Wie viel Kaffee ist gesund?

15. Januar 2014

kaffee-gesund

Kaffee ist ein Getränk, welches für unseren Körper in der Wirkungsweise viele positive Eigenschaften besitzt, dem allerdings auch viel Negatives nachgesagt wird. Zu den negativen Berichten zählen die Steigerung des Herzinfarktrisikos und eine erhöhte Anzahl von Totgeburten bei vermehrtem Kaffeekonsum. Trotzdem ist Kaffee das Volksgetränk Nummer Eins.

Positive Wirkung von Kaffee

Zum einen werden durch den Konsum des „braunen Goldes“ die Herzkranzgefäße erweitert, die für die Versorgung der Herzmuskeln zuständig sind. Somit kann das Herz schneller und kräftiger schlagen. Zudem wird durch das Koffein Aufmerksamkeit und Wachheit gesteigert, der Gedankenfluss vermehrt und Müdigkeit unterdrückt. Auch regt das Koffein die Kontraktionen der Gallenblase an, was wiederum zur Verminderung von Gallensteinen führt. Das Luft führende Lungengewebe wird erweitert und die Muskeln der Lungenbronchien werden entspannt – dieser Aspekt ist besonders für Asthmatiker interessant. Kaffee in Maßen genossen senkt auch das Risiko an einer Zuckerkrankheit zu erkranken.

Negative Kaffee-Eigenschaften

Wie bei allen Dingen ist ein Zuviel des “Muselmanen-Tranks” für den Körper nicht gut. Schwangere sollten nicht mehr als drei Tassen über den Tag verteilt trinken. Die Kaffeepflanze enthält mehr als 100 Substanzen, die in ihrer physiologischen Wirkung noch nicht alle erforscht sind, da es sich um ein sehr komplexes Thema handelt. Regelmäßige, kleine Mengen werden im Schlafzentrum des Gehirns besser aufgenommen und verarbeitet. Steigt die Koffeinmenge im Körper parallel zur Produktion des Adenosins an, wird die Müdigkeit erfolgreich bekämpft. Dies kann allerdings zu Schlafstörungen führen. Zudem sollten Menschen mit einem Herzinfarkt-Risiko auf Kaffee vollkommen verzichten, da das Koffein die Entzündungswerte im Körper erhöht, welche die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bergen. Neueste Studien haben ergeben, dass ungefilterter Kaffeegenuss den Cholesterinspiegel erhöht, gefilterter, wie z. B. mit den Kaffeemaschinen von Bosch hingegen, halten die Cholesterin steigernden Diterpen-Alkohole Kahweol und Cafestol im Filter zurück. Auch soll, gemäß Studien, der Genuss dieses Getränks die Psyche der Menschen beeinflussen und ähnlich den Zigaretten und dem Alkohol zur Sucht führen. Die ganzen negativen Eigenschaften gelten aber nur bei übermäßigem Kaffeegenuss.

Kaffeegenuss mit Kaffeemaschinen

Die gesunde Alternative ist ein Espresso. Hierbei werden säurearme Bohnen verwendet und diese mit einem speziellen Verfahren länger geröstet. Die Bohnen werden bei der Zubereitung in einer speziellen Kaffeemaschine sekundenschnell vom heißen Wasserdampf aufgebrüht und der Chlorogensäuregehalt dabei gesenkt. Espresso enthält zudem weniger Koffein und wirkt verdauungsfördernd. Laut medizinischer Studien ist ein Konsum von 400 Milligramm Koffein täglich für den erwachsenen Körper am Unbedenklichsten. Nun sind aber in den unterschiedlichen Kaffeesorten auch unterschiedliche Mengen Koffein enthalten:

Café Latte oder Kaffee aus der Kaffeemaschine: 80 bis 120 Milligramm
Espresso: 50 bis 60 Milligramm.

Im Gegenzug besitzt schwarzer Tee nur etwa 30 bis 60 Milligramm und Zartbitterschokolade 40 Milligramm, ein Schoko Croissant immerhin noch 5 Milligramm Koffein.

Je nach Geschlecht, Gewicht und Alter kann ein unbedenklicher Kaffeegenuss errechnet werden. Eine Faustregel besagt jedoch, dass etwa 4 Tassen des schwarzen Getränks auf den Tag verteilt absolut unbedenklich sind.

