Übergewicht erhöht Risiko für 10 Krebsarten

18. August 2014

Eine britische Studie, in deren Rahmen medizinische Daten von rund 9% der dort lebenden Bevölkerung ausgewertet wurden, hat sehr deutliche Belege dafür geliefert, dass Übergewicht das Risiko, an folgenden 10 Krebsarten zu erkranken, sehr signifikant erhöht. Es sind dies:

  1. Uterus (Gebärmutter)
  2. Gallenblase
  3. Nieren und Leber
  4. Kolon (Grimmdarm, ein Teil des Dickdarms)
  5. Zervix (Gebärmutterhals)
  6. Schilddrüse
  7. Ovarien (Eierstöcke) und Brust (nach den Wechseljahren)
  8. Pankreas (Bauchspeicheldrüse)
  9. Rektums (Mastdarm)
  10. Blut/Lymphsystem (Leukämie)

Unklar ist zwar, ob das Übergewicht an sich oder die dies auslösende Lebensweise (Ernährung, Bewegungsmangel) ursächlich dafür sind – doch ist dies im Ergebnis für die Betroffenen sicher zweitrangig.

Jedenfalls sind auch das 10 weitere gute Gründe, auf sein Gewicht und eine gesunde Ernährung zu achten!

 

Gewicht zunehmen bei Krebserkrankungen

29. April 2014

trinknahrung-smoothieDie herrschende Meinung in der Medizin ist sich inzwischen sicher, dass man mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung das Risiko, an Krebs zu erkranken, deutlich reduzieren kann. Freilich gibt es hier – wie so oft, wenn es um das “richtige” Essen geht – höchst unterschiedliche Empfehlungen. Als kleinster gemeinsamer Nenner können aber die Empfehlungen der WCRF (“World Cancer Research Fund”) zur Krebsprävention gelten, die sich jeder einmal zu Gemüte führen sollte.

Diese Empfehlungen umfassen z.B. den Rat, viel Gemüse zu essen, auf Vollkornprodukte zu setzen und auf zu viel Alkohol und rotes Fleisch zu verzichten. Diese Ratschläge sollen im Grundsatz auch bei einer akuten Erkrankung eingehalten werden, wobei natürlich eine Absprache mit den behandelnden Ärzten erforderlich ist.

Viele Krebspatienten haben jedoch ein ganz anders gelagertes Problem: Auf der einen Seite ist ihr Körper besonders dringend auf wichtige Nährstoffe angewiesen, auf der anderen Seite fällt Ihnen die Nahrungsaufnahme oft besonders schwer. Die Ursachen hierfür können mannigfaltig sein: ein wunder Mund durch die Chemotherapie, Verdauungsbeschwerden, allgemeine Appetitlosigkeit um nur die wichtigsten zu nennen.

Das aus diesen Gründen resultierende Untergewicht und der damit einhergehende Mangel an Nährstoffen können eine wirksame Krebstherapie deutlich erschweren und zu einer Gefahr für das Leben der Patienten werden. Für betroffene Patienten ist es also wirklich essentiell, bei Krebs Gewicht zunehmen.

Eine Lösung in diesem Fall kann Trinknahrung sein. Hierbei handelt es sich um Getränke, die alle erforderlichen Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in ausreichender Form erhalten, so dass sie sich – zumindest für einige Zeit – auch als alleinige Nahrung eignen. Durch die Trinknahrung ist der Körper also nicht nur mit allem versorgt, was er braucht, sich lässt sich auch viel leichter einnehmen als normales Essen und belastet den Körper ebenfalls nicht so stark.

Bei der Auswahl einer geeigneten Trinknahrung sollten Sie darauf achten, dass diese tatsächlich vollbilanziert ist, d.h., tatsächlich als alleinige Ernährung geeignet ist. Gut ist es zudem, wenn diese eine möglichst hohe Energie- und Nährstoffdichte aufweist. Die meisten Produkte werden in Portionen zu je 200ml angeboten, wobei man je nach Einzelfall zwischen fünf und acht Fläschchen pro Tag benötigt. Vielen kranken Patienten fällt es aber schwer, diese Flüssigkeitsmenge zu sich zu nehmen. Andere Produkte, z.B. Fortimel, werden zu 125ml angeboten und liefern in dieser Portion 300kcal und 12g Proteine, die besonders wichtig für den Körper sind. Angeboten wird die Trinknahrung in verschiedenen Geschmacksrichtungen und schmeckt leicht gekühlt am besten. Sie eignet sich aber auch, um z.B. Smoothies zu einem nahrhaften Getränk zu machen oder um leichte Suppen anzureichern.

