12. Januar 2013
Heike Harrison hat bei uns schon erfolgreich über Ihren Weg zur Nichtraucherin berichtet. Und jetzt hat sie sich einiges zum neuen Jahr vorgenommen. 30kg weniger mit Trennkost. Wir freuen uns, dass sie hier bei umstellung.info über Ihre Erfahrungen berichtet und drücken ihr wieder ganz fest die Daumen!
Ich liebe die Trennkost. Sie hilft mir meine “Ernährungsumstellung” zu organisieren. Sie hilft mir auch dabei nicht alles in mich rein zu stopfen. Bei meinen Anfangskampfgewicht ( 101,7 kg) habe ich darüber nachgedacht mir professionelle Hilfe zu holen. Ich bin ehrlich, ich habe darüber nachgedacht zu den Weight Watchers zu gehen. Aber ich habe mich online informiert und bin zu den Schluss gekommen, dass ich das mit Trennkost alleine schaffen kann. Was macht denn der Unterschied zwischen Kalorien zu zählen oder sich auf ein Punktesystem einzustellen? Neee, dazu habe ich keine Lust.
Und da ich ja sehr ehrlich bin, kommt jetzt die zweite Wahrheit ans Licht. Ich glaube gar nicht an die Trennkost. Aber das Kind muss ja einen Namen haben und mir gefällt der Name “Trennkost” eigentlich am besten. Ich trenne mich von meinen schlechten Angwohnheiten (Good Bye Mars, Snickers und Co.) und suche nach Lebensmittel, die mich glücklich machen (Welcome to Paprika, Möhrchen und Salat). Das hört sich dramatisch an und nicht nach Spaß. Nein, im Gegenteil. Es ist wirklich ein gutes System, die Frage ist nur ob es alles so stimmt mit der Verdauung und dem Stoffwechsel. Aber was solls, ich bleibe konsequent.
Nach 14 Tagen kann ich nun vermelden, ich habe den ersten Erfolg. Ich habe in dieser Zeit schon 4,7 kg verloren und bin richtig gut zufrieden. Mein Körper fühlt sich prima an, meine Haut durchlebt einen Wechsel , sie ist weich und zart. Meine Laune ist sehr gut und morgens starte ich wie eine Rakete in den Tag.
Aller guten Dingen sind drei. Somit ist heute der Tag der Wahrheiten. Ich nehme zur Trennkost noch Almased. Ich unterstütze damit meinen Körper am Abend mit einem Eiweißshake. Er schmeckt gruselig, mein Körper brauchte ein paar Tage um das Gefühl des “satt seins” zu akzeptieren und ja, er schmeckt mega gruselig (ich bin nicht senil, aber dass der Shake gruselig schmeckt muss ich einfach hier öfters erwähnen..) . Außerdem ist der Preis einer 500 gr Packung mit satten 16 Euro, wenn man ihn im Internet bestellt, auch nicht zu verachten. Aber ich nehme ihn nur abends und somit komme ich so 10 Tage damit hin. Und wenn ich mal die ganzen Schokoriegel und Schlemmerbrötchen in der Woche zusammen zähle, habe ich mehr als 16 Euro in der Woche dafür bezahlt. Also was solls?
Ich möchte dazu noch erwähnen, das ich unter eine Schilddrüsenunterfunktion leide. Das ist zwar kein Drama (wenn man vernünftig eingestellt ist), aber es erschwert durch die Hormontabletten das Abnehmen. Es war eine lange Zeit für mich eine gute Ausrede, um mir einzureden, das es eh nicht klappen kann. Aber es geht. Meine Mama, die ihr ja schon aus dem “Nicht Rauchen Projekt” vielleicht kennt, meint immer sie hätte zu schwere Knochen und ihr Alter wäre jetzt zu hoch um noch mit einer Diät anzufangen. Dazu sage ich: Liebe Mama, lass doch einfach den Kuchen jeden Tag weg, koche etwas weniger fettig und “schwup die wupp” sind deine Knochen wieder leichter ( lach !!!)