Bild: © amenic181 – Fotolia.com

Gesund kochen mit dem richtigen Zubehör

11. Dezember 2013

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Die Deutschen fangen an, in der Küche umzudenken. Und das ist auch gut so, denn mittlerweile ist über die Hälfte der Deutschen zu dick. Seien es die verführerischen Pommes oder der schnelle Burger für zwischendurch. Auch Pizza und Co verführen und lassen ihre Spuren am Körper zurück.

Ungesättigte und gesättigte Fettsäuren

Für eine gesunde Ernährung ist ein fettarmes Kochen der wichtigste Punkt. Da Fett ein Energieträger ist, sollte dieser nicht ganz weggelassen werden. Allerdings gibt es verschiedene Arten von Fetten, die der Körper verarbeitet. Hauptsächlich gibt es gesättigte Fettsäuren und ungesättigte Fette. Für den Körper sind die ungesättigten Fettsäuren die Richtigen, denn diese wandeln die Energie so um, wie wir sie brauchen. Da unser Körper nicht von alleine regenerieren kann, müssen wir diese Fette für eine Zellerneuerung aufnehmen. Die gesättigten Fette sind schädlich und auf langer Sicht gesehen eine Gefahr für den Körper. Sie verstopfen Arterien und führen zu Übergewicht.

Gesättigte Fettsäuren sind enthalten in:

  • Wurstwaren
  • Erdnussflips
  • Schokolade
  • Fast Food

Ungesättigte Fettsäuren sind:

  • Rapsöl
  • Avocados
  • Oliven
  • Nüssen

Gerade das Kochen mit Olivenöl wird bevorzugt, um die ungesättigten Fettsäuren dem Körper zuzuführen.

Das richtige Kochgeschirr für gesunde Ernährung

Mit dem richtigen Werkzeug lässt sich noch mehr Fett einsparen. Auch die Industrie hat schon lange ihre Produkte umgestellt und mit einer beschichteten Pfanne gelingt vieles einfacher mit einer geringen Menge an Öl. Frittiertes Essen muss auch nicht mehr der Vergangenheit angehören, denn durch neuste und modernste Technik reicht eine geringe Menge an Öl, um sein Essen frittieren zu können. Neben dem fettarmen braten in der richtigen Pfanne kann man auch viele Gerichte im Backofen herstellen. Frikadellen sind ein gutes Beispiel dafür. Hat man sie vorher im Fett schwimmen lassen, so kann man sie im Backofen gar braten und sie sind trotzdem noch saftig. Ob es die beschichtete Pfanne ist, die Fritteuse, die nur einen geringen Ölanteil braucht, oder der Bräter für den Backofen. Wer sich mit den richtigen Geräten eindeckt, der lernt schnell das fettarme kochen, da dies im Geschmack keinen Unterschied mehr macht.  Auf dieser Webseite kann man sich die besten Kochtöpfe und Pfannen kaufen, um seine Nahrung umzustellen.

Umstellung auf Gemüse

Man erreicht noch mehr gesunde Küche, wenn man sein Fleischbedarf reduziert. Hat man in der Steinzeit jeden Tag eine Fleischmahlzeit haben müssen, um den Anforderungen des Körpers gerecht zu werden, so reicht es heute einmal in der Woche. Der Kalorienverbrauch ist nicht so hoch wie früher, sondern durch Berufe, die am Schreibtisch ausgeübt werden, bewegt man sich nicht mehr so viel, wie die Steinzeitmenschen, die ihr Essen vorher noch fangen mussten. Darum ist viel Gemüse in den Küchen für eine gesunde Ernährung oberstes Gebot. Da Gemüse einen großen Eigenanteil an Wasser hat, muss man keine Fette hinzugeben, um dies gar zu kochen, sondern mit dem richtigen Kochtopf, zieht es von alleine. Gemüse kann man in vielen Varianten herrichten, sodass es jedem schmeckt, der seine Nahrung umstellen möchte. Ob im Backofen, in einem Bratschlauch oder tiefgefroren langsam aufwärmend im passenden Topf. Natürlich ist frisches Gemüse immer das Beste.

