Abnehmen mit der Suppendiät – Tipps und Ratgeber

6. Oktober 2014

suppendiaetDiäten gibt es buchstäblich wie Sand am Meer. Die richtige für die eigenen Bedürfnisse und einen langfristigen Erfolg zu finden, ist alles andere als leicht. Bei einer Umfrage im Jahr 2013 gaben 35 Prozent aller Deutschen an, schon einmal eine Diät absolviert zu haben. Ihr Gewicht halten konnten davon aber nur 41 Prozent. Der Rest erlebte den gefürchteten Jo-Jo-Effekt, der dafür sorgte, dass sich die verlorenen Pfunde plötzlich wieder an ihrem alten Platz einfanden. Wer sich langfristig über ein niedrigeres Gewicht freuen möchte, kommt in der Regel um eine Umstellung seiner Ernährungsgewohnheiten und regelmäßigen Sport nicht herum. Für den Einstieg in eine solche Veränderung der Lebensgewohnheiten sind aber auch Diäten geeignet, die einen hohen Gewichtsverlust in kurzer Zeit versprechen.

Was ist die Suppendiät?

Die Suppendiät basiert – wie der Name schon andeutet – darauf, dass im betreffenden Zeitraum hauptsächlich Suppen gegessen werden. Das hat einen einfachen Grund: Vor allem Gemüsesuppen enthalten wichtige Nährstoffe, aber wenig Kalorien. Zudem werden Sie dadurch schon mit reichlich Flüssigkeit versorgt und es findet eine Entschlackung statt. Kohlsuppen sind im Rahmen einer Suppendiät besonders beliebt, da sie sehr kalorienarm sind und schnelle Erfolge versprechen.

Der Haken an einer Suppendiät ist, dass diese schnell zu einem Mangel an Eiweiß und Mineralstoffen führen kann. Deshalb beinhalten Diätpläne für Suppendiäten (z.B. hier zu finden) meist noch andere Lebensmittel. Diese können in die Suppe gegeben oder separat dazu verzehrt werden. Eine bestimmte Anzahl an Kalorien darf aber auch hier nicht überschritten werden. Für einen längeren Zeitraum ist eine Suppendiät in keinem Fall geeignet. Wird sie länger als sieben Tage durchgeführt, steigt das Risiko von Mangelerscheinungen stark an.

Rezept für die Suppendiät

Eine einfache Gemüsesuppe ist ein ideales Gericht im Rahmen einer Suppendiät. Sie ist einfach und schnell zubereitet und enthält wenige Kalorien, aber viele wertvolle Mineralien und Vitamine. Für dieses Rezept benötigen Sie:

  • 1 Liter Wasser
  • 2 Karotten
  • ½ Chinakohl
  • 2 Dosen Pizzatomaten
  • 1 oder 2 Kartoffeln
  • 1 Zucchini
  • 1 Gemüsebouillon
  • 1 Bund Petersilie
  • Pfeffer und Salz zum Würzen

Zubereitung:

  1. Waschen und schälen Sie das Gemüse und schneiden Sie es klein.
  2. Bringen Sie das Wasser mit etwas Gemüsebouillon (je nach Geschmack) zum Kochen und geben Sie die Kartoffeln und die Karotten dazu.
  3. Lassen Sie das Ganze etwa fünf Minuten kochen.
  4. Dann fügen Sie das restliche Gemüse und die Tomaten dazu und lassen die Mischung eine Viertelstunde köcheln.
  5. Würzen Sie das Gericht abschließend mit wenig Salz und etwas Pfeffer. Je nach Diätplan können Sie beispielsweise noch ein Stück Fleisch dazu verzehren.

Welche Erfolge lassen sich mit der Suppendiät erzielen?

Wie anfangs bereits angedeutet, lassen sich mit einer Suppendiät innerhalb eines kurzen Zeitraums beachtliche Erfolge erzielen. Damit eignet sich diese Diätform gut, wenn Sie kurzfristig Gewicht verlieren möchten, um beispielsweise zu einer Feier wieder in ein altes Kleid zu passen. Sie kann auch einen Ansporn darstellen, alte Lebensgewohnheiten umzustellen und sich auf Dauer ausgewogener zu ernähren.

Belassen Sie es bei der Durchführung einer Suppendiät, ist ein Jojo-Effekt jedoch unausweichlich. Um wirklich langfristig schlanker zu sein, müssen Sie ihre Ernährung umstellen und regelmäßig Sport treiben. Grundsätzlich geeignet ist eine Suppendiät dagegen, wenn die Entschlackung und nicht der Gewichtsverlust im Vordergrund steht.

