Wie viel Kaffee ist gesund?

15. Januar 2014

kaffee-gesund

Kaffee ist ein Getränk, welches für unseren Körper in der Wirkungsweise viele positive Eigenschaften besitzt, dem allerdings auch viel Negatives nachgesagt wird. Zu den negativen Berichten zählen die Steigerung des Herzinfarktrisikos und eine erhöhte Anzahl von Totgeburten bei vermehrtem Kaffeekonsum. Trotzdem ist Kaffee das Volksgetränk Nummer Eins.

Positive Wirkung von Kaffee

Zum einen werden durch den Konsum des „braunen Goldes“ die Herzkranzgefäße erweitert, die für die Versorgung der Herzmuskeln zuständig sind. Somit kann das Herz schneller und kräftiger schlagen. Zudem wird durch das Koffein Aufmerksamkeit und Wachheit gesteigert, der Gedankenfluss vermehrt und Müdigkeit unterdrückt. Auch regt das Koffein die Kontraktionen der Gallenblase an, was wiederum zur Verminderung von Gallensteinen führt. Das Luft führende Lungengewebe wird erweitert und die Muskeln der Lungenbronchien werden entspannt – dieser Aspekt ist besonders für Asthmatiker interessant. Kaffee in Maßen genossen senkt auch das Risiko an einer Zuckerkrankheit zu erkranken.

Negative Kaffee-Eigenschaften

Wie bei allen Dingen ist ein Zuviel des “Muselmanen-Tranks” für den Körper nicht gut. Schwangere sollten nicht mehr als drei Tassen über den Tag verteilt trinken. Die Kaffeepflanze enthält mehr als 100 Substanzen, die in ihrer physiologischen Wirkung noch nicht alle erforscht sind, da es sich um ein sehr komplexes Thema handelt. Regelmäßige, kleine Mengen werden im Schlafzentrum des Gehirns besser aufgenommen und verarbeitet. Steigt die Koffeinmenge im Körper parallel zur Produktion des Adenosins an, wird die Müdigkeit erfolgreich bekämpft. Dies kann allerdings zu Schlafstörungen führen. Zudem sollten Menschen mit einem Herzinfarkt-Risiko auf Kaffee vollkommen verzichten, da das Koffein die Entzündungswerte im Körper erhöht, welche die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bergen. Neueste Studien haben ergeben, dass ungefilterter Kaffeegenuss den Cholesterinspiegel erhöht, gefilterter, wie z. B. mit den Kaffeemaschinen von Bosch hingegen, halten die Cholesterin steigernden Diterpen-Alkohole Kahweol und Cafestol im Filter zurück. Auch soll, gemäß Studien, der Genuss dieses Getränks die Psyche der Menschen beeinflussen und ähnlich den Zigaretten und dem Alkohol zur Sucht führen. Die ganzen negativen Eigenschaften gelten aber nur bei übermäßigem Kaffeegenuss.

Kaffeegenuss mit Kaffeemaschinen

Die gesunde Alternative ist ein Espresso. Hierbei werden säurearme Bohnen verwendet und diese mit einem speziellen Verfahren länger geröstet. Die Bohnen werden bei der Zubereitung in einer speziellen Kaffeemaschine sekundenschnell vom heißen Wasserdampf aufgebrüht und der Chlorogensäuregehalt dabei gesenkt. Espresso enthält zudem weniger Koffein und wirkt verdauungsfördernd. Laut medizinischer Studien ist ein Konsum von 400 Milligramm Koffein täglich für den erwachsenen Körper am Unbedenklichsten. Nun sind aber in den unterschiedlichen Kaffeesorten auch unterschiedliche Mengen Koffein enthalten:

Café Latte oder Kaffee aus der Kaffeemaschine: 80 bis 120 Milligramm
Espresso: 50 bis 60 Milligramm.

Im Gegenzug besitzt schwarzer Tee nur etwa 30 bis 60 Milligramm und Zartbitterschokolade 40 Milligramm, ein Schoko Croissant immerhin noch 5 Milligramm Koffein.

Je nach Geschlecht, Gewicht und Alter kann ein unbedenklicher Kaffeegenuss errechnet werden. Eine Faustregel besagt jedoch, dass etwa 4 Tassen des schwarzen Getränks auf den Tag verteilt absolut unbedenklich sind.

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Diabetes: Arme leiden am Monatsende

8. Januar 2014

Eine Studie aus den USA belegt, dass Diabetiker aus ärmeren Vierteln gegen Ende des Monats deutlich mehr unter gesundheitlichen Problemen zu leiden haben.

