIT! There is more to read… read on »

Abnehmen gegen Knieprobleme

26. September 2013

sport-knieWer an Problemen mit dem Knie leidet sollte Diät halten und Sport treiben, wie das Team um Stephen Messier von der Wake Forest University in Winston-Salem/North Carolina jetzt in einer Studie feststellten.

Dabei wurden Patienten mit Gonarthrose in drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe machte eine Diät, die zweite Gruppe nur Sport und die dritte Gruppe absolvierte eine Diät und machte zusätzlich Sport. Das Sportprogramm bestand jeweils aus drei Stunden in der Woche. Am geringsten war der Gewichtsverlust in der reinen Sport-Gruppe: 1,6kg waren es nach der 18-Monate andauernden Studie. Es folgte die reine Diät-Gruppe mit 8,9kg. Das beste Ergebnis erzielte die Gruppe, die die Diät mit Sport kombinierten: Satte 10,6kg weniger Gewicht.

Und auch die Arthrose im Knie besserte sich in allen Gruppen, wobei der Erfolg bei der Kombinationsgruppe am höchsten war. Hier wurde eine deutliche Verringerung der Entzündungswerte im Blut festgestellt. Und auch die Kraft, die schon beim einfachen Laufen auf das Knie wirkte, wurde deutlich reduziert. So hatten die Patienten mit der höchsten Gewichtsabnahme am Ende auch am wenigsten Schmerzen.

Übrigens gilt hier – je früher Sie anfangen, desto besser. Denn wenn Ihr Knie einmal durch Arthrose und ähnliches geschädigt ist, ist dies irreversibel, nur die Folgen lassen sich lindern. Und dass Sie kein Übergewicht haben, wird Ihnen nicht nur Ihr Knie danken.

Bei uns finden Sie viele Informationen, wie Sie abnehmen können und wie Sie mehr Sport und Bewegung in Ihr Leben bringen können.

Bild (c) stockimages, freedigitalphotos.net

Outdoor-Aktivitäten steigern das Lebensgefühl

20. September 2013

outdoorDas Freizeitverhalten der Menschen hat sich einiger Zeit in vielen Bereichen grundlegend verändert. Das Angebot ist mittlerweile sehr vielfältig geworden, so dass man aus einer Vielfalt an Möglichkeiten seinen individuellen Favoriten auswählen kann. Insbesondere Anhänger von Outdoor Veranstaltungen kommen hierbei voll auf ihre Kosten. Outdoor-Aktivitäten steigern das Lebensgefühl, denn hierbei fühlt man sich frei und ungebunden und setzt auf Events, bei denen man Außergewöhnliches und Spannendes erleben wird. Zu einer perfekten Ausrüstung neben der optimalen und idealen Bekleidung zu den jeweiligen Aktivitäten zählt sicherlich auch die persönliche Ausstattung dazu, mit der man sein Abenteuer in der freien Natur genießen wird. So sind beispielsweise geeignete Taschenlampen in den unterschiedlichsten Formen ein optimaler und unverzichtbarer Begleiter bei seinem Freizeitvergnügen bei dem Outdoor Einsatz.

Unterschiedliche Arten von Taschenlampen

Ob bei einem Survival Einsatz, bei abenteuerlichen Tauchgängen oder bei extremen Wanderungen durch unwegsames Gelände, für jeden Freizeitspaß stehen unterschiedliche Arten von Taschenlampen als perfekte Wegbegleiter zur Verfügung.

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Darmgesundheit = Lebensqualität

25. Januar 2013

Viel mehr Menschen befassen sich heute mit dem Thema Gesundheit und Wohlbefinden wesentlich intensiver, als es vor 20 Jahren noch der Fall war. Dabei wird die Haut gepflegt, viel für Herz und Kreislauf gemacht oder aber auch für die Muskulatur. Dass der Darm bzw. die Darmflora aber einen großen Teil zum Wohlbefinden beiträgt, vergessen viele oder wissen es mitunter gar nicht.

