Tag 6 – Soja Knusperkerne

18. Februar 2013

soja-knusperkerneDer gestrige erste Ausnahmetag mit Fleisch und Rotwein dazu hat nicht geschadet: 76,4kg zeigt die Waage an. Allerdings – und das halte ich für entscheidend – habe ich auch am fastenfreien Sonntag von Kohlenhydraten ferngehalten.

Am heutigen Mittag geht es zum Chinesen, wo ich Tofu mit Gemüse esse. Und da ich danach noch Hunger habe und derzeit eh neues ausprobieren will, kaufe ich geröstete Sojabohnen. Diese sind ein hervorragender Proteinlieferant, wenn man sich vegan oder vegetarisch ernähren und gleichzeitig auf Kohlenhydrate verzichten will.

Abends gibt es dann noch Ricotta aus dem Backofen mit Salat.

Severin Tatarczyk versucht während der Fastenzeit 2013 den Spagat: Fleischverzicht und dann auch noch wenig Kohlenhydrate. Unter dem Stichwort Fastenzeit 2013 berichtet er hier über seine Erfahrungen.

Tag 18: Mal was neues ausprobieren

20. Januar 2013

Tag 18, ein Samstag: Mittags gab es Hühnersuppe mit Sojakeimen, Chili und Koriander. Am Abend sollte es mal etwas neues sein: Fenchelgratin und dazu Schnitzel in einer leichten Zitronensauce.

Überhaupt ist meine Empfehlung, essen Sie möglichst abwechslungsreich und probieren Sie gerade rund um Gemüse viele neue Rezepte mit verschiedenen Gemüsesorten aus. Essen Sie möglichst saisonal und kaufen Sie regional – so bekommen Sie viele verschiedene Nährstoffe ab. Hier finden Sie viele verschiedene Gemüserezepte, die ihnen Anregungen für einen abwechslungsreichen Speiseplan geben.

Als kleinen Nachtisch gab es dann noch etwas Käse, der ebenfalls ein guter Proteinlieferant ist.

Den Erfolg des Tages konnte ich dann heute auf der Waage ablesen: 76,8kg. Von den 8kg sind bereits 5,6kg geschafft – es fehlen nur noch 2,4kg.

Severin Tatarczyk berichtet hier über seinen Plan, zum Anfang des Jahres 2013 8kg abzunehmen. Alle Beiträge aus der Artikelserie finden Sie unter dem Stichwort 8kg Projekt.

Tag 12: Routine kehrt ein

14. Januar 2013

Der 12. Tag des “8kg weniger Projekts” war wieder ein Sonntag, an dem wieder ein Brunch anstand. Und statt Brot und Brötchen gab es wieder Eier, Gurke sowie Schinken mit Quark und Kräutern gefüllt (siehe Bild). Mit der Zeit habe ich mehr und mehr an die brotlose Ernährung gewöhnt, sie wird zur Routine und ich vermisse auch nichts.

Abends gab es dann einen schnellen Tafelspitz, als Beilage dazu verschiedene in der Brühe mitgegarte Gemüse wie Möhren, Sellerie und Lauch.

Auch dieser Tag zieht eine Gewichtsabnahme nach sich: am Morgen danach zeigt die Waage 77,5kg an. Damit sind 4,9kg von den angestrebten 8kg geschafft.

Severin Tatarczyk berichtet hier über seinen Plan, zum Anfang des Jahres 2013 8kg abzunehmen. Alle Beiträge aus der Artikelserie finden Sie unter dem Stichwort 8kg Projekt.

Das werden die 10 Diät Trends 2013

27. Dezember 2012

Auch Diäten unterliegen Moden. Und natürlich gibt es fortlaufend neue ernährungsmedizinische Erkenntnisse, die zu neuen Diäten führen. Wir glauben, dass das die 10 Diät-Trends des Jahres 2013 werden:

  1. Natürliches Essen:Viel Gemüse, Bio-Fleisch, Wasser, keine Fertiggerichte und Zusatzstoffe. Wer möglichst auf frische und und unverarbeitete Lebensmittel setzt, macht eigentlich alles richtig. Ernährungskonzepte wie adaptural setzen auch drauf.
  2. 6 Weeks to OMG: Die OMG Diät ist derzeit die wohl beliebteste Diät in den USA und in Großbritannien. Sie setzt zwar teilweise auf recht drastische Mittel – z.B. kalte Bäder – ist um großen und ganzen aber sehr vernünftig angelegt und eignet sich gut, um schnell viel Gewicht zu verlieren. Das entsprechende Buch erscheint im April 2013 in Deutschland und wird auch hier einschlagen.
  3. Steinzeitdiät: Essen wie unsere Vorfahren in der Steinzeit, darauf sei unser Körper am besten eingestellt, postulieren die Verfechter der Steinzeit-Diät. Letztlich führt auch dieses Ernährungskonzept zu einer natürlichen Ernährung mit viel Gemüse, Nüssen, Früchten, Fisch und Fleisch. Absolut empfehlenswert.
  4. Dukan-Methode: Die Dukan-Diät ist zwar schon 2012 in Deutschland angekommen, wird aber auch 2013 beliebt bleiben. Durchaus empfehlenswerte Diät, die in einer lebenslangen Ernährungsumstellung endet. WAIT! There is more to read… read on »

Fastfood vs. Slowfood – Vor und Nachteile

19. Dezember 2012

Slowfood ist gut, Fastfood ist schlecht. Wenn es so einfach wäre, würde sich die gesunde Ernährung recht simpel gestalten. Die Grenze zwischen den beiden Nahrungsvarianten verläuft jedoch in vielen Bereichen schwimmend, wobei zuerst einmal abgeklärt werden muss, für welche Speisen die Bezeichnungen überhaupt stehen.

Was ist Fast- und Slowfood?

Burger, Hotdogs, Pommes-Currywurst – diese Speisen werden allgemein dem Fastfood zugeschrieben und gelten als ungesund. Gediegene, selbst zubereitete Speisen mit einer sinnvollen Mischung aus Gemüse, Fleisch und Beilagen hingegen gelten als empfehlenswertes Slowfood. Bis vor einigen Jahren stimmte diese Definition, doch hat sich die Fastfood-Branche auf die veränderten Kundenansprüche eingestellt. Selbst die gängigen amerikanischen Fastfood-Ketten bieten gesunde Speisen. Die beiden Bezeichnungen beschreiben heute allein die schnelle Verfügbarkeit beider Speisevarianten. Fastfood ist bereits beim Kauf verzehrfertig, Slowfood muss gekocht und zubereitet werden.

Ist Fastfood nun ungesund?

Es kommt auf die Mischung an. Wer sich während der Mittagspause an Fertigsalaten oder Obstsalaten aus dem Supermarkt oder dem Biomarkt bedient, ernährt sich gesund. Hingegen ist das Essverhalten einer Person, die über Wochen hinweg täglich in mühevoller Arbeit dieselbe Gemüsepfanne zubereitet, einseitig und ungesund. Es kommt nicht nur darauf an, ob die Speisen selbst zubereitet werden, sondern darauf, aus welchen Inhaltsstoffen und Lebensmitteln die Menüs bestehen. Wer stets auf eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung achtet, kann problemlos einen Cheeseburger zu sich nehmen, ohne seinem Körper zu schaden. Slowfood besitzt den Nachteil, dass die Zubereitung sehr zeitaufwendig ist. Daher bereiten viele Personen eine größere Menge zu und frieren die Überschüsse ein, um sie später aufzuwärmen. Diese Variante stellt nichts Weiteres dar als hausgemachtes Fastfood. Essen bestellen bei einem Lieferdienst muss deshalb nicht grundsätzlich schlecht sein.

Das Fazit zum Slow- und Fastfood

Einseitige Ernährung schadet. Wer aus zeitlichen Gründen auf Fastfood angewiesen ist, sollte statt des Gangs zur Imbissstube hin und wieder einen Fertigsalat oder tiefgefrorene Gemüsepfannen bevorzugen und abends kochen. Heute enthalten Tiefkühlgerichte weiterhin viele Vitamine und der Bedarf lässt sich mit bereits zubereiteten Obstsalaten aus dem Supermarkt problemlos decken.