Hilary Seligman von der Universität von Kalifornien in San Francisco hat dazu die Krankhenhausstatistiken des Staates Kalifornien ausgewertet. Bei Diabetikern aus schwächer situierten Wohngegenden kommt zu einem Anstieg der Krankenhauseinweisungen aufgrund von Hypoglykämien (Unterzuckerung) um 27 Prozent in der letzten Woche des Monats. Bei Zuckerkranken aus “reicheren” Vierteln ist ein solcher Anstieg nicht zu beobachten.

Seligmann geht davon aus, dass dies mit der schlechteren Ernährungssituation angesichts knapper werdenden Geldes zusammenhängt. Zwar seien Fastentage grundsätzlich gut bei Diabetes, doch sollten diese entsprechend geplant und die Medikamentation darauf abgestellt sein – das sei leider oft nicht der Fall.

Die Ergebnisse dürften sich im Grundsatz auf Deutschland übertragen lassen, wo es auch bei Hartz 4 Empfängern gegen Ende des Monats oft zu einer knappen Haushaltskasse kommt. Gerade für Zuckerkranke aus diese Bevölkerungsgruppe ist es wichtig, dieses Problem offen mit dem Arzt anzusprechen und Lösungen zu finden. Denn problematisch ist dabei inzwischen, dass vom Amt grundsätzlich kein Mehrbedarf mehr Ernährung bei Diabetes übernommen wird. Bei besonders schweren Krankheitsverläufen sind jedoch ausnahmen möglich.

Polyneuropathie – Ursachen und Therapien

5. Dezember 2013

Ursachen

polyneuropathie-schmerzEs handelt sich um keine eigenständige Erkrankung, so dass die effektive Behandlung von Polyneuropathie das Erkennen der Grundkrankheit notwendig macht. Etwa 200 Ursachen werden gegenwärtig benannt. In nahezu 20 Prozent der Fälle bleibt die Suche jedoch ergebnislos, was die Behandlung der Polyneuropathie dramatisch erschwert. Detailliertere Ausführungen findet man unter: dr-gumpert.de.

Toxische Ursachen und Stoffwechselstörungen dominieren

Diabetes und chronischer Alkoholmissbrauch zählen zu den häufigsten Ursachen. Die diabetische Polyneuropathie hat einen Anteil von 30-40%. Der Konsum von etwa 80 bis 100 Gramm Alkohol pro Tag wird als kritisch betrachtet. In den letzten Jahren sind weitere Auslöser hinzugekommen. Umweltgifte, wie Insektizide, Thallium-und Arsenvergiftungen, aber auch Medikamenten-Nebenwirkungen und Drogen können zu den Beschwerden einer Polyneuropathie führen. WAIT! There is more to read… read on »

Erythrit – was ist das und kann es Zucker wirklich ersetzen?

25. November 2013

zuckerZuckerersatzstoffe sind interessant, denn sie versprechen in der Regel einige Vorteile gegenüber dem gewöhnlichen Rohrzucker. Auch Erythrit ist ein Zuckerersatzstoff, doch um welchen Stoff handelt es sich, wodurch zeichnet er sich aus und besitzt er einzig Vorteile?

Was ist Erythrit?

Rein chemisch betrachtet zählt Erythrit zu den Zuckeralkoholen und wird mitunter aus Weinsäure hergestellt. Eine andere Möglichkeit der Herstellung besteht aus der Nutzung des Saftes verschiedener Früchte, wobei Trauben, Birnen, Wassermelonen, aber auch Pilze, Bier und Soja besonders hervorstechen. Allerdings kann aus den Früchten nur ein geringer Anteil des Zuckerersatzstoffes gewonnen werden, wodurch die chemische Herstellung zumeist überwiegt. Die Vorteile des Stoffes liegen insbesondere in der geringen Kalorienmenge begründet. Entgegen gewöhnlichem Zucker besitzt Erythrit gerade einmal bis zu 0,2 Kalorien pro Gramm und eignet sich daher hervorragend für eine kalorienarme Ernährung. Zudem konnte in Untersuchungen festgestellt werden, dass der Stoff den Insulinspiegel nicht beeinflusst und somit auch für Diabetiker von einem großen Interesse ist. Ebenfalls werden durch den Süßstoff keine schädlichen Bakterien produziert, die Karies heraufbeschwören. WAIT! There is more to read… read on »

Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit

7. Oktober 2013

traurig-kinderlosBei den meisten Paaren, die fest zusammen sind, kommt mit der Zeit der Wunsch nach Kindern. Und während dies meisten kein allzu großess Problem darstellt, ist Unfruchtbarkeit gerade in Mitteleuropa nicht mehr sehr selten. Grundsätzlich hat heutzutage ca. jedes sechste Paar Schwierigkeiten bei der Erfüllung seines Kinderwunschs. Bei rund 10 % der Paare dauert es länger als zwei Jahre, bis sie Kinder zu bekommen und immerhin 3–4 % der Paare bleiben dauerhaft ungewollt kinderlos.