Was macht den Darm so wichtig für unsere Gesundheit? 

Die Darmflora besteht aus mehr als 400 verschiedenen Bakterienstämmen. Wenn sie  gesund ist, bindet sie schädliche Eindringlinge und leitet diese an das lymphatische Gewebe des Darms weiter. Daraufhin erstellt der Körper die für die Immunabwehr so wichtigen B- und T-Zellen. Da der Darm einmal erlebte Fremdkörper sofort wiedererkennt, kann er immer schneller seine Abwehr auf den Plan rufen. Dies ist ungeheuer wichtig um ein intaktes Immunsystem entwickeln zu können. Funktioniert die Abwehr im Darm nicht, kann auch das Immunsystem nicht mehr richtig funktionieren. Die Folge ist leichte Anfälligkeit für Krankheiten und die Einbuße von Lebensqualität, die man sonst durch einen gesunden Körper unweigerlich erfährt.

Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass wir unseren Darm bzw. die Darmflora gut pflegen und bestmöglich unterstützen.

Welche Möglichkeiten bieten sich? 

Wenn der Darm noch nicht geschädigt ist (hier ist ansonsten eine richtige Darmsanierung notwendig) kann man mit einfachen Mitteln einer Schädigung des Darms vorbeugen. Sehr gut geeignet ist hier z.B. eine regelmäßig durchgeführte Basen-Kur (oder Basen-Fasten), bei der dem Körper vorwiegend basische Lebensmittel (reich an Präbiotika und Ballaststoffen; wenig bis kein Zucker oder tierische Proteine) zugeführt werden. In der dadurch entstehenden gesunden Darmflora fühlen sich die wichtigen Lakto- und Bifidobakterien wohl.

Darüber hinaus heißt es: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Pro Tag sollte sich jeder mindestens 30 Minuten bewegen. Hilfreich sind auch Bauchmuskelübungen und Bauchmassagen. Daneben ist es ratsam, Stress zu vermeiden. Dieser senkt die Anzahl der aktiven Darmbakterien. Viel Schlaf und Sportarten wie Yoga oder Qi Gong wirken entspannend und fördern den Aufbau einer gesunden Darmflora.

Es liegt also klar auf der Hand, dass man sein Wohlbefinden dauerhaft mit wenig Aufwand steigern kann, wenn man ein paar simple Ernährungsregeln beachtet. Am besten also gleich noch heute damit anfangen!

Tag 19: Bewegung im Schnee

21. Januar 2013

Hey, in Bonn liegt Schnee! Und das ist gut so, denn Schnee ist eine hervorragende Gelegenheit, sich mehr an der frischen Luft zu bewegen! Also, raus aus der warmen Stube und hinaus in die Kälte!

Und dementsprechend habe ich den 19. Tag beim 8kg weniger Projekt genutzt, um für ein bisschen mehr Bewegung zu sorgen: Schneeschippen, auch für die Nachbarin, die Kinder mit dem Schlitten zum kleinen Rodelhang ziehen, ein Schneespaziergang durch den Wald und dann noch eine Schneeballschlacht. All das macht Spaß und verbrennt Fett.

Zum Essen gab es gestern natürlich auch etwas: zum Frühstück ein scharfes Rührei mit Chili, abends dann passend zur Jahreszeit Lauchauflauf und hinterher noch etwas Käse. Bei letzterem langte ich etwas mehr zu – denn am Montag sollte ja auch wieder ein reiner Buttermilch-Tag anstehen, da darf man dann vorher auch ein wenig sündigen.

Tatsächlich zeigt die Waage dann am heutigen Tag auch etwas mehr an: 77,2kg,

Severin Tatarczyk berichtet hier über seinen Plan, zum Anfang des Jahres 2013 8kg abzunehmen. Alle Beiträge aus der Artikelserie finden Sie unter dem Stichwort 8kg Projekt.