Der Oktober ist da – und der Vegetariertag

1. Oktober 2011

Mit dem Oktober fängt der Herbst jetzt so richtig an – und zeigt sich aber von seiner besten Seite als “goldener Oktober”.

Außerdem beginnt der Monat gleich mit einem Tag, der viel mit Ernährung zu tun hat: dem Vegetariertag, der 1977 von der amerikanischen vegetarischen Vereinigung ins Leben gerufen wurde. Unser Tipp für heute lautet daher – verzichten Sie auf Fleisch und probieren Sie eines unserer vielen vegetarischen Rezepte.

Und dabei sollten Sie am besten auf regionale und saisonale Zutaten achten: So haben jetzt Hochsaison: Blattspinat, Brechbohnen, Buschbohnen, Chicorée, Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Lauch, Möhren, Rotkohl, Stangensellerie, Weißkohl und natürlich der Kürbis. Aber auch noch viele andere Gemüsesorten bekommt man derzeit frisch auf dem Markt.

Übrigens, wenn Sie noch mehr über den Oktober erfahren wollen, finden Sie hier die 10 Fakten zum Oktober. Wenn Sie lieber ein Buch in den Händen halten, haben wir auch noch eine Empfehlung:

Tagestipp 01. September

1. September 2011

Der Herbst ist da – denn am 01. September ist meteorologischer Herbstanfang. Und auch wenn die Tage noch sehr sonnig werden können, besonders am Morgen merkt man schon, dass der Hochsommer vorbei ist.

In diesem Monat sollten Sie besonders viel Obst und Gemüse essen, denn viele heimische Sorten haben jetzt Saison. Darunter Blumenkohl, Bohnen, Äpfel, Birnen und auch die ersten heimischen Kürbisse sind schon zu haben. Ein Gang über den Markt und ein Blick zu unseren Gemüserezepten lohnen jetzt also besonders.

Übrigens, mehr zum September finden Sie bei den 10 Fakten zum September oder auch in diesem schön aufgemachten Buch, das auch ein gutes Geschenk für alle Septemberkinder ist:

Tagestipp zum 24. August 2011

24. August 2011

Wie wichtig es ist, viel Gemüse zu essen, haben wir hier schon oft erwähnt. Und besonders wichtig ist es, Kinder schon früh an Gemüse zu gewöhnen – was zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach ist.

Was aber fast allen Kindern schmeckt, sind Möhren. Und die sind damit auch eine gute Grundlage, den geschmacklichen Horizont zu erweitern. Zum Beispiel mit diesem milden Möhrensalat, der immer wieder gut ankommt – gerade jetzt an den letzten heißen Augusttagen.

Tagestipp zum 22. August 2011

22. August 2011

Wir essen zu wenig Gemüse – dabei ist das eine der besten Maßnahmen, um Übergewicht zu vermeiden und gesund zu bleiben.

Unser Tipp: bestellen Sie sich eine Gemüsekiste. Damit bekommen Sie regelmäßig Ihre Gemüseration nach Hause geschickt. In unserem Verzeichnis der Gemüsekisten finden Sie sicher auch einen Anbieter in Ihrer Nähe. Und wenn Sie selbst Anbieter sind, bei uns aber noch nicht vertreten, kontaktieren Sie uns einfach, wir nehmen Sie dann unkompliziert auf.

Wenn Sie passende Rezepte suchen, werden Sie bei unseren Gemüserezepten fündig. Oder Sie werden einen Blick auf unseren Buchtipp:

Tagestipp zum 10. August 2011

10. August 2011

Momentan gibt es viel frisches Gemüse auf dem Markt. Und tatsächlich besteht ein Zusammenhang mit Gemüseverzehr und einem gesunden Normalgewicht. Unser Rat lautet daher, so viel Gemüse wie möglich auf den Tisch zu bringen – und zur Zubereitung liefern wir Ihnen einige frische Ideen. Heute empfehlen wir Ihnen italienisches Ofengemüse – z.B. Zucchini, Fenchel, Paprika und was Ihnen sonst noch schmeckt einfach und unkompliziert aus dem Backofen. Dazu schmecken Fisch, Fleisch oder einfach nur ein gutes Brot.

Bleibt uns noch zu wünschen, dass es bei Ihnen genau so sonnig ist wie hier bei uns in Bonn!