Bild: © christianreimer (CC-BY-SA-2.0) via Flickr

Slow-Food beim Frühstück

24. Oktober 2013

“Iss morgens wie ein König, mittags wie ein Bauer und abends wie ein Bettler.”

fruehstueck…so lautet eine alte Volksweisheit, die einem rät, wie die drei Hauptmahlzeiten des Tages ausfallen sollten. Und auch wenn es einige Abwandlungen davon gibt – z.B. “morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler” –  machen sie doch alle deutlich, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit ist, mit der man die Grundlage für einen erfolgreichen Tag legen kann. In einem interessanten Artikel zum Thema Frühstück bei Paradisi ist zu lesen, dass man mit einem ausgewogenen Frühstück 25% seiner Tagesenergie und benötigten Nährstoffe zu sich nehmen kann.

Und tatsächlich: Laut einer Umfrage der DAK frühstücken nur 17% der Bundesbürger nie, immerhin 72% jeden Tag. Doch sieht man sich an, was und wie gefrühstückt wird, sieht es schon wieder anders aus: süße Cornflakes, Toast mit Haselnusscreme, Croissants mit Marmelade sind mehr die Regel als die Ausnahme. Und bei vielen Berufstätigen ist der “Morgenlatte” mit einem Hörnchen während des Wegs zur Arbeit ganz normaler Frühstücksalltag. WAIT! There is more to read… read on »

Trennkostmania

12. Januar 2013

Heike Harrison hat bei uns schon erfolgreich über Ihren Weg zur Nichtraucherin berichtet. Und jetzt hat sie sich einiges zum neuen Jahr vorgenommen. 30kg weniger mit Trennkost. Wir freuen uns, dass sie hier bei umstellung.info über Ihre Erfahrungen berichtet und drücken ihr wieder ganz fest die Daumen!

Ich liebe die Trennkost. Sie hilft mir meine “Ernährungsumstellung” zu organisieren. Sie hilft mir auch dabei nicht alles in mich rein zu stopfen. Bei meinen Anfangskampfgewicht ( 101,7 kg) habe ich darüber nachgedacht mir professionelle Hilfe zu holen. Ich bin ehrlich, ich habe darüber nachgedacht zu den Weight Watchers zu gehen. Aber ich habe mich online informiert und bin zu den Schluss gekommen, dass ich das mit Trennkost alleine schaffen kann. Was macht denn der Unterschied zwischen Kalorien zu zählen oder sich auf ein Punktesystem einzustellen? Neee, dazu habe ich keine Lust.

Und da ich ja sehr ehrlich bin, kommt jetzt die zweite Wahrheit ans Licht. Ich glaube gar nicht an die Trennkost. Aber das Kind muss ja einen Namen haben und mir gefällt der Name “Trennkost” eigentlich am besten. Ich trenne mich von meinen schlechten Angwohnheiten (Good Bye Mars, Snickers und Co.) und suche nach Lebensmittel, die mich glücklich machen (Welcome to Paprika, Möhrchen und Salat). Das hört sich dramatisch an und nicht nach Spaß. Nein, im Gegenteil. Es ist wirklich ein gutes System, die Frage ist nur ob es alles so stimmt mit der Verdauung und dem Stoffwechsel. Aber was solls, ich bleibe konsequent.

Nach 14 Tagen kann ich nun vermelden, ich habe den ersten Erfolg. Ich habe in dieser Zeit schon 4,7 kg verloren und bin richtig gut zufrieden. Mein Körper fühlt sich prima an, meine Haut durchlebt einen Wechsel , sie ist weich und zart. Meine Laune ist sehr gut und morgens starte ich wie eine Rakete in den Tag.

Aller guten Dingen sind drei. Somit ist heute der Tag der Wahrheiten. Ich nehme zur Trennkost noch Almased. Ich unterstütze damit meinen Körper am Abend mit einem Eiweißshake. Er schmeckt gruselig, mein Körper brauchte ein paar Tage um das Gefühl des “satt seins” zu akzeptieren und ja, er schmeckt mega gruselig (ich bin nicht senil, aber dass der Shake gruselig schmeckt muss ich einfach hier öfters erwähnen..) . Außerdem ist der Preis einer 500 gr Packung mit satten 16 Euro, wenn man ihn im Internet bestellt, auch nicht zu verachten. Aber ich nehme ihn nur abends und somit komme ich so 10 Tage damit hin. Und wenn ich mal die ganzen Schokoriegel und Schlemmerbrötchen in der Woche zusammen zähle, habe ich mehr als 16 Euro in der Woche dafür bezahlt. Also was solls?