Eigentlich möchte ich Euch nur sagen, egal wie Eure Diät heißt, egal woran Ihr glaubt… Hauptsache Ihr stellt Euch auf ein gesundes Essen ein, nicht mehr und nicht weniger…
(Bild: c freedigitalphotos.net)
31. Dezember 2012
34% der Deutschen nehmen sich vor, 2013 endlich abzunehmen und sogar 44% wollen sich gesünder ernähren. Wenn auch Sie sich diese Ziele gesetzt haben und jetzt diese Zeilen lesen, sind sie immerhin schon auf der richtigen Website angekommen, denn auf umstellung.info finden Sie über 2.650 Seiten rund um ein bewussteres Leben. Und damit Sie schneller zu Ihrem Ziel kommen und Ihre guten Vorsätze in die Tat umsetzen können, sind hier unsere Tipps und Empfehlungen, mit welcher Methode oder Diät Sie 2013 abnehmen können:
- Sie wollen schnelle erste Abnehm-Erfolge und dann Ihre Ernährung umstellen, um Ihr Gewicht dauerhaft halten zu können? Dann sollten Sie sich die Dukan-Diät näher ansehen. In der ersten Phase gibt es proteinlastige Lebensmittel, die Ihnen helfen, schnell Gewicht zu verlieren. In den folgenden Phasen kommen mehr und mehr gesunde Lebensmittel dazu und sie bekommen ein Gefühl für gesunde Ernährung.
- In 6 Wochen zur Idealfigur? Sie sind konsequent und haben einen starken Willen? Dann nehmen Sie mit der OMG Diät ab. Die derzeit in den USA und Großbritannien wohl erfolgreichste Diät führt Sie kompromisslos zu Ihrem Wunschgewicht und alle Ihre Freunde werden “Oh mein Gott (OMG), so schlank will ich auch sein” ausrufen.
- Sie wollen gut unterstützt nach einem Diätplan abnehmen? Dann ist das Almased Planfigur Konzept etwas für Sie. Hier gibt es am Anfang die Almased Drinks und Schritt für Schritt stellen Sie Ihre Ernährung um.
- Wenn Sie gerne kochen und sich bewusst mit Ihrer Ernährung auseinandersetzen wollen, ist die Steinzeitdiät ideal für Sie. Hier richten Sie Ihre Ernährung an den Essgewohnheiten unserer Vorfahren in der Jungsteinzeit aus: frische Zutaten, wenig kohlenhydrate und kein Fast Food. Übrigens, Moritz A, Sachs, der Klaus Beimer aus der Lindenstraße, hat mit der Steinzeitdiät erfolgreich abgenommen.
- Einfach umzusetzen ist die Buttermilch-Stopptag Methode, bei der Sie abhängig von Ihrem WHtR reine Buttermilch Tage einschieben, mit denen Sie ihr Übergewicht effektiv stoppen.
Wir sind sicher, dass eine dieser Methoden für Sie passt. Ansonsten klicken Sie sich doch einfach mal durch unser Diät-Verzeichnis.
Übrigens, wir haben auch einen Artikel mit vielen Tipps, wie Sie Ihre Diät durchhalten und einen, der Ihnen zeigt, wie Sie auch ohne Diät abnehmen können.
Und ganz gleich, für welche Methode Sie sich entscheiden – wir drücken Ihnen die Daumen und stehen Ihnen mit vielen Infos und Tipps zur Seite!
Bild: (c) luigi diamanti, freedigitalphotos.net
26. Juni 2012

Wer zum Abnehmen auf den Verzehr von Kohlenhydraten verzichtet, muss seine Ernährungsgewohnheiten in einigen Punkten umstellen. Gerade der Verzicht auf das “Abendbrot” fällt vielen Menschen schwer, sollen die Kohlenhydrate doch gerade am Abend vermieden werden.
Um diesem Dilemma abzuhelfen, haben inzwischen viele Bäckereiketten aber auch einzelne Bäcker sog. Eiweißbrote, auch Proteinbrote genannt, im Angebot. Bei diesen wird das Mehl weitgehend durch Sojasaaten, Körner und andere proteinhaltige Zutaten ersetzt. Damit haben diese Brote nur sehr wenig Kohlenhydrate – zumeist zwischen 5% und 10% – und im Gegenzug viel Eiweiß, oft um die 25% oder mehr.
Verbraucherschützer bemängeln die Low-Carb-Brote nun unter drei Gesichtspunkten: Sie würden viel mehr Fett und damit Kalorien enthalten als “echtes Brot”, sie wären zu teuer und würden nicht schmecken. Dies zumindest kann man einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bayern entnehmen.
Richtig ist zunächst: Vom Eiweißbrot allein nimmt keiner ab. Der Effekt funktioniert nur dann, wenn man sich grundsätzlich kohlenhydratarm ernährt und seinem Körper beigebracht hat, anstatt der Kohlenhydrate die körpereigenen und mit der Nahrung aufgenommen Fette zu verbrennen, einen Stoffwechselzustand, den man Ketose nennt. Wichtig ist dabei auch: Abnehmen kann man auch dabei nur, wenn man weniger Kalorien isst, als man verbraucht. Gerade das fällt beim Verzehr von Eiweißbrot aber leichter. Denn gerade Proteine und Fette sättigen viel schneller, als Kohlenhydrate. Letztere sind im übrigen nicht essentiell, d.h. lebensnotwendig, sondern nur ein schneller Energielieferant.
