10 Tipps für den Mai 2013

1. Mai 2013

Cherry Trees Blossoming in the Spring, Washington Park Arboretum, Seattle, Washington, USAEndlich ist der Mai da – und damit hoffentlich auch besseres Wetter. Wir haben hier 10 Tipps, was Sie im Mai 2013 machen können:

  1. Bei 10Fakten.de finden Sie wissenswertes und interessantes rund um den Monat Mai.
  2. Spargel – der Mai ist der Spargelmonat schlechthin. Nutzen Sie die Saison und kaufen Sie Spargel am besten beim Bauern vor Ort. Und hier bei uns finden Sie auch viele Spargelrezepte – z.B. Spargel im Alupäckchen.
  3. Außerdem ist jetzt noch Saison für Waldmeister – wie wäre es mit einer Waldmeisterbowle oder Waldmeistersirup?
  4. Ein weiteres Gemüse, das jetzt Saison hat, ist Rhabarber, den sie süß oder herzhaft genießen können.
  5. Übrigens gibt es jetzt auch die ersten Erdbeeren.
  6. Der Mai hat viele Feiertage – nutzen Sie die Brückentage für einen Kurzurlaub.
  7. Oder nutzen Sie die Feiertage um mehr zu Lesen.
  8. Ab in den Garten – jetzt ist die beste Zeit für Gartenarbeit. Und dabei können Sie Ihren Garten auch gleich bienenfreundlicher gestalten.
  9. Pflanzen Sie eine Birke!
  10. Sie wollen mehr über den Mai erfahren? Bestellen Sie sich jetzt “Das Buch vom schwärmerischen Mai“.

Bild (c) Allposters

Tag der Erde 2013

22. April 2013

Green Planet

Auch an diesem 22. April ist wieder “Tag der Erde”, der seit 1990 international an diesem Datum begangen wird. Seine Ursprünge hat er u.a. im amerikanischen “Earth Day”,  den es seit den früheren 1970er Jahren gibt und der dort sehr gut aufgenommen wird. Für die evangelisch-lutherischen Kirchen ist der heutige Tag als “Tag der Schöpfung” sogar ein kirchlicher Gedenktag.

Ziel des Tages ist es einerseits, allgemein das Bewusstsein für das Thema “Umwelt” zu schärfen. So macht z.B. Google seit 2001 mit einem “Google Doodle” auf den “Earth Day” aufmerksam und weltweit finden viele Veranstaltungen rund ums Thema statt. Hier finden Sie eine deutschsprachige Übersicht, hier die internationale der Vereinten Nationen.

Andererseits soll aber auch das individuelle Konsumverhalten überdacht werden – wie können man selbst mehr für die Umwelt tun?

So können sie z.B. mit wenig Aufwand viel bewegen, indem Sie sich für die heimischen Bienen einsetzen, die eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem spielen, aber zusehends gefährdet sind. Dieses kleine Beispiel zeigt, dass man auch mit kleinen Schritten viel für die Umwelt bewegen kann.

Wir werden – unabhängig vom Earth Day, aber durch diesen weiter motiviert und inspiriert – immer wieder neue Inhalte zum Thema Unmwelt veröffentlichen. Denn zu einem bewussteren Leben gehört Engagement für die Umwelt einfach dazu.

Übrigens, wenn Ihnen das obige Bild gefällt, können Sie als Poster bestellen.

Bild (c) Allposters

Mehr über Bienen lernen beim Imker in Hennef

27. Juni 2012

Bienen – viele Menschen haben zwar schon davon gehört, wie wichtig diese für unser Ökosystem sind, haben ansonsten aber keinen Bezug zu den fleißigen Insekten. Doch gerade in den Zeiten des aktuellen Bienensterbens kann es nicht schaden, mehr über das “älteste Haustier” des Menschen zu erfahren.

Wenn Sie in Hennef und Umgebung leben, haben Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen über Bienen zu erweitern: durch einen Besuch beim Imker. Sie erfahren welche Bedeutung die Bienen für den Naturhaushalt haben und wie der Honig von der Wabe ins Glas kommt.

Treffpunkt ist in Hennef-Heisterschoss bei der Grillhütte an der Teichanlage. Kinder zahlen 2 Euro, Erwachsene 4.