Ursachen für Unfruchtbarkeit gibt es viele. Und sah man früher die Gründe für den nicht erfüllten Kinderwunsch fast schon grundsätzlich bei der Frau, wissen wir es dank der medizinischen Forschung inzwischen besser. Eindeutig bei der Frau liegen die Ursachen in rund 30% der Fälle, ebenso oft beim Mann. In 20% sind die Gründe bei bei beiden Partnern zu suchen, in weiteren 20% gibt es keine eindeutig feststellbare Ursache.

Ursachen bei der Frau

Mit der richtigen Ernährung vor der Schwangerschaft und einem bewussten Lebenswandel ist vielen kinderlosen Paaren schon geholfen, insbesondere bei älteren Frauen kann diese die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöhen, denn ab dem 35. Lebensjahr nimmt die weibliche Empfängnisfähigkeit zunehmend ab und nach dem 45. Lebensjahr ist eine Schwangerschaft äußerst ungewöhnlich. Bei dem heutigen Trend, Kinder immer später zu bekommen, ist dies ein nicht zu vernachlässigender Grund.

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Die Diagnose “Diabetes” verändert den Alltag

19. März 2013

Diabetes bedeutete früher strenge Diät und Verzicht auf Genussreiches: nichts Süßes, keinen Alkohol und eine permanente Kontrolle der Essensportionen. Heutzutage liegt der Fokus bei der Diagnose Diabetes mehr auf einer gesunden und ausgewogenen Ernährung und ausreichender Bewegung. In Maßen ist alles erlaubt. Das Leben mit Diabetes erfordert einen sehr bewussten Umgang mit sich selbst. Aber Diabetes und Lebensqualität sind miteinander vereinbar. Diverse Schulungsmöglichkeiten und Selbsthilfegruppen, in denen Erfahrungen ausgetauscht werden, erleichtern den Umgang mit der Krankheit im Alltag.

Die Diagnose Diabetes Typ I (Autoimmunerkrankung) trifft junge Menschen. Meist ist eine Insulintherapie unabdingbar, denn die Inselzellen der Pankreas arbeiten unzureichend oder gar nicht mehr. Befindlichkeit, Konzentrationsvermögen und Stimmungen des Diabetikers werden maßgeblich der Höhe der Insulingaben beeinflusst. Wichtig ist daher die regelmäßige Überwachung des Blutzuckerspiegels, um die erforderliche Menge an Insulin zuführen zu können. Moderne, handliche Blutzuckermessgeräte und Insulin-Pens machen Insulintherapie inzwischen äußerst einfach und unkompliziert und schränken im Alltag im Grunde nicht ein.

Beim Diabetes Typ II (Altersdiabetes) besteht häufig noch die Option, die körpereigene Produktion von Insulin mit unterschiedlichen Mitteln anzuregen. Diese Mittel verbessern die Insulinempfindlichkeit der Zellen und die Aufnahme der Glukose ins Muskel- und Fettgewebe. Sulfonylharnstoffe und Glinide steigern den Insulinausstoß der Bauchspeicheldrüse. Andere Wirkstoffe verzögern den Abbau von Kohlehydraten im Darmbereich. Der Zuckerstatus ist in permanenter Bewegung und es braucht oft Geduld bis zur optimalen Einstellung.

Neben der Therapie mit Insulin sollte vor allem die Ernährung im Fokus stehen. Gesunde, ausgewogene Ernährung heißt in diesem Falle aber nicht auf alles zu verzichten oder sämtliche Kohlehydrate im Speiseplan zu drücken, sondern seine Ernährungsgewohnheiten individuell an den Blutzuckerspiegel anzupassen und dadurch den Stoffwechsel im Körper zu fördern.  Unterstützend wirkt dabei sportliche Aktivität, was nicht zwangsläufig Hochleistungssport impliziert, sondern sich eher auf eine gesunde Lebensführung bezieht,  was Tätigkeiten wie Radfahren, Wandern, Gymnastik, Kardiotraining oder Freizeit- und Mannschaftssport mit einschließt.

Einer der wichtigsten Punkte der Therapie ist zudem die regelmäßige Kontrolle. Denn die meisten der Folgeerkrankungen, die den gesamten Körper betreffen können, sind vermeidbar. Komplikationen wie Nervenschmerzen (diabetische Polyneuropathie), Herzerkrankungen, Nierenunterfunktion, Depressionen, erektile Dysfunktion oder Schädigungen des Magens treten häufig auf, wenn die therapeutischen Maßnahmen nicht richtig angepasst sind und die regelmäßigen Check-Ups vernachlässigt werden.