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20. Juni 2012


Während die meisten momentan dem Genuss von Bubble-Tea frönen – der nicht ganz so so ungesund ist, wenn man ihn selber macht, wie unser Bubble-Tea-Rezept zeigt – setzen Stars wie Schauspielerin Meg Ryan oder Model Eva Padberg auf eine ganz andere Tee-Spezialität: Matcha Tee.
Der ist genau das Gegenteil von Bubble-Tea: elegant bitter und voll mit gesunden Inhaltsstoffen wie Vitaminen und Anti-Oxidantien; Koffein sorgt für den besonderen Kick. Zu Tee wird das feine grüne Matcha-Pulver in einem ganz traditionellen Verfahren, der japanischen Tee-Zeremonie. Dabei werden 1-2g des Pulvers mit heißem Wasser und typischen Hilfsmitteln zu dem schmackhaften und gesunden Tee verrührt – auch das ist ganz anders als beim Bubble Tea, der meist hektisch im Gehen aus Plastikbechern getrunken wird.
Hergestellt wird Matcha Tee aus ganz speziellen grünen Teeblättern in einem aufwendigen Verfahren. Ganz günstig ist Matcha-Tee deswegen nicht: 30g kosten schnell 30 bis 60 Euro, soll es eine gute Qualität sein. Eine Tasse, zuhause zubereitet, kann daher schnell auf einen Betrag von bis zu 4 Euro kommen.
Es gibt auch günstigere Sorten, die sind aber nicht immer zum Trinken geeignet – vielmehr zum Kochen spezieller Matcha-Tee Rezepte, was ebenfalls mehr und mehr in Mode kommt.
Mehr zum Thema haben wir auf unseren Matcha-Tee Info-Seiten zusammengefasst.
27. Januar 2012
Gerade in der Zeit nach Weihnachten und den ersten noch freien Tagen des neuen Jahres bleibt es bei den meisten Menschen nicht aus, dass Sie etwas zunehmen – und das können schnell um die 4kg oder mehr sein.
So auch bei mir. Und als wichtigster Autor hier und Initiator von umstellung.info kann ich das ja nicht auf mir sitzen lassen…
Mit wenig Aufwand und ohne das Gefühl von Hunger und Verzicht (na jedenfalls kaum) habe ich jetzt in 12 Tagen 4kg abgenommen – und Sie können das auch! Hier ist meine Methode dazu:
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1. Januar 2012
Die USA sind ja in manchen Dingen Vorreiter – und auch wenn sich die breite Masse der Amerikaner ungesund ernährt, sind gerade die Bewohner Westküste sehr ernährungsbewusst. Daher kann es nicht schaden, einmal über den großen Teich zu schauen, welche Ernährungstrends für 2012 dort von 200 Ernährungsmedizinern und Ernährungsberatern prognostiziert werden.
- Der größte Trend 2012 sollen unbearbeitete frische Lebensmittel sein, die frisch zuhause zubereitet werden. Besonders im Focus stehen dabei grüne Gemüse und Gewürze.
- Immer noch mangelt es vielen Menschen an Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen. Besonders Gemüse und Vollkornprodukte sind reich daran. Wenn man also den ersten Trend befolgt und zusätzlich öfter zu Vollkornbrot greift und die weißen Brötchen links liegen lässt, tut man einiges für seine Gesundheit.
- Saisonale und regionale Lebensmittel sind in mehrfacher Hinsicht empfehlenswert: Sie unterstützen damit nicht nur die Landwirte vor Ort und vermeiden lange Transportwege – die saisonalen Gemüsesorten sind auch am besten für uns geeignet. So ist z.B. unser winterlicher Wirsing eine wahre Vitaminbombe.
- Weniger Transfettsäuren, Salz und andere künstliche Zusatzstoffe – das ist ein großes Ziel für 2012. Wer auf industriell hergestellte Lebensmittel verzichtet, hat damit ohnehin wenig Probleme. Aber die amerikanischen Experten gehen auch davon aus, dass diese Krank- und Dickmacher mehr und mehr verschwinden werden.
- Auch die MyPlate Empfehlungen sollen sich 2012 mehr und mehr durchsetzen. Dabei handelt es sich um die aktuellen Ernährungsrichtlinien des United States Department of Agrictulture (USDA), die wir hier schon ausführlicher vorgestellt haben und die durchaus empfehlenswert sind.