Fazit

Die Suppendiät wird zu den sogenannten „Crash-Diäten“ gezählt. Das bedeutet, Sie können dadurch in wenigen Tagen einige Kilo an Gewicht verlieren. Wird Sie längere Zeit durchgeführt, besteht aber ein erhebliches Risiko von Mangelerscheinungen. Außerdem ist ein Jojo-Effekt vorprogrammiert, stellen Sie Ihre Lebensgewohnheiten nicht im Anschluss grundsätzlich um. Letzteres sollte jedoch ohnehin das langfristige Ziel jeder Diät sein.

Bild: “Chicken Soup” (c) by tiramisustudio / freedigitalphotos.net

Videorezept: Dukan Biskuitrolle

25. September 2014

Vielen Menschen fällt bei der Dukan-Methode gerade der Verzicht auf Kuchen und Süßigkeiten schwer. Mit dieser Dukan-tauglichen Biskuitrolle gehört das der Vergangenheit an:

Videorezept: Entenbrust

23. September 2014

Entenbrust macht wirklich etwas her und ist auch ein Gericht, das viele Menschen, die sonst nicht so gerne Fleisch mögen, gerne genießen. Die Zubereitung ist auch gar nicht so schwer, wenn man einige Tricks und Kniffe kennt – das Video der Küchengötter verrät sie! Entenbrust passt übrigens gut in den Herbst und zur gerade immer beliebter werdenden “Nordic Diet“.

Weitere Links:

Entenbrust mit Niedrig-Temperatur-Methode

Alles rund um Entenbrust bei Amazon

Videorezept: Nordafrikanischer Tomatensalat

Tomatensalat einmal anders – auf nordafrikanische Art und mit Minze ist er besonders erfrischend im Sommer.

Hier haben wir übrigens mehr Salatrezepte.

Videorezept: Eiweißbrot

22. September 2014

Besonders wer nach einem Low-Carb Ernährungskonzept lebt, muss üblicherweise auf Brot verzichten.

Dieses Eiweißbrotrezept mit Quark ist dann eine gute Alternative und versorgt Sie mit vielen wertvollen Proteinen.

Hier finden Sie mehr Hintergrundinformationen zu Low-Carb Brot.

Dukan Erfahrungen von Youtube User Sunshine250190

9. September 2014

Es ist immer interessant, Dukan-Infos von anderen gleichgesinnten zu erhalten. Hier hat sich Sunshine250190 die Mühe gemacht, und hat einige Videos zur Dukan-Diät gedreht.

Zunächst erklärt sie, worum es bei der Dukan-Diät eigentlich geht:

Dann präsentiert sie uns ein Hähnchenrezept für Dukan-Phase 1, das sich zum Mittagessen eignet…

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Leckere Gojibeeren Rezepte für eine gesundere Ernährung

2. Juli 2013

gojibeeren-rezept

Seit die Erfahrungen der Traditionellen chinesischen Medizin in Europa genutzt werden, werden auch immer öfter Ginseng, grünem Tee und die Goji Beere, die wichtigsten Heilkräuter dieser Medizin, in die tägliche Ernährung eingebaut. Betakarotin, die Vitamine B, C, E, Eisen, Aminosäuren und jede Menge Mineralstoffe wirken sich gesundheitsfördernd aus.

Gesünder ernähren durch die Goji-Beere

Durch eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung wird ein langes, gesundes Leben garantiert. Hier spielt gerade die Goji Beere eine außerordentliche Rolle. Die Inhaltsstoffe der Goji Beere haben eine zellschützende und immunstärkende Wirkung. Durch diese Inhaltsstoffe werden die weißen Blutkörperchen gestärkt. Ihre Anzahl erhöht sich, sie werden aktiver und können so die Eindringlinge in unserem Körper wesentlich effektiver bekämpfen. Wie können die Beeren in die Ernährung eingebaut werden, damit die vorhandenen Vitalstoffe ihre gesundheitsfördernde Wirkung entfalten können? WAIT! There is more to read… read on »

Tag 7 beim 8kg weniger Projekt: Wirsing satt

9. Januar 2013

Nach dem reinen Buttermilch-Tag freute ich mich richtig aufs Mittagessen: Auf dem Speisezettel standen 200g gemischter Salat mit wenig Rapsöl und etwas Essig, dazu 200g Harzer Käse, der ein hervorragender Protein-Lieferant ist und dabei fast ohne Fett und Kohlenhydrate auskommt. Der Geschmack ist vielleicht nicht jedermanns Sache, doch tasten Sie sich langsam an diesen Käse heran, indem Sie ihn zunächst sehr jung essen: dann ist er nicht so intensiv.