Ich möchte dazu noch erwähnen, das ich unter eine Schilddrüsenunterfunktion leide. Das ist zwar kein Drama (wenn man vernünftig eingestellt ist), aber es erschwert durch die Hormontabletten das Abnehmen. Es war eine lange Zeit für mich eine gute Ausrede, um mir einzureden, das es eh nicht klappen kann. Aber es geht. Meine Mama, die ihr ja schon aus dem “Nicht Rauchen Projekt” vielleicht kennt, meint immer sie hätte zu schwere Knochen und ihr Alter wäre jetzt zu hoch um noch mit einer Diät anzufangen. Dazu sage ich: Liebe Mama, lass doch einfach den Kuchen jeden Tag weg, koche etwas weniger fettig und “schwup die wupp” sind deine Knochen wieder leichter ( lach !!!)

Eigentlich möchte ich Euch nur sagen, egal wie Eure Diät heißt, egal woran Ihr glaubt… Hauptsache Ihr stellt Euch auf ein gesundes Essen ein, nicht mehr und nicht weniger…

(Bild: c freedigitalphotos.net)

Guter Vorsatz “Abnehmen” – so klappt es 2013

31. Dezember 2012

34% der Deutschen nehmen sich vor, 2013 endlich abzunehmen und sogar 44% wollen sich gesünder ernähren. Wenn auch Sie sich diese Ziele gesetzt haben und jetzt diese Zeilen lesen, sind sie immerhin schon auf der richtigen Website angekommen, denn auf umstellung.info finden Sie über 2.650 Seiten rund um ein bewussteres Leben. Und damit Sie schneller zu Ihrem Ziel kommen und Ihre guten Vorsätze in die Tat umsetzen können, sind hier unsere Tipps und Empfehlungen, mit welcher Methode oder Diät Sie 2013 abnehmen können:

  • Sie wollen schnelle erste Abnehm-Erfolge und dann Ihre Ernährung umstellen, um Ihr Gewicht dauerhaft halten zu können? Dann sollten Sie sich die Dukan-Diät näher ansehen. In der ersten Phase gibt es proteinlastige Lebensmittel, die Ihnen helfen, schnell Gewicht zu verlieren. In den folgenden Phasen kommen mehr und mehr gesunde Lebensmittel dazu und sie bekommen ein Gefühl für gesunde Ernährung.
  • In 6 Wochen zur Idealfigur? Sie sind konsequent und haben einen starken Willen? Dann nehmen Sie mit der OMG Diät ab. Die derzeit in den USA und Großbritannien wohl erfolgreichste Diät führt Sie kompromisslos zu Ihrem Wunschgewicht und alle Ihre Freunde werden “Oh mein Gott (OMG), so schlank will ich auch sein” ausrufen.
  • Sie wollen gut unterstützt nach einem Diätplan abnehmen? Dann ist das Almased Planfigur Konzept etwas für Sie. Hier gibt es am Anfang die Almased Drinks und Schritt für Schritt stellen Sie Ihre Ernährung um.
  • Wenn Sie gerne kochen und sich bewusst mit Ihrer Ernährung auseinandersetzen wollen, ist die Steinzeitdiät ideal für Sie. Hier richten Sie Ihre Ernährung an den Essgewohnheiten unserer Vorfahren in der Jungsteinzeit aus: frische Zutaten, wenig kohlenhydrate und kein Fast Food. Übrigens, Moritz A, Sachs, der Klaus Beimer aus der Lindenstraße, hat mit der Steinzeitdiät erfolgreich abgenommen.
  • Einfach umzusetzen ist die Buttermilch-Stopptag Methode, bei der Sie abhängig von Ihrem WHtR reine Buttermilch Tage einschieben, mit denen Sie ihr Übergewicht effektiv stoppen.

Wir sind sicher, dass eine dieser Methoden für Sie passt. Ansonsten klicken Sie sich doch einfach mal durch unser Diät-Verzeichnis.

Übrigens, wir haben auch einen Artikel mit vielen Tipps, wie Sie Ihre Diät durchhalten und einen, der Ihnen zeigt, wie Sie auch ohne Diät abnehmen können.