Zusammengefasst lässt sich sagen: kochen Sie frisch, abwechslungsreich und mit möglichst unbearbeiteten saisonalen Lebensmitteln. Und um da dran zu bleiben, könnte Ihr guter Vorsatz für 2012 sein, eine
Gemüsekiste zu abonnieren – so haben Sie immer frisches saisonales und regionales Gemüse im Haus.
Bildquelle: aboutpixel.de / grünes Wintergemüse © Kirsten Oborny
Das Jahr 2012 hat heute begonnen, für das wir Ihnen viel Glück, Gesundheit und Erfolg wünschen.
Sicher haben Sie auch gute Vorsätze, was das neue Jahr angeht – und sehr häufig werden dazu auch Abnehmen und ein gesünderes Leben gehören. Und das sollten Sie auch durchziehen! Zu einem guten Leben gehören aber auch Gelassenheit und Genuß. Und daher sollten Sie den heutigen Tag noch gelassen angehen und genießen. Sollten Sie etwas zu tief ins Glas geschaut haben, helfen Ihnen unsere Tipps, was Sie gegen einen Kater tun können.
Wenn Sie fit sind – treffen Sie sich mit Freunden, machen Sie einen gemeinsamen Spaziergang durch den Wald und gönnen Sie sich danach ein gutes Essen. Aber – und das ist entscheidend – selbstgekocht und nicht aus der Tüte. Denn selber kochen macht nicht nur Spaß, sondern hilft Ihnen, sich gesünder und bewusster zu ernähren.
Damit haben wir schon zwei wichtige Bausteine für ein gesünderes Leben kennengelernt: Gelassenheit und selber kochen – und das soll für den heutigen Tag reichen.
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30. Oktober 2011
Nicht vergessen – heute am 30. Oktober 2011 wird wieder die Zeit auf Winterzeit umgestellt. Um 3 Uhr Nachts wird der Stundenzeiger einfach wieder auf 2 Uhr zurückgedreht. Damit dauert der heutige Tag 25 Stunden und ist damit der längste Tag des Jahres. Morgens ist es ab jetzt wieder heller, damit Abends aber früher dunkel.
Die Zeitumstellung ist übrigens eine gute Gelegenheit, auch andere Gewohnheiten umzustellen. So können Sie z.B. früher aufstehen und morgens etwas Sport machen.
Zudem ist es eine gute Gelegenheit, auch die Ernährung auf “Winterzeit” umzustellen. In unserer kostenlosen Broschüre “Ernährung im Winter” finden Sie viele Tipps, wie Sie sich im Winter gesund ernähren können – und auch einige passende Rezepte dazu.
7. September 2011
Wir haben mit vielen Ärzten gesprochen, aktuelle Studien gelesen und Experten gefragt – und trotzdem viel die Entscheidung schwer: welches sind die 10 wichtigsten Tipps für Ihre Gesundheit. Doch irgendwann einmal musste die Entscheidung fallen und wir haben uns für die Vorschläge entschieden, die uns am sinnvollsten erscheinen und die im Alltag auch gut umsetzbar sind.
Soeben haben wir diese 10 Gesundheits-Tipps online gestellt – und werden zu jeder Empfehlung in den nächsten Wochen ausführliche Hintergrundinformationen zur Verfügung stellen und Rat geben, wie Sie selber gesünder leben können.
Hier der direkte Link zu unseren 10 Gesundheitstipps.
5. April 2011
Wir haben unser Gemüsekisten-Verzeichnis erweitert: Sie finden dort jetzt neue Lieferanten von Obst-, Gemüse- und Biokisten hauptsächlich aus der Schiene Bonn-Köln-Düsseldorf.
Abonnieren Sie sich einfach gesundes Essen und profitieren gleich mehrfach davon:
- Die Abos sind oft günstiger als der Einzeleinkauf von Gemüse.
- Sie sparen Zeit und gewinnen Bequemlichkeit: keine Anfahrt mehr zum Biobauern, kein langes Anstehen an der Kasse, keine schweren Tüten mehr schleppen.
- Kein langes Grübeln mehr, was Sie kochen sollen – gute Ideen, die Zutaten und passende Rezepte kommen zu Ihnen nach Hause.
- Die meisten Kisten sind regional und saisonal ausgerichtet – das schont die Umwelt und ist gesund.
Stöbern Sie doch einfach mal durch die Gemüsekisten-Abos in Ihrer Region und suchen Sie sich ein passendes Angebot aus. Sie werden überrascht sein, wieviele Möglichkeiten und Abwechslung es gibt.
Übrigens, wir sind immer auf der Suche nach weiteren Anbietern mit Gemüse-Abos. Kontaktieren Sie uns einfach, wenn Sie einen Lieferanten kennen oder selber einer sind.