Zum Abendessen gab es noch 1 1/2 Burger-Patties, die vom Sonntag übrig geblieben sind. Diese habe ich einfach ohne Fett in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres Fett angebraten. Dazu gab es Wirsing. Und den frisch zuzubereiten ist ein Kinderspiel: unschöne äußere Blätter entfernen, Kopf halbieren, Strunk herausschneiden und zerkleinern. In einem Topf etwas Speck in Rapsöl anbraten, den Wirsing zugeben, alles gut umrühren und für den Geschmack mit etwas Sojasauce würzen. Wenig Wasser angießen (100ml für den Anfang) und bei geschlossenem Deckel kurz dünsten lassen, der Wirsing soll noch knackig sein. Wichtig ist, dass nichts anbrennt, also im Zweifel noch etwas Wasser dazugeben. Zusammen mit den Patties ist das ein schnelles Low-Carb Abendessen.

Es gab also wieder: genug Proteine (Harzer, Fleisch), über 800g Gemüse/Salat und viel Wasser zu trinken.

Am heutigen Tag danach zeigt die Waage natürlich mehr an, als nach dem Fastentag: 78,9kg sind es. Entscheidend ist aber, dass es weniger sind als vor dem Fastentag. Und das ist der Fall.

Severin Tatarczyk berichtet hier über seinen Plan, zum Anfang des Jahres 2013 8kg abzunehmen. Alle Beiträge aus der Artikelserie finden Sie unter dem Stichwort 8kg Projekt.

Rezepte für jeden Tag – mitmachen bei tagesrezept.net

5. September 2012

Was soll ich heute bloß kochen? Bei der Beantwortung dieser Frage kann ab sofort unser neues Schwesterprojekt tagesrezept.net helfen. Für jeden Tag des Jahres soll dort ein saisonal passendes Kochrezept vorgestellt werden – und die ersten sind schon online.

Das beste aber ist: Sie können mitmachen! Sie haben ein Rezept, das Sie gerne veröffentlichen würden? Dann schicken Sie es uns einfach zu. Am leichtesten geht das über die Mitmachen-Seite. Einfach das Rezept eintragen, ggf. noch ein Bild dazu schicken und fertig.

Als kleines Dankeschön gibt es natürlich auf Wunsch auch eine kurze Beschreibung Ihrer Website, Ihrer Person oder z.B. Ihres Kochbuchs – und natürlich auch einen Backlink dazu.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele unserer Leser mitmachen!

Bubble Tea selber machen

18. Juni 2012

Bubble-Tea ist im wahrsten Sinne des Wortes un aller Munde: Überall eröffnen neue  Bubble-Tea-Läden, die Medien berichten groß darüber und spätestens jetzt, wo auch McDonalds  Bubble-Tea anbietet, dürfte eigentlich jeder davon gehört haben.

Nein, noch nicht? Bubble Tea ist ein aus Taiwan stammendes Getränk, das meist aus schwarzem oder grünem Tee als Basis, Sirup und dann Milch und/oder Fruchtsäften besteht. Typisch sind aber recht große Perlen, die im Tee herumschwimmen und dann mit den speziellen dicken Bubble-Tea Strohalmen aufgesaugt werden. Diese Perlen wiederum gibt es in den verschiedensten Ausführungen, wobei die aufplatzenden “Popping Bobas” wohl am beliebtesten sind.

Sie können sich denken, viele Ernährungsexperten kritisieren Bubble-Tee sehr stark: zu süß und zu viele künstliche Zusatzstoffe sind die häufigsten Vorwürfe. Leider ist das tatsächlich nicht von der Hand zu weisen.

Doch warum fertig kaufen, was man auch selber machen kann? Dann haben Sie besser um Griff, was tatsächlich in Ihrem Bubble-Tea wirklich drin ist. Und außerdem macht es Spaß.

Wir haben hier die Rezepte für den speziellen Bubble-Tea-Sirup, Tapioka Perlen und natürlich das Bubble-Tea-Basisrezept. Und für unsere ganz experimentierfreudigen Leser gibt es hier auch noch das Rezept für Popping Bobas zum selbermachen.

Übrigens, gerne veröffentlichen wir auch Ihr Bubble-Tea Rezept. Kontaktieren Sie uns einfach!