Übrigens, die gesetzlichen Krankenkassen erstatten ggf. die Kosten der flüssigen Nahrung, wenn der Patient sich sonst nicht ausreichend ernähren kann. Bei den meisten privaten Krankenversicherungen bestehen entsprechende Regelungen. Sie sollten in jedem Fall mit ihrem behandelnden Arzt sowie ihrem Berater bei der Krankenkasse Rücksprache halten.

Trinknahrung kann also ein wichtiger Baustein in einer erfolgreichen Krebstherapie sein und die Lebensqualität deutlich steigern.

Bild: (c) gameanna, freedigitalphotos.net

Die Aroniabeere – antioxidatives Superfood

11. März 2014

aroniabeere

Wer sich mit gesunden Lebensmitteln beschäftigt, wird in letzter Zeit mehr und mehr Informationen über die Aroniabeere gefunden haben. Die kleinen Beeren – auch Apfelbeere genannt – sehen ein wenig aus wie Heidelbeeren und wachsen an Sträuchern. Sie schmecken frisch etwas säuerlich, weswegen man sie meist, ähnlich wie Cranberries oder Rosinen, trocknet, Tee daraus macht (siehe Bild), Konfitüren daraus zubereitet oder sie schonend zu Saft verarbeitet (Dampfentsaftung), wie z.B. diesen hier. Letzteres ist besonders empfehlenswert, da die wertvollen Inhaltsstoffe der kleinen Beeren dann besonders gut erhalten bleiben.

Doch was macht die Aroniabeere eigentlich so gesund?

Zunächst ist der hohe Gehalt an Vitamin C zu nennen, was das Immunsystem unterstützt. Auch Folsäure ist viel enthalten, ein Vitamin, bei dem hierzulande tatsächlich noch eine Unterversorgung herrscht und das besonders für Frauen wichtig ist, die schwanger werden wollen, schwanger sind oder Stillen – es ist für die gesunde Entwicklung des Nervensystems beim Kind wichtig. Schließlich ist der Gehalt an Vitamin K ebenfalls sehr hoch. Dieses Vitamin ist existentiell für den Stellstoffwechsel und hat darüber hinaus in hohen Dosierungen viele weitere positive Eigenschaften. So unterstützt es das Knochenwachstum und kann Osteoporose vorbeugen. Auch in der akuten Therapie gegen diese Knochenerkrankung wird inzwischen Vitamin K eingesetzt. Ebenso hilft es gegen Gefäßverkalkung und trägt damit zu einem gesunden Herz-Kreislaufsystem bei. Schließlich unterstützt es die Zellteilung und kann in dieser Funktion der Bildung von Tumoren verhindern.

Dieser Effekt wird von den enthaltenen Kreislaufsystem, sondern können auch in der Krebstherapie eingesetzt werden. In einer Studie (Effects of the commercial extract of aronia on oxidative stress in blood platelets isolated from breast cancer patients after the surgery and various phases of the chemotherapy) wurde nachgewiesen, dass ein Beerenextrakt von Aronia melanocarpa den oxidativen Stress, der durch Operationen oder durch die Chemotherapie hervorgerufen wird, bei Patienten mit Brustkrebs dank der antioxidativen Wirkung deutlich vermindert wird.

So wundert es nicht, dass die Beere den höchsten je bei einer Frucht gemessenen ORAC Wert hat. ORAC steht für “Oxygen Radical Absorbance Capacity” und misst die Fähigkeit der Antioxidantien, Sauerstoffradikale zu binden.

Diese gesundheitlichen Vorteile der Aronia Beere wurden übrigens in Russland und Polen schon früh erkannt, wo die Beere vor rund 100 Jahren zunächst von Naturheilern angewendet wurde. Seit den 1980er Jahren findet sie vermehrt Beachtung in der Schulmedizin, wie auch die oben zitierte Studie zeigt. Vieles an der Arionabeere ist noch gar nicht erforscht. So vermuten Mediziner unter anderem, dass sie auch positiven Einfluss auf die Leber hat, den Cholesterinspiegel senkt und gegen Sodbrennen wirkt.

