Viele Menschen verzichten derzeit aus Angst vor einer EHEC Infektion auf Gemüse und Salate. Das Problem: damit fehlen einem auch viele Vitamine und insbesondere Ballaststoffe.
Hier unsere 10 Tipps, wie Sie sich trotzdem gesund ernähren können:
Essen Sie Tiefkühlgemüse – das hat ohnehin oft mehr Vitamine als frisches Gemüse.
Kaufen Sie Gemüse beim Biobauern um die Ecke. Einige Adressen finden Sie in unserem Verzeichnis der Gemüsekisten.
Tomaten können Sie mit kochendem Wasser übergießen, einige Sekunden darin liegen lassen und dann schälen – perfekt für einen Tomatensalat.
Bei Ofentomaten werden die Keime ebenfalls getötet.
Der online-Versender für Bio-Gemüse, BringMirBio hat zur EHEC Problematik Stellung genommen:
Das Unternehmen macht darauf aufmerksam, dass der Infektionsherd für die aktuellen EHEC-Erkrankungen noch nicht endgültig feststeht, auch wenn der spanische Betrieb Frunet unter Verdacht steht. Der Keim wurde auf dort angebauten Gurken gefunden, die wahrscheinlich durch unsauberes Wasser verschmutzt wurden.
Der Händler führt weiter aus, dass er den Einkauf spanischer Ware schon seit einiger Zeit so gering wie möglich hält, da die Transportwege sehr weit sind, Wasserknappheit in Spanien ein Problem ist und es nur wenige Produzenten gibt, die ausschließlich Bioware erzeugen.
BringMirBio bezieht seine Gurken vom niederländischen Erzeuger Poldervaart André aus Vierpolders, der ein Demeter-Betrieb ist. Die Pflanzen dort werden mit pflanzlichen Düngern versorgt und mit gefiltertem Wasser bewässert.
Alle von BringMirBio vertriebenen Erzeugnisse die von niederländischen Bio-Bauern bezogen wurden, insbesondere Gurken, Paprika und Tomaten, wurden vorsorglich auf EHEC untersucht und es wurden keine Erreger gefunden.
Die Salate bei BringMirBio stammen alle aus regionaler Erzeugung, vor allem aus Niederbayern von der Demeter-Gärtnerei Stockner.
Mehr Informationen gibt es direkt bei BringMirBio.
Zugegeben, bisher war ich immer etwas skeptisch, wenn mir in TV-Shows neue tolle Küchenhelfer angepriesen wurden. So war ich dann doch gespannt, was mich mit dem Obst und Gemüseschneider von QVC erwarten würde, der mit dem Motto “Genius, bringen Sie Ideen in die Küche” beworben wird – und eins vorab, das tut er wirklich.
Zunächst aber zum Lieferumfang, in der Verpackung sind
eine Salatschüssel mit einem passenden Deckel,
ein spezieller Aufsatz, für den es drei Einsätze gibt: eine Reibe, einen feinen und einen groben Schneideinsatz
ein Schälmesser und
einen Reinigungspinsel.
Das Schälmesser ist schon einmal sehr praktisch, um die Gemüse vorab zu schälen. Getestet habe ich es Karotten, Kartoffeln sowie Spargel. Alle drei Sorten ließen sich mit dem gut in der Hand liegenden Sparschäler sehr gut bearbeiten. Auf jeden Fall ein nützliches Zubehör.
Der Hauptvorteil des Sets liegt aber in dem speziellen Aufsatz, mit dem man Obst und Gemüse schnell zu Stiften, kleinen Scheiben oder Würfeln verarbeiten kann. Man legt je nach Wunsch den Einsatz für feinere oder größere Stücke in den speziellen Deckel ein, legt das zu schneidende Gemüse darauf und drückt die Klappe herunter – und schon fällt das klein geschnittene Gemüse in die Schüssel.
Soweit die Theorie – in der Praxis hatte ich bei der Zubereitung eines Paprikasalats (Paprikawürfel, Erdnüsse, Zitronensaft, Reisöl, Sojasauce) das Problem, dass ich drücken konnte, so fest ich wollte – Paprikawürfel kamen keine hervor. Doch kein Problem ohne Lösung: ich hatte einfach zu viele Paprika Scheiben teils übereinander auf die Schneidefläche gelegt. Einfach etwas weniger nehmen und das Zerkleinern gelingt wirklich mühelos. Gerade beim Paprikasalat hat mich das mühselige Kleinschneiden des Gemüses oft von der Zubereitung abgehalten, dank des Gemüseschneiders kommt der jetzt bei uns öfter auf den Tisch.
Auch praktisch: bei der Zubereitung von Salaten kann man dank des Reibeneinsatzes weiterer Zutaten direkt in die Schüssel schneiden: z.B. Parmesan mit der feinen Reibe und Radieschen mit der gröberen Seite. Und da ja für die Salatschüssel auch gleich ein Deckel mitgeliefert ist, kann man den Salat bis zur Verwendung darin aufbewahren. Und nicht nur das: bei einem Grillabend oder einem legeren Buffet kann man auch gleich daraus servieren.
Auch Kartoffelwürfel, Pommes oder Gurkenwürfel ließen sich mühelos schneiden. Und gerade bei der Zubereitung größerer Mengen ist der Gemüseschneider eine echte Hilfe.
Übrigens, die Schneideeinsätze und der Druckhebel lassen sich ganz einfach reinigen und für hartnäckigen Schmutz ist der kleine Reinigungspinsel dabei. Auch das hält einen also nicht von der Verwendung ab.
Jedenfalls bin ich auf weitere praktische Küchenhelfer von QVC gespannt. Aber testen Sie doch selbst:
Dass mehr Gemüse auf den Tisch sollte, ist bekannt. Und gerade jetzt im Sommer ist das Angebot groß. Wie wäre es mal mit einem asiatischen Paprikasalat? Der passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch und Kurzgebratenem, ist schnell gemacht und schmeckt auch Paprikamuffeln.