Die Diagnose Diabetes verändert das Leben. Trotzdem haben Sie viele Möglichkeiten. Testen Sie, wie Ihr Körper reagiert. Messen Sie Ihre Werte, bevor Sie aktiv werden und dann nochmals danach. Entscheidend ist, dass Sie lernen, wie Ihr Körper reagiert und was Sie ihm zumuten können. Der Joker im Leben eines Diabetikers heißt Ausgewogenheit.

Hülsenfrüchte empfehlenswert bei Diabetes

24. Oktober 2012

Eine aktuelle Studie belegt, dass an Diabetes erkrankte Menschen mehr Hülsenfrüchte essen sollten. Bei der an der Universität Toronto durchgeführten Untersuchung zeigte sich, dass die Teilnehmer, die jeden Tag eine Tasse gekochten Bohnen, Kichererbsen, Linsen oder anderen Hülsenfrüchten verzehrten, niedrigeren Blutdruck und bessere HbA1c Blutwerte hatten – sogar bessere als die der Teilnehmer in der Kontrollgruppe, die verstärkt Vollkornprodukte aßen.

Die Forscher führen den Erfolg der “Hülsenfrucht-Diät” darauf zurück, dass die Kohlenhydrate in Bohnen, Kichererbsen und Co. langsam aufgeschlossenen werden und sich somit positiv auf die Blutzuckerwerte auswirkten. Auch der hohen Fasergehalt der Hülsenfrüchte sei positiv hervorzuheben.

Damit ist der Verzehr von Hülsenfrüchten aber allen Menschen zu empfehlen, denen an einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gelegen ist.

Hier bei umstellung.info finden Sie u.a. in der Rubrik Gemüserezepte zahlreiche Tipps und Anregungen, was Sie aus Hülsenfrüchten machen können. Darunter z.B. das ägyptische Nationalgericht Ful Medames, Linsen mit Knoblauch und Thymian oder auch Salat mit Kichererbsen.

Quelle: Arch Intern Med. 2012;():1-2. doi:10.1001/2013.jamainternmed.871
Bildquelle: TeddyBear[Picnic] / FreeDigitalPhotos.net

Bewegung ist wichtig bei Diabetes

4. Oktober 2012

Menschen, die an Typ-2 Diabetes erkrankt sind, sollten nicht nur auf eine gesunde Ernährung sondern auch auf ausreichende Bewegung achten.

In der aktuellen Studie “Physical Activity and Mortality in Individuals With Diabetes Mellitus” kommen niederländische Forscher zu der Erkenntnis, dass das Sterberisiko von Diabetikern, die sich regelmäßig bewegen, um 38% niedriger liegt. Und dabei muss es nicht einmal Leistungssport sein – schon moderate Bewegung reicht aus, wie z.B, regelmäßiges Spazieren.

Und wer schon vorher gesund isst und sich in Bewegung ist, hat ein deutlich niedrigeres Risiko, an Diabetes zu erkranken!

Übergewicht sorgt für Schlafprobleme

10. Mai 2012

Wer starkes Übergewicht hat, schläft auch schlechter und setzt sich dadurch weiteren gesundheitlichen Risiken aus, wie die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie jetzt meldet.

Einer der Gründe: Fetteinlagerungen im Halsbereich drücken auf den oberen Halsbereich und verringern so den Durchmesser der oberen Atemwege, was zu einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) führen kann. Von einer OSA spricht man, wenn es zu mehr als fünf Atemaussetzern pro Stunde kommt, was naturgemäß zu einem unruhigeren Schlaf führt. Die Folge: Unausgeschlafenheit, die wiederum zu gesundheitlichen Folgeproblemen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und langfristig zu Diabetes Typ 2 (Altersdiabetes) führen kann. Dies sind fatalerweise Krankheiten, die auch durch das erhöhte Gewicht selbst gefördert werden – ein Teufelskreis.

Die Mediziner raten daher ganz dringen an, auch unter dem Aspekt eines gesunden Schlafs abzunehmen – von den langfristigen gesundheitlichen Folgen ganz zu schweigen.

Reis kann das Diabetes-Risiko steigern

19. März 2012

Forscher um Emily Hu von der “Harvard School of Public Health” weisen nach einer Auswertung von vier Studien darauf hin, dass der häufige Verzehr von weißem Reis das Risiko, an Diabetes Mellitus Typ 2 zu erkranken, deutlich erhöht.

Angenommen wird, dass der hohe glykämische Index (GI) von weißem Reis dafür verantwortlich ist. Der GI ist ein Maß, das die Wirkung eines Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel misst. Je höher der GI eines Nahrungsmittels ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr an.

Dadurch wird wieder einmal belegt, dass Vollkornprodukte den “weißen” Varianten vorzuziehen sind. Und auch für die Befürworter von Low-Carb Ernährungskonzepten ist dies eine weitere Bestätigung, da diese zur Vermeidung von Speisen mit hohem GI raten.