So oder so – mehr Aroniabeere in unserer Ernährung kann also nicht schaden. Die einfachste und wirksamste Methode ist aus unserer Sicht, jeden Tag ein Glas Aronia-Saft zu trinken. Wohl bekomm’s!

Bild: “Black Chokeberry Tea” (c) by joannawnuk, freedigitalphotos.net

Brustkrebs: Yoga verbessert Lebensqualität bei Strahlentherapie

6. März 2014

A Woman Doing Tree Pose Or Vrksasana

Eine randomisierte Studie von einem Forscherteam rund um Lorenzo Cohen, dem Leiter am Integrative Medicine Program des M. D. Anderson Cancer Center in Houston, hat ergeben, dass Yoga die Lebensqualität von Frauen, die sich wegen Brustkrebs einer Strahlentherapie unterziehen müssen, merklich verbessern kann.

Dazu wurden 191 Patientinnen in drei Gruppen unterteilt. Eine davon erhielt während der Behandlung eine zusätzliche Yoga Therapie, die in Kooperation mit der Swami Vivekananda Yoga Anusandhana Samsthana Yoga-Akademie (kurz S-VYASA) in Bangalore/Indien durchgeführt wurde. Die zweite Gruppe machte unter Anleitung einfache Streckübungen während es für die dritte Gruppe kein entsprechendes Programm gab.

Die Patientinnen wurden dann einerseits nach ihrem Zustand befragt, andererseits wurde die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol gemessen, das auch den Heilungsverlauf bei Brustkrebs ungünstig beeinflussen kann. Am geringsten war der Cortisol-Pegel bei der Yoga Gruppe, diese fühlten sich auch subjektiv deutlich besser. Bei den Patientinnen, die die Streckübungen machten, war der Anteil des Stresshormons immerhin noch niedriger als bei denjenigen, die gar keine Übungen absolvierten. Den Yoga-Patientinnen fiel zudem die Wiedereingliederung in den Alltag deutlich leichter.

Cohen möchte die Forschungen weiter vertiefen. Doch schon jetzt kann man sagen, dass Yoga den Krankheitsverlauf und insbesondere auch das subjektive Wohlbefinden günstig beeinflusst.

Bild: (c) Allposters

Das PZNW – Pioniere für Prostataoperationen in Deutschland

30. Dezember 2013

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern, in Deutschland sterben 3% der Männer daran. Dies liegt auch daran, dass hinsichtlich dieses Thema oft eine falsche Scham herrscht und daher erst eine später Erkennung des Tumors an der Vorsteherdrüse erfolgt. Gerade dann ist eine zielgerichtete Therapie erforderlich, die betroffene Patienten am besten an einem Schwerpunktzentrum erhalten.

pznwDas Prostatazentrum NordWest (PZNW) in Gronau (Nordrhein-Westfalen, nahe der niederländischen Grenze) zählt zu den Vorreitern neuer Behandlungsmethoden in Deutschland und setzt Standards im Umgang mit den Patienten. So gibt es einen Patienten-Concierge, der die Patienten empfängt und dann gemeinsam mit ihnen einen persönlichen Behandlungsplan erstellt, der den den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht und den Aufenthalt begleitet. Der Behandlungsplan beinhaltet Leistungen aus Medizin, Physiotherapie und Pflege. Der Patient erhält mit dem Behandlungsplan einen übersichtlichen Terminplan mit sämtlichen Therapiemaßnahmen und weiß genau, was ihn wann erwartet.

Fallmanager übernehmen während des stationären Aufenthalts auch den erforderlichen “Papierkram” z.B. mit den Krankenkassen und anderen behandelnden Ärzten. Somit halten sie dem Patienten den Kopf für die Genesung frei. Die gesamte Planung zielt auch darauf ab, den Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich zu halten.