Und ganz gleich, für welche Methode Sie sich entscheiden – wir drücken Ihnen die Daumen und stehen Ihnen mit vielen Infos und Tipps zur Seite!

Bild: (c) luigi diamanti, freedigitalphotos.net

Die Verbraucherzentralen und das Eiweißbrot

26. Juni 2012

Wer zum Abnehmen auf den Verzehr von Kohlenhydraten verzichtet, muss seine Ernährungsgewohnheiten in einigen Punkten umstellen. Gerade der Verzicht auf das “Abendbrot” fällt vielen Menschen schwer, sollen die Kohlenhydrate doch gerade am Abend vermieden werden.

Um diesem Dilemma abzuhelfen, haben inzwischen viele Bäckereiketten aber auch einzelne Bäcker sog. Eiweißbrote, auch Proteinbrote genannt, im Angebot. Bei diesen wird das Mehl weitgehend durch Sojasaaten, Körner und andere proteinhaltige Zutaten ersetzt. Damit haben diese Brote nur sehr wenig Kohlenhydrate – zumeist zwischen 5% und 10% – und im Gegenzug viel Eiweiß, oft um die 25% oder mehr.

Verbraucherschützer bemängeln die Low-Carb-Brote nun unter drei Gesichtspunkten: Sie würden viel mehr Fett und damit Kalorien enthalten als “echtes Brot”, sie wären zu teuer und würden nicht schmecken. Dies zumindest kann man einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bayern entnehmen.

Richtig ist zunächst: Vom Eiweißbrot allein nimmt keiner ab. Der Effekt funktioniert nur dann, wenn man sich grundsätzlich kohlenhydratarm ernährt und seinem Körper beigebracht hat, anstatt der Kohlenhydrate die körpereigenen und mit der Nahrung aufgenommen Fette zu verbrennen, einen Stoffwechselzustand, den man Ketose nennt. Wichtig ist dabei auch: Abnehmen kann man auch dabei nur, wenn man weniger Kalorien isst, als man verbraucht. Gerade das fällt beim Verzehr von Eiweißbrot aber leichter. Denn gerade Proteine und Fette sättigen viel schneller, als Kohlenhydrate. Letztere sind im übrigen nicht essentiell, d.h. lebensnotwendig, sondern nur ein schneller Energielieferant.

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Matcha-Tee – das Trendgetränk der Stars

20. Juni 2012


Während die meisten momentan dem Genuss von Bubble-Tea frönen – der nicht ganz so so ungesund ist, wenn man ihn selber macht, wie unser Bubble-Tea-Rezept zeigt – setzen Stars wie Schauspielerin Meg Ryan oder Model Eva Padberg auf eine ganz andere Tee-Spezialität: Matcha Tee.

Der ist genau das Gegenteil von Bubble-Tea: elegant bitter und voll mit gesunden Inhaltsstoffen wie Vitaminen und Anti-Oxidantien; Koffein sorgt für den besonderen Kick. Zu Tee wird das feine grüne Matcha-Pulver in einem ganz traditionellen Verfahren, der japanischen Tee-Zeremonie. Dabei werden 1-2g des Pulvers mit heißem Wasser und typischen Hilfsmitteln zu dem schmackhaften und gesunden Tee verrührt – auch das ist ganz anders als beim Bubble Tea, der meist hektisch im Gehen aus Plastikbechern getrunken wird.

Hergestellt wird Matcha Tee aus ganz speziellen grünen Teeblättern in einem aufwendigen Verfahren. Ganz günstig ist Matcha-Tee deswegen nicht: 30g kosten schnell 30 bis 60 Euro, soll es eine gute Qualität sein. Eine Tasse, zuhause zubereitet, kann daher schnell auf einen Betrag von bis zu 4 Euro kommen.

Es gibt auch günstigere Sorten, die sind aber nicht immer zum Trinken geeignet – vielmehr zum Kochen spezieller Matcha-Tee Rezepte, was ebenfalls mehr und mehr in Mode kommt.

Mehr zum Thema haben wir auf unseren Matcha-Tee Info-Seiten zusammengefasst.

4kg in 12 Tagen abnehmen

27. Januar 2012

profil-sta-fb-bwGerade in der Zeit nach Weihnachten und den ersten noch freien Tagen des neuen Jahres bleibt es bei den meisten Menschen nicht aus, dass Sie etwas zunehmen – und das können schnell um die 4kg oder mehr sein.

