10. Juni 2011
Endlich ist es geschafft: Unser Verzeichnis der E-Zusatzstoffe ist komplett online. Von E100 bis E1520 sind alle zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe mit E-Nummern vertreten. Sie finden Namen, Einsatzgebiete und mögliche Risiken aufgelistet.
Dabei beziehen wir uns nur auf sachlich fundierte Studien: also keine blinden Warnungen auf Grundlage von Gerüchten, aber auch keine Schönfärberei im Sinne der Lebensmittelindustrie.
Das Verzeichnis wird fortlaufend aktualisiert und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Und auch weitere Hintergrundinformationen zu den Einsatzgebieten der E-Stoffe werden folgen. So wie wir es schon bei den Geschmacksverstärkern getan haben.
24. Mai 2011
Unser Verzeichnis der E-Zusatzstoffe wird weiter gefüllt: Seit heute sind auch die Zusatzstoffe E500 bis E586 online. Damit ist das Verzeichnis fast komplett.
Unter den “500ern” finden sich keine problematischen Stoffe – Bedeutung in der Praxis haben insbesondere die Backpulver (z.B. Soda) und Trennstoffe (z.B. Talk). Viele davon sind auch für Bio-Lebensmittel zugelassen.
Wenn Sie also eine Frage zu einem Zusatzstoff haben, ist umstellung.info Ihre schnelle Informationsquelle.
22. Januar 2011
Die E-Zusatzstoffe E200 bis E297 sind jetzt in unserem Verzeichnis online. Darunter sind hauptsächlich Konservierungsstoffe und Säuerungsmittel, von denen einerseits viele völlig unbedenklich sind, andererseits aber auch einige in den letzten Jahren sogar verboten wurden.
Doch sehen Sie selbst…
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19. Juli 2010
…das muss ab dem 20. Juli 2010 auf Lebensmitteln mit Azofarben stehen. Dabei handelt es sich um E 102, E 104, E 110, E 122, E 124 und E 129. Und diese finden sich ausgerechnet in vielen Süßigkeiten, die gerne von Kindern konsumiert werden. Einige Studien legen nahe, dass diese Zusatzstoffe zu Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern führen können. Daher hat sich die EU zu diesem Warnhinweis entschieden.
Aber auch sonst sind die Azofarbstoffe nicht ohne! Sie finden sie in unserer Auflistung der E-Zusatzstoffe E 100 bis E 180. Es lohnt sich also auf jeden Fall, hier einmal nachzulesen.
24. Juni 2010
Und wieder Zuwachs in unserem Verzeichnis der E-Zusatzstoffe: E 1200 bis E 1204 sind vollständig vertreten.
Diese werden hauptsächlich als Trägerstoffe genutzt und begegnen einem z.B. in Nahrungsergänzungsmitteln oder in “Atemfrisch-Folien”. Mit diesen Produkten nimmt man sie ohnehin in nur sehr geringer Menge auf – und ohnehin gelten sie als unbedenklich.
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22. Juni 2010
In unserem Verzeichnis der E-Zusatzstoffe ist ein neuer Block online: E 1404 bis E 1452. Es handelt sich hierbei um modifizierte Stärken, die vornehmlich als Verdickungsmittel, Emulgatoren, Trägerstoffe und Stabilisatoren eingesetzt werden. Sie werden in der Lebensmittelindustrie eingesetzt, da sie andere Eigenschaften aufweisen als natürliche Stärken, so können Sie z.B. mehr Wasser binden oder lassen sich besser verarbeiten.
Da Sie vom Körper höchstwahrscheinlich genau so verarbeitet werden wie natürliche Stärken, gelten sie allesamt als unbedenklich. Wenn Ihnen also ein Lebensmittel mit einer E Nummer zwischen 1404 und 1452 über den Weg läuft, können Sie es konsumieren. Bei der Herstellung können allerdings gentechnisch veränderte Mechanismen zum Einsatz kommen.
Und so oder so so gilt: je weniger E-Stoffe enthalten sind, umso besser.
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