Daneben kümmert sich der Patienten Concierge auch um so profane aber in diesem Moment doch wichtige Details wie z.B. die Vermittlung von Unterkünften für die Angehörigen des Patienten – oder auch die Beschaffung der Lieblingszeitung. Damit ist eine umfassende Betreuung über das rein medizinische heraus des Patienten und seiner Verwandten gewährleistet.

eriDem PZNW ist das European Robotic Institute angegliedert. Dieses unterstützt bei der idealen Umsetzung der Da Vinci Methode. Dabei handelt es sich um eine innovative minimalinvasive Operationsmethode. Das Da Vinci-System besteht aus zwei Teilen: auf der einen Seite die Bedienkonsole beim Operateur und andererseits den Instrumenten und der Optik beim Patienten. Der operierende Arzt befindet sich im selben Raum wie der zu behandelnde Patient, steht aber nicht direkt am Operationstisch. Über die Bedienkonsole sieht der der operierende Chirurg das Operationsgebiet vergrößert und dreidimensional. Die Instrumente auf der Seite des Patienten lassen sich von der Konsole aus exakt und komfortabel steuern. Ein Eingriff mit dem Da Vinci-System ist besonders präzise. Somit können Risiken wie Impotenz und Inkontinenz deutlich minimiert werden. Nachoperative Schmerzen sind geringer, der Blutverlust ist niedriger und es verbleibt eine kleinere Operationsnarbe.

Wer an einem Prostatakarzinom leidet, sollte also eine Behandlung im PZNW in Erwägung ziehen.

Besonders hervorzuheben ist beim PZNW die Ausbildung der Ärzte, die hier den “Da Vinci Führerschein” absolvieren. Dabei werden die Operationsmethoden am Simulator geübt und von strengen Checklisten begleitet – ähnlich wie bei der Flugausbildung. Somit ist ein besonders hoher Ausbildungsstandard gegeben, der den Patienten wiederum direkt zugute kommt.

Übrigens, das Da Vinci System hat es auch schon in die beliebte Arzt-Serie “Grey’s Anatomy” geschafft. Mehr Infos dazu gibt es in diesem Youtube Video:

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Weltkrebstag 2013

4. Februar 2013

Wie jedes Jahr seit 2006 ist Weltkrebstag, der u.a. von der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen wurde. Der Tag soll insbesondere dazu dienen, an die Krebsvorbeugung zu erinnern. Denn inzwischen sterben in Deutschland wieder mehr Menschen an Krebs, ca. jeder vierte Sterbefall geht auf die tückische Krankheit zurück.

Und an zunehmend vielen Krebsfällen ist Übergewicht Schuld: Nierenkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs und Speiseröhrenkrebs werden besonders oft durch diesen Risikofaktor ausgelöst. Nur das Rauchen ist ein noch größerer Krebs-Auslöser.

Abnehmen und eine gesunde Ernährung können also ihr Leben verlängern!

Als Einstieg empfehle ich Ihnen die Anleitung Abnehmen ohne Diät, in der Sie auch alle wichtigen Hintergrundinfos rund um gesunde Ernährung finden. Spezielle umfangreiche Empfehlungen zur Krebsprävention gibt es bei den Ratschlägen der WCRF (World Cancer Research Foundation) zurKrebsvorbeugung.

Tag der gesunden Ernährung 2012

7. März 2012

Am 7. März 2012 ist wieder der “Tag der gesunden Ernährung” in Deutschland, der vom “Verband für Ernährung und Diätetik e.V.” ins Leben gerufen wurde. Dieses Jahr ist das Schwerpunktthema “Nahrungsmittelunverträglichkeiten – Ursachen, Diagnose und Therapie” – ein breites Feld, das z.B. Laktoseintoleranz und Nahrungsmittelallergien umfasst.

Abgesehen vom Schwerpunktthema soll am heutigen Tage jedoch generell zu einer bewussteren Ernährung aufgerufen werden, deren Ziele eine ausgewogene Versorgung mit Nährstoffen einerseits und die Vermeidung von Übergewicht andererseits sind. Denn Übergewicht und falsche Ernährung sind oft Auslöser für fatale Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen, Gelenkbeschwerden und sogar Krebs.