Termine: 8. Juli 2012, 14h

Anmeldung erbeten beim Imker Willi Schlüssel, 02242 – 4690 oder waltraud.schluessel@gmx.de.

Übrigens, wenn Sie nicht dabei sein können, haben wir 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie selbst ganz einfach den Bienen helfen können.

Heute ist Weltumwelttag – 10 Tipps dazu

5. Juni 2011

wed-2011Am heutigen 5. Juni 2011 ist Weltumwelttag, der 1972 von der UNO anlässlich der Weltumweltkonferenz in Stockholm ins Leben gerufen wurde.

Wir haben 10 Tipps, was Sie heute und allgemein für die Umwelt tun können. Die meisten können Sie ohne großen Aufwand umsetzen.

  1. Lassen Sie das Auto heute – und auch sonst wenn möglich – stehen und gehen Sie mehr zu Fuß oder fahren Sie mit dem Fahrrad. Zum Beispiel, wenn Sie zum Bäcker oder zum Briefkasten gehen oder einen Ausflug machen.
  2. Fahren Sie mit Bus oder Bahn zur Arbeit – Sie können die Zeit dazu auch sinnvoll nutzen, z.B. zum Lesen. Oder auch diese Seite entsteht zu großen Teilen beim Pendeln.
  3. Verzichten Sie beim Einkaufen auf Plastiktüten.
  4. Kaufen Sie Gemüse aus der Region und kaufen Sie saisonal.
  5. Essen Sie mindestens an einem Tag in der Woche kein Fleisch und keine industriell bearbeiteten Produkte. Hier haben wir übrigens einige passende vegetarische Rezepte.
  6. Bauen Sie Kräuter im eigenen Garten an, im Blumenkübel auf dem Balkon oder auf dem Fensterbrett in der Küche.
  7. Werden Sie Guerilla-Gärtner.
  8. Tun Sie etwas zum Schutz der Bienen.
  9. Machen Sie Urlaub in Deutschland, denn weite Flugreisen belasten das Klima besonders.
  10. Teilen Sie diesen Link – über facebook, twitter, E-Mail oder durch weitererzählen. Denn je mehr Leute mitmachen, um so mehr bringt es.

Imkern in der Stadt

7. Mai 2011

Auf SPON ist ein interessanter Artikel übers Imkern in der Stadt online. Das Thema Bienen liegt im Trend – denn derzeit sterben viele Bienenvölker, was zu ernsthaften Problemen führen kann.

So wird u.a. Albert Einstein folgender Satz zugeschrieben:

Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.

Auch wenn Sie nicht selbst zum Imker werden wollen: hier finden Sie Tipps, wie Sie Bienen helfen können.

Bombardieren Sie mit

25. März 2011

Richtig gelesen – jetzt beginnt die Zeit, in der Sie deutsche Städte bombardieren sollten! Und zwar mit Seedbombs – Bällen aus Erde und Blumensamen.  Damit sorgen Sie damit, dass sonst brachliegende Flächen sinnvoll begrünt werden und leisten so einen Beitrag zur Verschönerung unserer Städte und zum Erhalt der Artenvielfalt. Besonders Bienen werden es Ihnen danken!

Wir haben eine Anleitung zum Bau von “Samenbomben” für Sie erstellt – und hier noch einige Tipps, wo Sie diese einsetzen können:

Baumscheiben:

baumscheibe

Verkommene Hochbeete:

verkommenes-hochbeet

und freiliegende Ecken:

seedbomb-ecke

Viel Spaß und Erfolg beim bombardieren.

Helfen Sie den Bienen

15. März 2011

bienenschutzSicher haben Sie die Entwicklung mitbekommen: in immer mehr Regionen auf der Welt sterben die Bienenvölker. Die genauen Ursachen sind noch unklar und wahrscheinlich gibt es ein komplexes Zusammenspiel, doch sind mitursächlich wahrscheinlich:

  • Pestizide und Insektizide
  • Monokulturen in der Landwirtschaft
  • Luftverschmutzung
  • die Varroba Milbe und andere sich global ausbreitende Schädlinge
  • zu “künstliche” Gärten

Doch es gibt ganz einfach Tipps, wie Sie den Bienen helfen können – ob Sie selber einen Garten haben oder nicht:

10 Tipps, wie Sie Bienen helfen können