So auch bei mir. Und als wichtigster Autor hier und Initiator von umstellung.info kann ich das ja nicht auf mir sitzen lassen…

Mit wenig Aufwand und ohne das Gefühl von Hunger und Verzicht (na jedenfalls kaum) habe ich jetzt in 12 Tagen 4kg abgenommen – und Sie können das auch! Hier ist meine Methode dazu:

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Die Top 5 Ernährungstrends aus den USA für 2012

1. Januar 2012

Die USA sind ja in manchen Dingen Vorreiter – und auch wenn sich die breite Masse der Amerikaner ungesund ernährt, sind gerade die Bewohner Westküste sehr ernährungsbewusst. Daher kann es nicht schaden, einmal über den großen Teich zu schauen, welche Ernährungstrends für 2012 dort von 200 Ernährungsmedizinern und Ernährungsberatern prognostiziert werden.

  1. Der größte Trend 2012 sollen unbearbeitete frische Lebensmittel sein, die frisch zuhause zubereitet werden. Besonders im Focus stehen dabei grüne Gemüse und Gewürze.
  2. Immer noch mangelt es vielen Menschen an SpurenelementenMineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen. Besonders Gemüse und Vollkornprodukte sind reich daran. Wenn man also den ersten Trend befolgt und zusätzlich öfter zu Vollkornbrot greift und die weißen Brötchen links liegen lässt, tut man einiges für seine Gesundheit.
  3. Saisonale und regionale Lebensmittel sind in mehrfacher Hinsicht empfehlenswert: Sie unterstützen damit nicht nur die Landwirte vor Ort und vermeiden lange Transportwege – die saisonalen Gemüsesorten sind auch am besten für uns geeignet. So ist z.B. unser winterlicher Wirsing eine wahre Vitaminbombe.
  4. Weniger Transfettsäuren, Salz und andere künstliche Zusatzstoffe – das ist ein großes Ziel für 2012. Wer auf industriell hergestellte Lebensmittel verzichtet, hat damit ohnehin wenig Probleme. Aber die amerikanischen Experten gehen auch davon aus, dass diese Krank- und Dickmacher mehr und mehr verschwinden werden.
  5. Auch die MyPlate Empfehlungen sollen sich 2012 mehr und mehr durchsetzen. Dabei handelt es sich um die aktuellen Ernährungsrichtlinien des United States Department of Agrictulture (USDA), die wir hier schon ausführlicher vorgestellt haben und die durchaus empfehlenswert sind.
Zusammengefasst lässt sich sagen: kochen Sie frisch, abwechslungsreich und mit möglichst unbearbeiteten saisonalen Lebensmitteln. Und um da dran zu bleiben, könnte Ihr guter Vorsatz für 2012 sein, eine Gemüsekiste zu abonnieren – so haben Sie immer frisches saisonales und regionales Gemüse im Haus.

Bildquelle: aboutpixel.de / grünes Wintergemüse © Kirsten Oborny

Wir wünschen Ihnen ein gutes Jahr 2012

Das Jahr 2012 hat heute begonnen, für das wir Ihnen viel Glück, Gesundheit und Erfolg wünschen.

Sicher haben Sie auch gute Vorsätze, was das neue Jahr angeht – und sehr häufig werden dazu auch Abnehmen und ein gesünderes Leben gehören. Und das sollten Sie auch durchziehen!  Zu einem guten Leben gehören aber auch Gelassenheit und Genuß. Und daher sollten Sie den heutigen Tag noch gelassen angehen und genießen. Sollten Sie etwas zu tief ins Glas geschaut haben, helfen Ihnen unsere Tipps, was Sie gegen einen Kater tun können.

Wenn Sie fit sind – treffen Sie sich mit Freunden, machen Sie einen gemeinsamen Spaziergang durch den Wald und gönnen Sie sich danach ein gutes Essen. Aber – und das ist entscheidend – selbstgekocht und nicht aus der Tüte. Denn selber kochen macht nicht nur Spaß, sondern hilft Ihnen, sich gesünder und bewusster zu ernähren.

Damit haben wir schon zwei wichtige Bausteine für ein gesünderes Leben kennengelernt: Gelassenheit und selber kochen – und das soll für den heutigen Tag reichen.