Wir haben daher zum heutigen Tag gesunden Ernährung fünf Linktipps zusammengestellt:

  1. Unsere immer wieder beliebte kompakte Anleitung “Abnehmen ohne Diät“, die alles wissenswerte rund um ausgewogene Ernährung zwecks Gewichtsabnahme enthält.
  2. Die Empfehlungen der WCRF zur Krebsvorbeugung durch Ernährung.
  3. Es ist nie zu spät, noch in die Fastenzeit einzusteigen: Tipps und Rezepte gibt es beim Fastenkalender.
  4. Selbst kochen ist der beste Weg, zu einer gesunden Ernährung zu kommen. Schauen Sie sich doch “Jamies Kochschule. Jeder kann kochen” mal näher an.
  5. Die offizielle Seite zum “Tag der gesunden Ernährung” des VFED. Hier dürfen wir nur anmerken, dass es wenig glaubwürdig ist, Alfons Schuhbeck als Botschafter für gesunde Ernährung zu präsentieren, der gleichzeitig Werbung für McDonalds macht.

Weltkrebstag 2012: Übergewicht bald wichtigster Krebsauslöser

4. Februar 2012

Wie jedes Jahr seit 2006 ist Weltkrebstag, der u.a. von der Weltgesundheitsorganisation in’s Leben gerufen wurde. Der Tag soll auch dazu dienen, an die Krebsvorbeugung zu denken. Denn inzwischen sterben in Deutschland wieder mehr Menschen an Krebs, ca. jeder vierte Sterbefall geht auf die tückische Krankheit zurück.

Und an zunehmend vielen Krebsfällen ist Übergewicht Schuld: Nierenkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs und Speiseröhrenkrebs werden besonders oft durch diesen Risikofaktor ausgelöst. Und so steht das Rauchen kurz vor der Ablöse als größter Krebs-Auslöser, wie jetzt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg in einer Pressemitteilung informiert.

Auch hier gilt also: Abnehmen kann  ihr Leben verlängern. Als Einstieg empfehle ich Ihnen die Anleitung Abnehmen ohne Diät, in der Sie auch alle wichtigen Hintergrundinfos rund um gesunde Ernährung finden. Spezielle umfangreiche Empfehlungen zur Krebsprävention gibt es bei den Ratschlägen der WCRF (World Cancer Research Foundation) zur Krebsvorbeugung.

Also, fangen Sie heute noch an, Ihre Leben umzustellen. Denn Sie haben nur eins.

Tagestipp zum 13. September 2011 – Pflanzliche Nahrung hilft gegen Brustkrebs

13. September 2011

Eine weitere gerade vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg vorgestellte Studie belegt, dass bestimmte Inhaltsstoffe in pflanzlicher Nahrung bei Frauen vor bestimmten Brustkrebsarten schützen und beim bereits erfolgten Ausbruch einer Erkrankung das Sterblichkeitsrisiko deutlich senken können.

Verantwortlich dafür sind wohl die sog. Lignane, die zu den Pflanzenhormonen zählen und die auch antioxidative Wirkung haben. Letzteres könnte der Grund für die Schutzwirkung sein. So passt ins Bild, dass in Asien deutlich weniger Frauen als hierzulande an Brustkrebs erkranken – dort wird erheblich mehr Gemüse gegessen.

Es bleibt also der hier so oft wiederholte Rat, jeden Tag Gemüse zu essen, der z.B. auch zu den WCRF Empfehlungen zur Krebsprävention zählt. Mit einer wöchentlich gelieferten Gemüsekiste und unseren Gemüserezepten dürfte es Ihnen deutlich leichter fallen, auf Ihre tägliche Gemüseration zu kommen.

Tagestipp zum 6. September 2011: Hausmittel gegen Sodbrennen

6. September 2011

Sodbrennen ist eine lästige und schmerzhafte Sache, die sogar langfristige ernsthafte Schäden nach sich ziehen kann. So kann die Magensäure die Zähne anfällig für Karies machen, die Stimmbänder verätzen, Bronchitis auslösen und zu Entzündungen der Speiseröhre führen. Im letzteren Fall kann es in der Folge zu einer Barrett-Schleimhaut kommen, was zu einem leicht erhöhten Krebsrisiko führt.

Wer unter chronischem Sodbrennen leidet, sollte also unbedingt einen Arzt aufsuchen und die Ursachen des Sodbrennens bekämpfen.

Leidet man aber akut daran, können unsere 10 Tipps gegen Sodbrennen schnell und auch ohne Medikamente helfen.